Bericht zum Frustabbau: Real Markt
Vor zwei Wochen wollte ich bei Real als Weihnachtsgeschenk die größenverstellbare Kinderschlittschuhe von Rebel aus dem aktuellen Angebot kaufen (die sind nämlich gar nicht schlecht, hat mein Töchterchen auch).
Nach 15-minütigen herumirren und -suchen im Laden (Ja, auch in Läden fragen wir Männer nicht gern nach dem Weg, weiß der Kuckuck warum.) habe ich dann doch eine Verkäuferin gefragt. “Leider ausverkauft” hieß es, kein einzige Paar mehr da. Man würde jedoch nachbestellen und mich dann informieren. Gut, also Namen, Telefonnummer der Kanzlei und die gewünschte Größe der Schlittschuhe hinterlassen.
Nachdem nun Weihnachten immer näher rückte, der Anruf des Marktes aber immer noch nicht erfolgt war, erlaubte ich mir dann heute nachzufragen, was den jetzt aus den Schlittschuhen geworden sei. Die wenig erfreuliche Antwort: Ja, die gäbe es nicht. Wären in ganz Deutschland ausverkauft. Bekäme man auch nicht mehr rein.
Ja, hallo! Irgendjemand zu Hause? Warum habe ich dann meine Telefonnummer hinterlassen? Wäre es zuviel gewesen, mir kurz Bescheid zu geben, wenn man es schon nicht schafft, die Angebotsware zumindest einen Tag vorrätig zu haben?
Und der Anruf bei der zentralen Hotline? Das interne Procedere sehe so aus, dass man meine Beschwerde an den Marktleiter weitergebe und der sich dann innerhalb von 24 Stunden bei mir melden solle, um mit mir nach einer Lösung zu suchen. Falls er sich nicht melde, könne ich …
» Vollständiger ArtikelReal Markt: Real Markt II
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