Schuldner Stalking
Stuttgart Inkasso | 21. April 2011 — Momentan bearbeiten wir eine Forderungssache, bei der die Schuldnerin eigentlich schon vor einigen Monaten eine Ratenzahlung …
Als wär’s ein neuer VOLKS-Sport. Und weil Wellness und mehr Sport und dem Körper wieder mehr gesundheitliche Beachtung zu schenken, auch zum Jahreswechsel immer einer der besten Vorsätze zu sein scheint, kann Volkssport statt Bewegung mit dem Volkswagen ja nicht schaden. Könnte man meinen. Ob’s für jede Art von Volkssport gilt ? Ein beliebter ist ja nach wie vor – Bashing. Bis wieder einer heult. Pardon: bis wieder einer zurücktritt.
Das Thema nahm seinen Lauf – und der hält an. Und wo nicht genug Eigendynamik dafür drin ist, wird nachgelegt. Und nachgebohrt. Mission impossible? Aber nicht doch! Wo anfangs noch unklar war, ob dicke oder dünne Bretter – egal, erst mal weiter bohren, nach der Devise, bei Spesen findet sich bekanntlich immer was, also erst mal alle Reisebelege durchforsten, hat man sich festgebissen. Und wird sich wie Loriot’s selbst Marmor, Stein und anderes durchknabberndes Steinläuserl oder mindestens wenigstens wie ein durch dünne wie dicke Bretter irgendwann vermutlich durchgebissen ans Licht kommende Würmel sicher so lang weiter dran rumknabbern, bis[s] die Sache den richtigen Biss hat.
Al dente. Nur………… ob dann noch jemand weiss, was damit eigentlich erreicht werden wollte, sollte…könnte? Wenn er sich fragt, wo ist da eigentlich wirklich der Wurm drin?
Vielleicht geht es Ihnen ja ähnlich wie mir. Obgleich die Sache nicht erst z.B. hier und da und dort so manche Fragen aufwirft und mehr und mehr Bewegung im Volkswagen und mit dem Volkswagen zu bringen scheint und trotz porschegleich rasant an Tempo gewinnender Dynamik noch lang nicht alle Antworten gefunden sind. Vielleicht geht auch Ihnen aber ganz abgesehen und unabhängig davon bei der Sache längst ebenso das Gastmahl des Trimalcho im Satyricon des römischen Schriftstellers Titus Petronius durch den Sinn. Oder vielleicht denken auch Sie an Miller in Schillers Kabale und Liebe. Und an Goethes Torquato Tasso: „So fühlt man Absicht, und man ist verstimmt“………. Wo dem sicher aufzuklärenden Vorgang eben gleichwohl der Beigeschmack schon jetzt unverkennbare…
» Vollständiger ArtikelErschienen 1. Januar 2012 auf http://jusatpublicum.wordpress.com.
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