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Bedenken gegen “Rasterfahndung” im Holzklotz-Fall

am 23.07.2008 von Handakte WebLAWg

Die Ermittler im Oldenburger Holzklotz-Mord sollen anhand gespeicherter Verbindungsdaten bis zu 10.000 Menschen und knapp 13.000 Handy-Gespräche oder Kurzmitteilungen in ihr Fahndungsnetz einbezogen haben. Dies berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe.
Der Fall zeige, wie selbstverständlich sich Staatsanwaltschaft und Polizei inzwischen der massenhaften Auswertung von Telefondaten bedienen würden und …

Republik im Raster

Datenschutzbeauftragter Online / Der Spiegel weiss interessantes zu dem traurigen Fall zu berichten, der als “Holzklotz-Fall” Schlagzeilen machte: Der tödliche Holzklotz-Anschlag in Oldenburg zeigt, wie selbstverständlich sich Fahnder mittlerweile der massenhaften Ausw…

Klage gegen elektronische Rasterfahndung

Handakte WebLAWg / Im Fall des tödlichen Holzklotzwurfs von Oldenburg hat die Polizei nach Meinung von Anwälten rechtswidrig gehandelt. Durch die massenhafte Abfragung von Mobiltelefon-Daten seien auch Unbeteiligte in Verdacht geraten, heißt es. Der Verteidiger des…

Nach Festnahme im „Holzklotz“-Fall

Handakte WebLAWg / Zwei Monate nach dem tödlichen Holzklotz-Wurf von einer Autobahnbrücke in Niedersachsen scheint die Tat weitgehend geklärt. Polizei und Staatsanwaltschaft meldeten am Mittwoch, es sei ein Tatverdächtiger ermittelt worden und kündigten nähere In…

Links zwei - sechs - acht

LawBlog / Bundesgerichtshof hebt nachträgliche Sicherungsverwahrung auf Massenstrafanzeigen: Ermittlungsbehörden suchen Leitlinien Es gibt Mandate, die darf man einfach nicht annehmen Henryk M. Broder soll in den Knast Holzklotz-Fall: Polizei überprüfte s…

Geständnis im Holzklotz-Fall - Widerruf

strafblog / Vorgeschichte:  Am 23. März 2008 wird ein 6 kg schwerer Holzklotz von einer Autobahnbrücke (A 29) in Oldenburg auf einen PKW geworfen. Der Holzklotz durchschlägt die Windschutzscheibe und verletzt die Beifahrerin - eine 2fache Mutter - tödlich.…

Und es ist doch wie Mikado…

Datenschutzbeauftragter Online / Gerade auf Telepolis gelesen: “Bei Operation Mikado war nicht einmal klar, dass überhaupt eine schwere Straftat begangen worden war. Hier wurde also noch stärker vermutet und angenommen als im Fall des Holzklotzwerfers, bei dem wenigstens kla…

Verbindungsdatenschnüffelei ufert aus

Schnüffelblog / Laut taz belegt eine unveröffentlichte Studie, dass die Polizei zur Fahndung immer häufiger die bei den Providern registrierten Verbindungsdaten der Kunden nutzt: Die Polizei nutzt Telefonverbindungsdaten immer häufiger für Fahndungszwecke. Dies…

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Rainer Langenhan

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