Babyleichen im Kühlschrank: Mutter legt Geständnis ab

Die Mutter der beiden Babys, die am Samstag in Erfurt in einem Kühlschrnk gefunden worden waren, hat nach einem Bericht bei rp-online gestanden, im Jahr 2002 ein Mädchen und zwei Jahre später eine Jungen geboren und beide später ins Tiefkühlfach gelegt zu haben. Der Junge habe - so die Polizei - nach der Geburt definitiv maximal 30 Minuten gelebt. Eine Todesursache stehe bei beiden Kindern jedoch noch nicht sicher fest. Die Mutter habe beide Kinder nicht haben wollen, weil sie nicht in ihre Lebensplanung passten. Sie habe ursprünglich vorgehabt, diese in einer Babyklappe abzugeben. Warum dies nicht geschehen ist, ist noch nicht bekannt. Die Mutter hat die tiefgefrorene Leiche des Mädchens offensichtlich bei einem Umzug aus ihrer alten Wohnung mit nach Erfurt genommen, wo dann der Junge geboren wurde.

Beide Leichen sollen im untersten Fach des Tiefkühlschrankes gelegen haben. Darüber hätten sich Lebensmittel befunden. Entgegen anders lautenden ersten Mitteilungen hat nicht ein Nachbar, sondern der 15-jährige Sohn der Frau die Leichen gefunden, als er sich und einem Freund etwas zu essen machen wollte.

Der 40-jährige Freund der Frau, der zunächst ebenfalls festgenommen worden war, ist inzwischen wieder auf freien Fuss gesetzt worden, weil er die Frau zum Zeitpunkt der Geburt und des Todes der beiden Kinder noch gar nicht kannte.

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Themen: Erfurt

Erschienen 15. April 2007 auf http://www.strafblog.de.

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Kommentare zu "Babyleichen im Kühlschrank: Mutter legt Geständnis ab":

8. März 2009 von anja — ich finde das total bescheuert was die da abziehen
wen sie schon kein geld haben und wen sie halt sex haben wollen dann bitteschön mit kondom oder so. genauso wen sie wissen das sie ein kind bekommen dann abtreiben lassen oder einen anderen geben.aber nicht in der mülltonne wefen oder in den kühlschrank
hallo alter was ist das das ist auch noch leben

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