“Avanio” Clubmitgliedschaft: Verbraucherzentrale klagt gegen Funsurf24 GmbH
Die Verbraucherzentrale Berlin möchte gegen die Funsurf24 GmbH wegen der unfreiwilligen “Avanio”-Clubmitgliedschaften Klage erheben und bittet Betroffene um Unterstützung. Die Funsurf24 GmbH ist in den vergangenen Monaten dadurch aufgefallen, dass sie Internetnutzern, die sich über eine entsprechende Internet-by-Ca…
» Vollständiger ArtikelThemen: Verbraucherschutz , Verbraucherzentrale Berlin , Funsurf24
Erschienen 15. November 2007 auf http://telefonundrecht.de.
Kommentare zu "“Avanio” Clubmitgliedschaft: Verbraucherzentrale klagt gegen Funsurf24 GmbH":
Ich habe zu keinem Zeitpunkt diesen Anbieter vertraglich gebunden; niemand (sollte das nicht die T-Com ?) hat mich auch nur informiert, dass ich die Möglichkeit habe, mit diesem Anbieter im Internet zu surfen ... aufgrund der Unübersichtlichkeit der wechselnden Anbieter fiel mir das nicht auf. Ich bitte Sie, unbedingt Klage gegen diese Betrügereien zu erheben.
Vorab meine Frage: ist es nicht von Nachteil, wenn ich avanio so schnell als möglich kündige?
Vorab meine Frage: Wie soll ich Kündigen.
Ich bin zu keiner Zeit vertraglich gebunden gewesen. Ich bitte Sie, unbedingt wegen arglistiger Täuschung und des Betruges Klage zu erheben.
MfG. Schmidt
Heute kam eine Rechnung, in der 8,24 € + Umsatzsteuer als "Beträge anderer Anbieter" für eine Leistungsnummer 07713 berechnet werden. Ich habe mich daraufhin direkt an die Beschwerde Hotline von 01075 Telekom (0800-0888444, Fa. funsurf24 GmbH, Wallstraße 13, 01067 Dresden - www.avanio.net) gewandt. Dort erfuhr ich dann, das ich am 3.6.2005 einen Vetrag mit avanio abgeschlossen haben soll. So etwas habe ich nie getan! Mir sind weder AGB vorgelegt worden noch habe ich irgend etwas unterschrieben. Hätte ich auch nie. Also habe ich den Vetrag sofort storniert.
Zum damaligen Zeitpunkt habe ich ausschließlich über den Web.de Smart Surfer gesurft. Eben aus dem Grund, das ich keinen Vetrag haben will. Dort wähle ich mich immer zu dem jeweils günstigsten "by Call" Anbieter ins Internet ein. Ohne irgend eine Vertragsbindung, wie mir Web.de auch telefonisch betätigt hat. Es kamen dabei bis zu 30 verschiedene Anbieter im Monat zusammen, die alle über meine Telekom Rechnung abgerechnet wurden.
Es auch nirgendwo ersichtlich, daß es sich bei dem Betrag an avanio um einen monatlichen Grundpreis handelt, sonst hätte ich da bestimmt schon früher einen Riegel vorgeschoben. Denn genau das wollte ich mit der "by Call" Einwahl ja verhindern.
Dann habe ich bei der Telekom angerufen und die Zahlung des Betrages an avanio untersagt.
Wenn jeder dieser Anbieter eine monatliche Grundgebühr verlangen würde, wäre ich heute wohl nicht mehr in der Lage meine Telefonrechnung zu bezahlen.
Ich bitte Sie diesem Betrug ein Ende zu setzen und Klage einzureichen.
Mfg
Andreas Fick
Die Anfrage nach dem Grund läuft bereits...sollte das Geld nicht in 4 Wochen überweisen sein gibts ne Strafanzeige.
siehe auch
http://www.rankbutler.de/infos/warnungen/smartsurfer1.php
Nach Brief (Einschreiben / RS) und mail an support@avanio.de hab ich mehrere Mails bekommen mit den Hinweisen dass div. Urteile zuzunsten Avanio vorliegen und es bzgl. meiner Rückforderung wohl keines weiteren Schriftverkehrs bedarf. Unverschämt oder? Klar wissen die dass ottonormal ohne Rechtsschutzversicherung nicht einfach klagt um dann noch auf den Kosten sitzenzubleiben.
Ich hoffe weiter dass die VZ Berlin bzw. div. andere "öffentliche Stellen" nicht aufgeben und hier dran bleiben!
Diese Masche gehört verboten.
DANKE
wendet euch an
"bild kämpft für sie"
Brieffach 3440
20350Hamburg
danke
Der mittlerweile geschlossene Vergleich vor dem LG Dresden der Verbraucherzentrale mit Avanio, ist reine Makulatur. Die Daten des SmartSurfers von Web.de sind nach den vielfachen zwischenzeitlich vorgenommenen Updates des SmartSurfers nicht mehr abrufbar. Somit lässt sich dieser Nachweis nicht erbringen, die Rückzahlung von 50% der Kosten wird Avanio mit dem Hinweis auf das Fehlen der Voraussetzung, nicht vornehmen. Danke Verbraucherzentrale, macht sich zwar gut für die Verbraucher eingetreten zu sein, praktisch jedoch nutzlos.
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