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Auskunftsansprüche der Erben (Teil 2)

am 02.06.2006 von Handakte WebLAWg

Häufig wird vor allem bei größeren Vermögen ein Testamentsvollstrecker mit der Aufgabe der Abwicklung und der Verwaltung des Nachlasses betraut. Der Erblasser kann damit noch über seinen Tod hinaus Einfluss auf Fragen der Vermögensübertragung nehmen.
Da die Erben durch die Anordnung der Testamentsvollstreckung in ihren Rechten eingeschränkt werden, wie zum Beispiel durch den Ausschluss ihrer Verfügungsbefugnis über die Gegenstände des Nachlasses, besteht regelmäßig ein erhöhtes Informationsbedürfnis der Erben. Dies betrifft zunächst den Nachlassbestand und Nachlasswert; darüber hinaus jedoch auch die laufenden …

Auskunftsanspruch der RSV?

RSV-Blog / Muß der Rechtsanwalt dem Rechtsschutzversicherer Sachstandsanfragen beantworten und das Mandat mit ihm abrechnen? Auf diese Frage antwortet der Berliner Rechtsanwalt Rudnicki, Vorstandsmitglied der Rechtsanwaltskammer Berlin, unter dem Titel Auskunf…

Umsatzsteuer für Testamentsvollstrecker

Blickpunkt Recht & Steuern / Die EU-Kommission hat Deutschland aufgefordert, seine Rechtsvorschriften über den Ort der Besteuerung der Dienstleistungen von Testamentsvollstreckern zu ändern. Diese Aufforderung betrifft diejenigen Testamentsvollstreckungen, bei denen de…

Täuscht der Testamentsvollstrecker die Erben über die Werthaltigkeit des Nachlasses, ist dies ein wichtiger Grund für die Entlassung des Testamentsvollstreckers gemäß § 2227 BGB

Rechtblog / Das OLG Naumburg, 19.12.05, 10 Wx 10/05 hatte Ende letzten Jahres den Fall zu entscheiden, dass ein Testamentsvollstrecker die Erben bewusst über die Werthaltigkeit des von ihm zu verwaltenden Nachlass getäuscht hatte. Das OLG Naumburg führte aus,…

Täuscht der Testamentsvollstrecker die Erben über die Werthaltigkeit des Nachlasses, ist dies ein Grund für seine Entlassung

Erbrechtblog / Das OLG Naumburg, 19.12.05, 10 Wx 10/05 hatte Ende letzten Jahres den Fall zu entscheiden, dass ein Testamentsvollstrecker die Erben bewusst über die Werthaltigkeit des von ihm zu verwaltenden Nachlass getäuscht hatte. Das OLG Naumburg f…

Täuscht der Testamentsvollstrecker die Erben über die Werthaltigkeit des Nachlasses, ist dies ein wichtiger Grund für die Entlassung des Testamentsvollstreckers gemäß § 2227 BGB

Erbrechtblog / Das OLG Naumburg, 19.12.05, 10 Wx 10/05 hatte Ende letzten Jahres den Fall zu entscheiden, dass ein Testamentsvollstrecker die Erben bewusst über die Werthaltigkeit des von ihm zu verwaltenden Nachlass getäuscht hatte. Das OLG Naumburg f…

Kaiser-Urenkel hat in Erbstreit das Nachsehen

Handakte WebLAWg / Der Bundesgerichtshof hat durch Urteil vom 05.12.2007 entschieden, dass eine Testamentsvollstreckung über die in § 2210 BGB genannte Frist von 30 Jahren hinaus längstens bis zum Tod des Erben bzw. des Testamentsvollstreckers fortdauern kann. Eine…

Insolvenz des Erben bei Nachlass in der Testamentsvollstreckung - Geltendmachung von Pflichteilsansprüchen, BGH v. 11.05.2006

walfischbucht / BGH; Urteil des IX. Zivilsenats vom 11.5.2006 - IX ZR 42/05 - Leitsätze: Ein der Testamentsvollstreckung unterliegender Nachlass fällt mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens über dasVermögen des Erben in die Insolvenzmasse. Der unter Testam…

Erbrecht: Bundesgerichtshof bestätigt Fortdauer der Testamentsvollstreckung über den Nachlass des ehemaligen Kronprinzen Wilhelm Prinz von Preußen († 20. Juli 1951)

Meyer-Köring v.Danwitz Privat - Aktuelle Informationen / Der Bundesgerichtshof hat durch Urteil vom 05.12.2007 entschieden, dass eine Testamentsvollstreckung über die in § 2210 BGB genannte Frist von 30 Jahren hinaus längstens bis zum Tod des Erben bzw. des Testamentsvollstreckers fortdauern kann. Eine…

BGH: Erbeinsetzung ist nicht an Erhalt des wertmäßig größten Teils des Nachlasses gebunden

Jurabilis / Die Auslegung eines Testaments im Sinne einer Erbeinsetzung setzt nicht notwendig voraus, dass dem Erben dem Werte nach der größte Teil des Nachlasses verbleibt. Dies entschied der Bundesgerichtshof in einem Urteil vom 07.07.2004 (Az.: IV ZR 135/0…

Begründung des BGH zur erlaubten Werbung von Banken für Testamentsvollstreckungen

Lichtenrader Notizen / Der Bundesgerichtshof hat in einem jetzt mit Begründung vorliegenden Urteil vom 11.11.2004 - I ZR 213/01 - zum Ausdruck gebracht, dass die Übernahme von Testamentsvollstreckungen keine unerlaubte Rechtsberatung ist. Der BGH führt u.a. aus: Die e…

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Rainer Langenhan

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