Auf den Punkt geZAPpt

Gut[tenberg] auf den Punkt geZAPpt.

Recht hat GdL mit :

„Dagegen hat ein Journalist nur ein einziges, aber wirkungsvolles Mittel: journalistische Distanz, die kritische Frage“

Schade nur, dass er sie nicht nutzte, auch nicht an den Interviewpassagen, wo sie sich mehr als anboten, ja: GEboten gewesen wären.

Und vermutlich nur ein Fall nicht hinreichend wahrnehmbarer Ironie, der Satz von GdL

„Am Ende hängt die Rückkehr eines Politikers weder von ihm selbst noch von uns Journalisten ab, sondern von der Wahrnehmung der Wähler – auch von der Wahrnehmung eines solchen Gesprächs.“

Genau. Und Meinungsbildung wird völlig abseits von Journalismus gebildet. Weiss man schon seit der Diskussion um die Frage, ob die Erde eine Scheibe ist oder nicht, wie wenig Öffentlichkeit und Veröffentlichungen und von wem sie komme…

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Themen: Interview , Ard , Erde , Kommentar , Buch , Journalist , Die Zeit , Zap , Giovanni DI Lorenzo , Gdl , Karl Theodor ZU Guttenberg , Kritik , News & Medien , Ironymus Sein , Re-view Mit Augenzwinkern , Ktzg

Erschienen 2. Dezember 2011 auf http://jusatpublicum.wordpress.com.

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