Nuclear-Leaks: "taz" veröffentlicht PR-Interna der Atomindustrie
LEXEGESE | 29. Oktober 2011 — (LEXEGESE) Die Berliner "Tageszeitung" ("taz") hat am 28. Oktober 2011 » auf ihrer Online-Seite PR-Interna der Atomindustrie v…
Die taz berichtet unter der Überschrift "Die Geheimpapiere der Atomlobby" über die Versuche der Atomlobby, vor der letzten Bundestagswahl die öffentliche Meinung im Lande pro Atomkraft zu beeinflussen. Alles sei von der beauftragten Düsseldorfer Mediengentur Deekeling Arndt Advisors (DAA) aufgeboten worden: Gefälligkeitsgutachten mehr oder weniger rennommierter Wissenschaftlern, gezielte Themenplatzierung in Massenmeiden wie BILD und FAZ, intensive Sondierungsgespräche mit der Politik.
Das ganze mit veröffentlichten Kampagnenpapieren. Glückwunsch an die Rechercheure der taz.Der ach so unabhängige Historiker Arnulf Baring habe sich demnach von der Medienagentur "zuarbeiten" und bezahlen lassen. Peinlich, peinlich.
Aber es geht noch schöner: Wie immer, wenn man erwischt wurde, will's niemand gewesen sein und zur Freude des allgemeinen Publikums belastet einer den anderen.
Der Ökonomieprofessor der Berliner Humboldt-Universität Joachim Schwalbach (taz: "Professor Dankeschön") hatte die Tatsache, dass die seitens des Deutschen Atomforum, der Lobbyorganisation der deutschen Atomkraftwerksbetreiber, in Auftrag gegebene Studie "Ges…
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DPMS INFO | 4. April 2006 — Gerhard Schröder hat gestern gegen Guido Westerwelle vor der strengen Pressekammer am Hamburger Landgericht in einem Eilverfahr…
Bezahlte Wissenschaftler, instrumentalisierte Frauen: Interne Papiere zeigen, wie die Atomkonzerne und ihre Lobbyorganisation die Öffentlichkeit beeinflusst haben.
Die Papiere der Atomlobby verraten viele Stories. Eine ist die eines Professors, an den für eine Studie 135.000 Euro fließen sollten - über das Konto der Frau.