Atomlobby: Ich hätte dann gern einmal was von dem Baring dort

Die taz berichtet unter der Überschrift "Die Geheimpapiere der Atomlobby" über die Versuche der Atomlobby, vor der letzten Bundestagswahl die öffentliche Meinung im Lande pro Atomkraft zu beeinflussen. Alles sei von der beauftragten Düsseldorfer Mediengentur Deekeling Arndt Advisors (DAA) aufgeboten worden: Gefälligkeitsgutachten mehr oder weniger rennommierter Wissenschaftlern, gezielte Themenplatzierung in Massenmeiden wie BILD und FAZ, intensive Sondierungsgespräche mit der Politik.

Das ganze mit veröffentlichten Kampagnenpapieren. Glückwunsch an die Rechercheure der taz.

Der ach so unabhängige Historiker Arnulf Baring habe sich demnach von der Medienagentur "zuarbeiten" und bezahlen lassen. Peinlich, peinlich.

Aber es geht noch schöner: Wie immer, wenn man erwischt wurde, will's niemand gewesen sein und zur Freude des allgemeinen Publikums belastet einer den anderen.

Der Ökonomieprofessor der Berliner Humboldt-Universität Joachim Schwalbach (taz: "Professor Dankeschön") hatte die Tatsache, dass die seitens des Deutschen Atomforum, der Lobbyorganisation der deutschen Atomkraftwerksbetreiber, in Auftrag gegebene Studie "Ges…

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Themen: Daa , Politik , Frontpage

Erschienen 29. Oktober 2011 auf http://www.spam-abwehren.de.

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