Antidiskrimierungsgesetz
Ziel des Gesetzes Nach dem Entwurf darf niemand wegen seiner Rasse, seiner ethnischen Herkunft, seines Geschlechts, seiner Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, seines Alters oder sexuellen Identität benachteiligt werden (§ 1 ADG). Der Anwendungsbereich ist weit. Im Arbeitsrecht erstreckt er sich von der Bewerbung, den Auswahl- und Einstellungskriterien, bis hin zu den Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen einschließlich Arbeitsentgelt und Entlassungsbedingungen. Darüber hinaus gilt das Verbot der Benachteiligung beispielsweise auch für den Zugang zu sozialen Vergünstigungen, zur Bildung oder im Mietrecht (§ 2 ADG). Sanktioniert wird…
» Vollständiger ArtikelThemen: Religion , Weltanschauung , Herkunft , Rasse , Antidiskrimierungsgesetz
Erschienen 20. Juni 2005 auf http://gesetz.blogg.de/.
AGG bei Kleinunternehmern und Selbstständigen noch nicht angekommen
Arbeitsrecht-Blog.de | 23. Juni 2007 — Der allsamstägliche Blick in die Tagespresse offenbart unter der Rubrik „Stellenanzeigen“ eine noch immer große Kluft zwischen …
Abschlussfreiheit
rechtsanwalt.com | 2. Februar 2012 — Abschlussfreiheit bedeutet, dass jedermann grundsätzlich frei entscheiden kann, ob er einen Vertrag abschließen möchte oder nic…
3.12.2006 - Internationaler Tag der behinderten Menschen
arbeitsrechtblog | 1. Dezember 2006 — Das Statistische Bundesamt teilt zum "Internationalen Tag der behinderten Menschen" am 3. Dezember mit, dass im Jahr 2005 in Deuts…
"Ossi" ist keine Diskriminierung (AGG)
arbeit-familie.de | 16. April 2010 — ArbG Stuttgart, Urteil vom 15.04.2010, 17 Ca 8907/09 Das Arbeitsgericht Stuttgart wies die Klage einer abgelehnten Be…
Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz
Handakte WebLAWg | 28. Mai 2006 — Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz - AGG (früher: Antidiskriminierungsgesetz) bringt für Arbeitgeber neue Aufgaben u…
Gleichbehandlung nach dem AGG: Stellenausschreibungen müssen geschlechtsneutral formuliert werden (Mediblawg)
MediBlawg | 26. Juni 2007 — Ein Blick in die Stellenanzeigen der Tagespresse offenbart, dass Selbständige die gesetzlichen Vorgaben des Allgemeinen Gleic…
Statt Sehr Geehrte: Briefanrede "Sehr geehrter Herr" statt "Sehr geehrte Frau" ist keine Diskriminierung wegen ethnischer Herkunft
kLAWtext | 23. März 2011 — Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) soll vor Diskriminierung schützen: Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründ…
"Ossi" als Ethnie im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) ?
Paluka.de: Blog | 15. April 2010 — Das Arbeitsgericht Stuttgart verhandelt heute um 11.00 Uhr den sog. "Ossi-Fall": Die aus Ostberlin stammende und vor dem Mauerf…
Arbeitsrecht - Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Kanzlei Potthast Rechtsanwälte | 7. Mai 2009 — Schadensersatz nach AGG LAG Schleswig-Holstein, Urt. v. 09.12.2008, Az.: 5 Sa 286/08 Erfüllt ein Bewerber das in einer Stel…
Ossis müssen leider draußen bleiben?
Rechtsteufel | 15. April 2010 — Eine aus der ehemaligen DDR (Ostberlin) stammende Klägerin beansprucht die Zahlung einer Entschädigung von einem in Stuttgart a…

