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Anschläge auf amerikanische Einrichtungen verhindert - zahlreiche Festnahmen

am 29.04.2007 von http://kleinblog.com/

Wie das Innenministerium verlauten ließ, wurden Anschläge auf mehrere amerikanische Einrichtungen, darunter die Botschaft in Berlin, das Generalkonsulat in Düsseldorf, den Luftwaffenstützpunkt Ramstein und das Frankfurter Büro der Handelskammer, durch die deutschen Behörden in Zusammenarbeit mit “amerikanischen Diensten” vereitelt. Insgesamt sechzehn mutmaßliche Attentäter befinden sich in Gewahrsam, fünf wurden bereits an die USA ausgeliefert. Zwei weitere Personen wurden bei der Festnahme getötet.
Sowohl das amerikanische Außen- wie auch Heimatschutzministerium und der deutsche Innenminister sprachen von einem großen Tag im Kampf gegen den globalen Terror. Die gute Zusammenarbeit der deutschen und amerikanischen Stellen und auch die “unbürokratische” Überstellung der ersten Verdächtigen zeige, daß man in Fragen der inneren Sicherheit enger zusammenrücken müsse.
Inzwischen wurde auch bekannt, wie die Täter die Anschläge geplant hatten. Offenbar wollten die Gruppen - ausgestattet mit selbstgebastelten Sprengkörpern - sich mit gefälschten Pässen Zugang zu den Gebäuden bzw. dem Stützpunkt verschaffen und sich im Inneren in die Luft sprengen. Die Behörden stellten neben Zündern Material zur Herstellung von etwa sechshundert Kilogramm Sprengstoff sicher. Dabei seien nur Artikel zum Einsatz gekommen, die man in einer beliebigen Apotheke und jedem herkömmlichen Baumarkt erwerben könne, so ein Sprecher des BKA. Dies sei auch der Grund für den Fahndungserfolg gewesen: aufgrund von Hinweisen der CIA und des FBI hatte das Innenministerium verfügt, daß beispielsweise bestimmte Kunstdüngersorten vor Beginnd der Gartensaison mit RFID-Chips versehen wurden. Beim Bezahlvorgang konnte die Kreditkartennummer mit der ID des RFID-Chips kombiniert werden. Stellte sich heraus, daß der Kreditkartennutzer eine bestimmte Kombination von Produkten erwarb, die für den Bau eines …

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