Amazon Kindle Keyboard 3G – die Dritte!
Scherer & Körbes | 2. November 2011 — © Stefan Scherer Zunächst einmal etwas in eigener Sache an einen Kollegen aus dem ganz hohen Norden: Nein, mein Herr, ich b…
© Stefan Scherer
Zunächst einmal etwas in eigener Sache an einen Kollegen aus dem ganz hohen Norden: Nein, mein Herr, ich bekomme weder Geld von Citroen, noch von Hannover 96 oder von Apple für meine Blogeinträge, und ich habe auch keinen der Solarbikinis kostenlos erhalten, über den ich hier berichtet habe – ebenfalls sind irgendwelche unsittlichen Angebote des dortigen Bikinimodels ausgeblieben: ich schreibe über solche Dinge einfach deswegen, weil sie mir gefallen, weil ich sie schön und praktisch finde – oder eben einfach nur interessant (und Sie dürfen sich jetzt überlegen, was ich an dem Solarbikini schön und was ich interessant fand…).
Ich weiss, für manche Kollegen ist es unvorstellbar, etwas einfach „nur so“ zu machen, aber ich finde, das ist ist dann doch eher deren Problem als meines, oder?
Und so ist das jetzt auch mit Amazon, dem Amazon Kindle und Mexxbooks: man hat mir tatsächlich kostenlos einen Amazon Kindle Keyboard 3G zum Testen zur Verfügung gestellt vielleicht, weil man meine Meinung interessant fand, ich habe das Gerät genauso kostenlos getestet und darüber hier (und bei Mexxbooks) geschrieben – und nun werde ich werde bald (bitte, liebe Freunde von Mexxbooks, lasst mich noch meinen Störtebeker zu Ende lesen…) wieder kostenlos zurücksenden.
Aber, oh Graus, ich drohe es schon an, wenn ich denn dann (über Mexxbooks und schon von mir bezahlt!) meinen Amazon Kindle Fire Ende November in Händen und mir vor Augen halten werde, dann werde ich hier wieder darüber berichten – und dann einen erneuten sinnfreien Kommentar des Kollegen, ob ich schon wieder „Guerilla-Werbung“ machen würde, dahin schmeissen, wo er hin gehört: zu den Kommentaren einer bestimmten Dame in die allseits bekannte virtuelle Tonne!
Also, nun los, der Kindle Keyboard und seine Einsatzmöglichkeiten im juristischen Alltag.
Mir war über das Forum von Mexxbooks ein bisschen Nachhilfe gegeben worden, wo ich denn juristische Literatur herbekommen könnte. Ich habe dann im Netz gestöbert, und tatsächlich, das ein oder andere Werk ist schon als Ebook erhältlich. Allerdings sind eine Reihe davon wohl nur reine pdf-Dokumente, also zunächst ohne grossen Zusatznutzen.
Ausprobiert habe ich dann eine von mir selbst als pdf-Dokument auf den Kindle übertragene BGB-Ausgabe, die BGB-Ausgabe von Amazon und ein Lehrbuch, welches ich als pdf-Fassung und als durch Amazon konvertierte Fassung verglichen habe.
Bei all diesen Dokumenten besteht ein grosser Unterschied zu dem kontinuierlichen Lesen eines „normalen“ Ebook, dass man in ihnen ja eher blättert und sucht. Und da ist die Suchfunktion die ausschlaggebende Funktion, um die sich Alles dreht – und die Stärken und Schwächen offenbart.
Die Schwäche ist sicherlich die Eingabe der jeweiligen Suche, denn insbesondere bei Gesetzestexten sind das Zahlen, und die muss man mit …
» Vollständiger ArtikelErschienen 2. November 2011 auf http://stscherer.wordpress.com.
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