Handy in der Firma aufgeladen: Fristlose Kündigung!
Betriebsrat Blog | 4. August 2009 — Emmely stand am Anfang, dann kam der Brötchenbelag-Fall. Nun scheint der vorläufige Gipfel mit dem Handystrom-Fall erreicht zu …
Weil ein Arbeitgeber sein Handy im Betrieb auflud, kündigte er dem “Stromschnorrer” nach 15 Jahren Betriebszugehörigkeit fristlos den Arbeitsvertrag, berichtet RP ONLINE.
In den frühen ersten Termin am 14. Juli trafen sich die Arbeitsgeber und Arbeitnehmer zum ersten Mal vor Gericht. Das Gericht schlug den Vergleich vor, dass der Arbeiter seinen Job behalten und auf das Aufladen seines Handys verzichten solle, worauf sich die Parteien allerdings nicht verständigen konnten.
Der Strom, den der Arbeiternehmer für sein Handy vom Arbeitnehmer abzwackte, hat einen Gegenwert von ungefähr € 0,00014. Damit liegt der für eine fristlose Kündigung erforderliche wichtige Grund iSv. § 626 Abs. 1 BGB sicher nicht vor.
Der Arbeiter sollte Kapital aus der Kündigung schlagen und nicht mehr zu seinem peinlichen Arbeitgeber zurückkehren, wenn sein Akku leer ist. </…
Erschienen 3. August 2009 bei http://oby.de.
Betriebsrat Blog | 4. August 2009 — Emmely stand am Anfang, dann kam der Brötchenbelag-Fall. Nun scheint der vorläufige Gipfel mit dem Handystrom-Fall erreicht zu …
beck-blog | 3. August 2009 — Weil er den Akku seines privaten Mobiltelefons im Betrieb aufgeladen hat, ist einem Arbeitnehmer nach 15 Jahren Betriebszugehör…
Betriebsrat Blog | 3. September 2010 — Ein angestellter IT-Experte lud den Akku seines Elektrorollers im Betrieb auf. Wert des dabei verbrauchten Stroms: 1,8 Cent. …
arbeitsrechtblog | 2. August 2009 — Also dieser Fall ist - ich bitte um Nachsicht für die deutliche Wortwahl - schlichtweg pervers. Manchmal bereue ich es ja wirklich…
Arbeitsrecht & Mediation Berlin | 3. September 2010 — Ein Arbeitnehmer kann weder fristlos noch fristgerecht gekündigt werden, weil er ohne Wissen des Arbeitgebers seinen Elektrolle…
Unternehmerarbeitsrecht | 15. September 2010 — Erneut hielt eine außerordentliche Kündigung wegen eines Bagatelldelikts einer gerichtlichen Überprüfung nicht stand. In Anlehn…
Betriebsrat Blog | 6. August 2009 — Fristlos gekündigt, weil er sein Handy in der Firma aufgeladen hat. Geschätze Schadenshöhe: 0,014 Cent. Vor ein paar Tagen habe…
kanzlei-hoenig.de | 1. August 2009 — Einem Arbeiter aus Oberhausen ist fristlos gekündigt worden, weil er in seiner Firma sein Handy aufgeladen hat. Der Arbeitgeb…
andreas-buschmann.net | 22. April 2008 — Ist ein Arbeitnehmer während der Rufbereitschaft per Funktelefon unerreichbar, kann ein Arbeitgeber den Eindruck gewinnen, der …
Lynch04 | 3. September 2010 — Ein angestellter IT-Experte, seit 19 Jahren beim Arbeitgeber beschäftigt, wird durch diesen gekündigt. Grund: Der gekündigte Ar…
Düsseldorf (RPO). Einem Arbeiter aus Oberhausen ist fristlos gekündigt worden, weil er in seiner Firma sein Handy aufgeladen hat. Der Arbeitgeber wertete dies als Straftatbestand und erteilte Mohammed S. zudem Hausverbot.