Acentic Köln: Transfergesellschaft oder Kündigung?
Bei der Acentic GmbH in Köln stehen Entlassungen an. Nach dem mit dem Betriebsrat vereinbarten Interessenausgleich mit Namensliste und einem Sozialplan mit Transfergesellschaft (Aufhebungsvertrag / dreiseitiger Vertrag) erhalten die gekündigten Arb…
» Vollständiger ArtikelThemen: Betriebsrat , Transfergesellschaft Turboprämie
Erschienen 11. August 2010 auf http://blog.juracity.de.
Betriebsbedingte Kündigung Transfergesellschaft: Wechsel in eine Transfergesellschaft oder Kündigung?
JuracityBlog | 9. Juli 2009 — Vor der Entscheidung, mit einem dreiseitigen Vertrag in eine Transfergesellschaft zu wechseln oder die betriebsbedingte Kündigu…
Dreiseitiger Vertrag: Dreiseitiger Vertrag, einseitiger Vertrag
JuracityBlog | 21. Juni 2009 — Wie bereits berichtet, häufen sich bei uns in der Kanzlei die Mandate, in denen Arbeitnehmer vor oder mit der Kündigung ein mit…
Sozialauswahl Namensliste: Schiessers Liste - Sozialauswahl grob fehlerhaft trotz Namensliste
JuracityBlog | 30. April 2009 — Das ist wohl in die Hose gegangen. Der Fall “Schiesser”, eine bekannte deutsche Textilmarke, ist ein Lehrbeispiel, was einem Be…
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Gekündigte Schlecker-Mitarbeiter: Kündigungsschutzklage oder Wechsel in die Transfergesellschaft?
rechtsanwalt-karlsruhe.com | 29. März 2012 — Gekündigte Schlecker-Mitarbeiter sollten Kündigungsschutzklage gegen die ihnen erteilte Kündigung erheben und von einem Wechsel…
Bei Interessenausgleich und Sozialplan sind Leiharbeitnehmer zu berücksichtigen, die mehr als 3 Monate beschäftigt werden
Arbeitsrecht & Mediation Berlin | 19. Oktober 2011 — 1. Für die Ermittlung des Schwellenwerts nach § 111 BetrVG sind Leiharbeitnehmer, die länger als drei Monate im Unternehmen b…
Abfindung in Sozialplan: Keine Altersdiskriminierung rentennaher Jahrgänge
JuracityBlog | 21. September 2007 — das entschied das Landesarbeitsgericht kürzlich erstmals unter der Geltung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). Soz…
Wie bereits berichtet, häufen sich bei uns in der Kanzlei die Mandate, in denen Arbeitnehmer vor oder mit der Kündigung ein mit "dreiseitiger Vertrag" überschriebenes Vertragskonstrukt vorlegen. Man könnte nun aufgrund der Bezeichnung vermuten, dass es sich um einen kurzen Vertrag handelt, dessen Inhalt sich auf drei Seiten zusammenfassen lässt. Die meisten dreiseitigen Verträge haben aber deutlich mehr Seiten, nämlich ca. zehn. Der Vertrag heißt so, weil er zwischen drei Beteiligten (Parteien) vereinbart wird, nämlich Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Transfergesellschaft. Wegen der Nachteile für Arbeitnehmer wird der dreiseitige Vertrag allerdings kanzleiintern als "einseitiger Vertrag" bezeichnet.

