ABER TROTZDEM
am 14.05.2006 von http://www.lawblog.deAuf dem Heimweg ist der Brenner richtig fröhlich gewesen. Er hat geglaubt, dass er für heute das Schlimmste hinter sich hat. Eigentlich kein übertriebener Optimismus, wenn man bedenkt, dass es …
TROTZDEM
LawBlog / Als zahlungsfreudig konnte ich den Mandanten bisher nicht bezeichnen. Aber selbst wenn in unserem Auftrag schon der Gerichtsvollzieher geklopft hat, hindert das Angehörige natürlich nicht daran, mich über seine Verhaftung zu informieren. Und zu fr…
LESETAG
LawBlog / “Wie er aufwacht, ist es elf. Jetzt mußt du wissen, immer wenn der Brenner mehr als acht Stunden geschlafen hat, ist er mit Kopfschmerzen aufgewacht. Jetzt hat er aber vierzehn Stunden geschlafen. Und genau in dem Moment, wie ihm ein Arzt mit…
IRRLÄUFER
LawBlog / Ein Besucher vermutete bei uns heute ein Notariat. Das ist aber schon rund zwölf Jahren nicht mehr hier, sondern um die Ecke. Knappe 100 Meter. Trotzdem hat sich der Mann ein Taxi bestellt. Wieso ihn das Taxi aber wieder zu uns gebracht hat und der…
Wir ignorieren Kündigungen
Abgemahnt.com / Eigentlich kann man damit schon eine ganze Kategorie füllen, Firmen die Kündigungen ignorieren, Gelder ohne Einzugsermächtigung trotzdem einziehen, sich danach zwar entschuldigen, den Kunden aber trotzdem weiterhin mit Werbung zuschütten. Es ist…
IN AND OUT
LawBlog / Ist es nicht schön, wenn man ein Inlokal betreibt? Dann ist am Samstagnachmittag viel los. Da hat man es nicht nötig, neue Gäste eines Blickes zu würdigen. Fünf Minuten, zehn Minuten, fast eine Viertelstunde. Da kann man erst an dem einen Nachb…
Ein Tag jener Tage...
Juristisches und Sonstiges / ...war gestern. Von der Früh weg wirklich ordentlich gearbeitet und trotzdem das Gefühl gehabt, dass der Aktenberg immer größer statt kleiner wird. Das hat natürlich 2 Seiten. 1. Schön, dass es soviel Arbeit gibt. 2. Schön wäre aber auch, we…
Wahlstation in Brooklyn: Ein Bericht
Jurabilis / Auf New York kann man sich nicht vorbereiten. Der Geräuschpegel, die vielen Leute, die schlechte Luft, die Hektik, das war zunächst ganz schön gewöhnungsbedürftig. Trotzdem waren die drei Monate in der Stadt noch viel besser, als ich erwartet h…
