56 Mrd. EURO?

Aus einem Prüfbericht des Finanzamtes:

“Mit Rechnungsdatum xx.xx.xxxx wurde ein Navigationsgerät Medion i.H.v. 249,00 € angeschafft. Dessen betriebliche Veranlassung wurde bisher nicht nachgewiesen. Im Rahmen der Bp erfolgt die Kürzung der Betriebsausgaben und des Vorsteuerabzuges.”

Es gibt ein vom FA anerkanntes Betriebsfahrzeug, aber das Navi sollte nicht anerkannt werden.

“Mit Datum xx.xx.xxxx wurden 7 Präsente im Wert von 45,50 € angeschafft. Da keine Empfängerangaben erfolgten, ist der Betriebsausgabenabzug zu versagen und die Vorsteuer zu kürzen.”

Das sind 6,50 € je Geschenk. Da gibt es den Begriff des Werbestreuartikels.

Nach zähem Streit erkannte das FA schließlich die Beträge doch an.

Das sind nur 2 Beispiele aus der alltäglichen Praxis im Steuerrecht. Es werden Pfennigbeträge “gefunden” und damit Steuernachzahlungen errechnet.

Aber wenn eine versta…

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Themen: Praxis , Deutsche Bank , Navi , BP , Peanuts , Betriebsprüfung , J. Schöne
Rechtsgebiet: Steuerrecht

Erschienen 3. November 2011 auf http://www.r24.de.

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