Rassenhass: Gericht kürzt Ersatz
German American Law Journal :: US-Recht auf Deutsch | 4. November 2010 — CK - Washington. Schadensersatz unterliegt der Nachprüfung durch das Gericht, wenn die Geschworenen zuviel oder zuwenig zusprech…
CK - Washington. Eine knappe Million Dollar Schadensersatz gewann ein Spielzeughersteller - und vor allem die Anwaltskostenerstattung von $2.643.844,15. Dabei hatten die Geschworenen nur einen Schadensersatz von $400.000 zugesprochen. Der US-Prozess birgt immer Überraschungen. Anwaltskosten werden der obsiegenden Partei nach der American Rule nicht erstattet, doch gibt es Ausnahmen. Das Ergebnis im Fall Super Duper Inc. v. Mattel, Inc., Az. 09-1397, wegen Markenverletzung und Verwässerungsgefahr ist lehrreich. Die Prozesskosten beider Seiten können leicht das Doppelte der zugesprochenen Summe ausmachen, denn die Verteidigungskosten entsprechen oft dem Aufwand der Klägerseite. Dabei ging es nur um eine scheinbar unkomplizierte Sache. Die Klägerin hatte Marken seit fünf bis neun Jahren verwendet, die die Beklagte erst als verletztend rügte, als die Klägerin ihre Marken im Bundesmarkenregister eintragen lassen wollte. Das Gericht stellte die Marken gegenüber: The jury concluded that Super Duper's use of its SEE IT! SAY IT!, SAY AND SING, FISH AND SAY, FISH & SAY, SORT AND SAY, SORT & SAY, and SAY AND SORT trademarks infringed Mattel's SEE 'N SAY, SEE 'N SAY JUNIOR, SEE 'N SAY BABY, and THE FARMER SAYS marks. The jury also concluded that Super Duper's use of its SEE IT! SAY IT!, SAY AND SING, FISH AND SAY, FISH & SAY, SORT AND SAY, SORT & SAY, and SAY AND SORT trademarks was likely to dilute Mattel's famous SEE 'N SAY and THE FARMER SAYS marks. AaO. Fn. 1. Die Beklagte behauptete zum Teil nicht, dass die Marken verwechselt wurden oder d…
» Vollständiger ArtikelGerman American Law Journal :: US-Recht auf Deutsch | 4. November 2010 — CK - Washington. Schadensersatz unterliegt der Nachprüfung durch das Gericht, wenn die Geschworenen zuviel oder zuwenig zusprech…
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