5 Fragen zum neuen Unterhaltsrecht 2008
Warum muss das Unterhaltsrecht überhaupt geändert werden?
Die gegenwärtige Regelung, nach der eine geschiedene Mutter bis zu acht Jahre Unterhalt für die Betreuung eines Kindes bekomme, eine unverheiratete Mutter dagegen nur maximal drei Jahre, verstößt gegen das Grundgesetz. Sie benachteiligt nach Ansicht des Verfassungsgerichtes die nicht-ehelichen Kinder.
Nach einer Trennung ist das Geld in den meisten Familien knapp. Wer bekommt in diesen Fällen was?
Künftig hat der Unterhalt der Kinder Vorrang vor allen anderen Ansprüchen. Sie können im Gegensatz zu Erwachsenen nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen und stehen daher, ob ehelich oder nicht, immer im “ersten Rang”. Ist dann noch Geld übrig, folgen im “zweiten Rang” die Elternteile, die die Kinder erziehen - egal, ob mit Trauschein oder ohne. Ein Beispiel: Hat ein geschiedener Mann mit der neuen Freundin noch ein Kind, wird dessen Mutter ebenso behandelt wie die Ex-Frau, bei der die Kinder aus der gescheiterten Ehe leben. Bisher müssen sich unterhaltsberechtigte Kinder Rang eins mit geschiedenen und aktuellen Ehegatten teilen.
Die Union hat die Neuregelung lange mit dem Argument abgelehnt, sie verstoße gegen den besonderen Wert der Ehe. Warum gibt sie nun nach?
Mit dem Urteil aus Karlsruhe war der Spielraum für die Politik vergleichsweise gering. Danach ist für den Anspruch auf Betreuungunterhalt nicht der Status der Beziehung relevant, sondern alleine das Kind. Für Ehefrauen, die ihr Leben vor allem der Kindererziehung gewidmet und ihren Beruf aufgegeben haben, gibt es jedoch eine sogenannte Billigkeitsklausel. Damit sie wirtschaftlich nicht ins Bodenlose fallen, können die Richter ihnen länger als drei Jahre Unterhalt zusprechen.
Ist mit dem neuen Unterhaltsrecht auch ein politischer Richtungswechsel verbunden?
Ohne Zweifel: Ja. Frauen müssten heute mehr Eigenverantwortung übernehmen, verlangt die Justizministerin. Eine Garantie für einen einmal erreichten Lebensstandard gebe es nicht mehr. Zypries wörtlich: “Man kann nicht davon ausgehen, dass man später alimentiert wird. Wir haben eine hohe Scheidungsrate, die Rollenverteilung innerhalb der Ehe hat sich gewandelt und neue Familienformen entstehen.” Bei einem auf drei Jahre befristeten Unterhalt wächst so zwangsläufig der Druck, nach einer Trennung möglichst rasch wieder für sich selbst zu sorgen. Ging das alte Unterhaltsrecht noch von der klassischen Alleinverdiener-Ehe aus, so richtet sich das neue Recht nun nach den neuen Realitäten: Jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden - und immer mehr Eltern leben ohne Trauschein zusammen.
Nach welchen Kriterien wird der Unterhalt für ein Kind berechnet? Um welche Summen geht es dabei?
Maßstab dafür ist die sogenannte Düsseldorfer Tabelle - eine Art Richtlinie für Familienrichter. Ein Vater von zwei Kindern im Alter von sieben und 13 Jahren, der sich von seiner Familie trennt und 2000 Euro netto im Monat verdient, muss danach 683 Euro im Monat Kindesunterhalt zahlen. Bei einem Vater mit 1700 Euro netto und zwei Kindern von drei und vier Jahren wären es 490 Euro. Das Kindergeld wird darauf zur Hälfte angerechnet.
Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken…
Themen: Gerichtsreport , Familien , Unterhaltsrecht 2008
Erschienen 8. November 2007 auf http://log.handakte.de/.
Kommentare zu "5 Fragen zum neuen Unterhaltsrecht 2008":
du sprichst mir aus dem Herzen. Genauso geht es mir momentan. Ich habe meinen damaligen Job aufgegeben, damit mein Mann sich in Ruhe um seine Arbeit kümmern kann. Er hat mich irgendwann betrogen und dann rausgeschmissen mit den Kindern. Jetzt lebt er mit seiner Freundin in dem Haus und meine Kinder und ich wissen nicht, wovon wir satt werden sollen. Es ist zum Heulen. Kinder in Deutschland zu bekommen wird einem immer schwieriger gemacht. Ich bin bei dem Aufruf dabei.
ich bin zwar zum Glück keine Betroffene aber ich finde, dass diese Gesetzesänderung die größte Frechheit uns Frauen gegenüber ist. Ja, ich würde wirklich gerne einen Aufruf starten und etwas in Bewegung setzen was unseren lieben Politikern vielleicht mal einen Denkanstoß geben könnte. Weißt du oder irgendjemand wie man betroffene und auch nichtbetroffene Frauen mobilisieren kann?
Wer möchte sich anschließen und hat gute Ideen? Die werden wir brauchen!
Die "alten" Gesetze haben viel viel viel zu viele Frauen zur abzocke verführt.
Ich kenne viele Beziehungen die von der Frau beendet wurden ... wenn sie nun mal die Familie auseinander reisst soll er noch treu doof für zahlen ?
Ist das eure Vorstellung von gerechtigkeit ?
Wie wäre das für dich als Mann? Du bleibst daheim und kümmerst dich als Hausmann um den Haushalt. Deine Frau verdient das Geld für euch. Jahre später klappt es nicht mehr und du hast alles aufgegeben, würdest praktisch wieder bei null anfangen - eigentlich noch weniger, denn welcher Arbeitgeber nimmt dich noch in deinem Alter? Da gibt es ganz andere, jüngere Bewerber...! Wäre das dann immer noch fair? Du stehst da mit 2-3 Kindern, hast also keine Berufserfahrungen mehr vorzuweisen, keine Chancen, keine Aufstiegsmöglichkeiten..! Gerechtigkeit ist wirklich etwas anderes!
Ganz ehrlich, der Mann ist doch bei dieser Änderung der Gewinner auf der ganzen Linie und wenn ich mir vorstelle was Sabine geschrieben hat...
Sie hat sich um die gemeinsamen Kinder gekümmert und wurde dummerweise gegen eine neue Frau ausgetauscht. Nun hat sie zwar die Kinder aber keine finanziellen Mittel und Möglichkeiten. Ihr Ex dagegen hat sein Leben lang an seiner Karriere gebastelt und ist finanziell abgesichert und behält alles für sich. Ist das fair? Wo wird hier in Deutschland noch "wirklich" honoriert, dass Kinder in die Welt gesetzt werden? Ich denke es dauert eine kurze Weile, bis die Frauen gemerkt haben, was sie erwartet oder erwarten kann und dann wird eine Familienplanung auch nicht mehr so einfach und schnell stattfinden. Man schiebt ja alles vor sich her und interessiert sich nicht dafür, solange es einen nicht selbst betrifft.
Meine Frau hat mich von jetzt auf gleich vor die Tür gesetzt ohne dies auch nur Irgendwie zu Begründen. Desweiteren hat Sie den gesamten Hausrat behalten. Ich musste mich bei meiner Mutter einquartieren, bis ich wieder auf eigenen beinen stehen kann.
Wir sind mittlerweile knapp 4 Jahre Verheiratet haben eine 3 Jährige Tochter. Mittlerweile ist Sie wieder Schwanger (def. Nicht mein Kind )
Sie sagt jetzt aber ich soll der Vater sein und soll auch dafür Zahlen.
Meine frau hat es nicht für Notwendig erachtet arbeiten zu gehen, obwohl ich Sie dazu ermutigt habe, (habe es nicht von Ihr Verlangt!!), und Sie auch die Möglichkeit hatte.
Jetzt Verlangt Sie von mir Unterhalt dem ich nicht nachkommen kann weil mein einkommen zu gering ist.
Sie hat immer noch die möglichkeit Arbeiten zu gehen, meiner meinung nach soll Sie die erfahrung machen wie es ist für seinen Lebensunterhalt schufften zu müssen.
Daher finde ich das neue recht mehr als Fair!!
Hab mit 18 geheiratet(er war 20 ) und aufgrund der
geplanten Ehe das Gymi in der 11.Klasse verlassen.War zwar sehr dumm von mir, aber wenn man verliebt ist...Bekam dann einen gutbezahlten Job als Sachbearbeiterin und verdiente bis ich 5 Jahre später schwanger wurde ein paar 100 Euro mehr als mein ExMann.Eine mir angebotene Ausbildung für die gehobene Beamtenlaufbahn konnte ich nicht annehmen, denn mein Exmann machte ein von der Bundesbahn finanziertes Studium. Ansonsten hätte das Geld seiner Meinung nach zum gemeinsamen Leben und in Vorraussicht der Familienplanung einfach nicht gereicht.Mit 23 bekam ich das 1.Kind zwei Jahre später das 2. und nach weiteren 4 Jahren das 3.Kind. Da ich keinerlei Fremdhilfe hatte war ich 22 Jahre zu Hause und hab die Karriere meines Exmannes unterstützt in dem ich ihm den Rücken frei hielt. Musste für seine Karriere 3mal umziehen mit jeweiligem Hausverkauf und Hausneubau.
Nach 27 Jahren Ehe nun das aus. Ich habe im Alter von 46 Jahren eine Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau gemacht um soviel Geld wie möglich selbst zu verdienen. Nur habe ich keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten mehr.
Mein Exmann verdient heute 6000 Euro netto, ich 1500 Euro. Mir wurde bei der Scheidung 2002 einen unbegrenten Unterhalt zugesprochen, denn ich habe bei dieser Entwicklung bedeutend mitgewirkt. Daraufhin habe ich mir, nachdem zwei Kinder ihr eigenes Leben aufgebaut haben, 2006 für die Altervorsorge eine Wohnung gekauft.Die jüngste Tochter wohnt noch bei mir. Der Unterhaltstitel war mit Voraussetzung für die Finanzierung.Ich hab mich auf dieses Gesetz und diesen Titel verlassen und hab unter Treu und Glauben gehandelt.
So und nun kommt so ein neues Unterhaltsgesetz und ich muss jetzt um meine Zukunft bangen. Denn mein Exmann möchte mir diesen Titel jetzt streitig machen.
Es ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, wenn ein Mann in 27 Jahren Ehe eine Karriere machen kann, während eine Frau 3 Kinder großzieht. Was ist eine Mutter, Haushälterin, Gärtnerin, Köchin, Lehrerin (denn ein Kind hatte eine starke Lernbehinderung)und Ehefrau usw. wert???! Nach 27 Jahren kann ich keine derartige Karriere mehr machen, da kann ich mich noch so stark anstrengen!! Da muss man ja alle Frauen warnen zu heiraten und Kinder zu bekommen.
Die Mütter sollen ja spätestens mit Kiga- Eintritt wieder Vollzeit arbeiten. Zum Ausgleich sollte dann aber der Kindsvater gleichermaßen zur Betreuung des Kindes herangezogen bzw. verpflichtet werden finde ich. Im Krankheitsfall z.B kann ich mein Kind in keine Betreuungseinrichtung geben, genauso in den Ferien. Zudem sind die ganztägigen Betreuungsangebote noch nicht mal flächendeckend eingeführt.Es wird alles auf die Mütter abgeschoben (Betreuung/Vollzeitberuf+ Haushaltsführung) und die Väter sind fein raus.
Ich würde ganz genauso heutzutage Frauen vor Ehe und Nachwuchs warnen. Trotzdem ich einen hervorragende Berufsausbildung+ Berufserfahrung vorweisen kann, scheuen sich viele Arbeitgeber generell vor der Einstellung von Müttern.
Die ganze Neuregelung halte ich für wenig durchdacht. Die Kinder sind letzendlich die Leidtragenden. Und es sind nicht nur die Grundschüler. Gerade bei pubertierenden Teenies ist es wichtig, das man da ist.
auch ich musste ansehen, wie unsere fast 24jährige Ehe durch die "Selbstverwirklichung" meines Mannes, sprich: eine neue Partnerin kaputt geht. Wir haben drei Kinder und ich habe wegen der Kindererziehung und damit gleichzeitigem "Rückenfreihalten" für die KArrierelaufbahn meines Mannes meinen Beruf aufgegeben. Mit 46 Jahren ist es ungeheuer schwer einen Arbeitsplatz zu finden. Ich verstehe nicht, wie solch ein neues Unterhalt-Gesetz durchgesetzt werden konnte. Ich möchte mich an einem Aufruf oder ähnliche Aktionen beteiligen. Wie kann ich erfahren, wo etwas läuft?????
Ich bin selbst Vater von drei Kindern (11,9 + 4). Meine Ehe war kaputt, wir lebten nur noch nebenher. Die Entscheidung sich zu trennen ist mir sicher nicht leicht gefallen im Anbetracht der ganzen Auswirkungen auf Psyche der Kinder und der eigenen, des schrumpfenden Geldbeutels und allem anderen. Aber eines war der ausschlaggebende Punkt: Ich wollte meinen Kindern nicht eine Schein-Beziehung vorleben, die auf keiner wirklichen Liebe und Zuneigung basiert. Denn das würden sie unbewusst übernehmen und für ihr eigenes Leben einen wesentlichen Faktor spielen. Eine Ehe oder eine Partnerschaft ist nichts für die Ewigkeit. Schön, wenn es so ist, aber wie oft kommt das vor? Und vor allem, wie viele davon lieben sich wirklich und haben sich nicht einfach arrangiert oder sich selbst aufgegeben?
Warum wird der Mann immer als Egoist dargestellt, der nur an oder für seine/-r Karriere arbeitet? Wenn die Frau zu Hause bleibt, weil ein Kind auf die Welt kommt, dann muss doch jemand schließlich die Familie finanziell versorgen. Männer können nun mal keine Kinder bekommen, selbst wenn sie es wollten. Also geht der Mann während der Schwangerschaft und danach arbeiten. Er entwickelt sich beruflich weiter, damit die wachsenden Lebenskosten mit zunehmenden Alter der Kinder auch gesichert werden können. Was ist daran verwerflich? Ich stimme völlig zu, dass es Väter gibt, die sich einen Dreck um Kinderziehung oder Unterstützung im Haushalt kümmern. Aber wer mit einem solchen Partner zusammen ist, sollte sich darüber auch nicht beschweren. Es wurde ja wahrscheinlich kaum jemand dazu gezwungen diesen Menschen zu heiraten oder mit ihm Kinder zu bekommen. Das sollte man bzw. frau wissen, bevor man eine solch ernsthafte Beziehung eingeht aus der sogar Kinder entstehen. Die Verteilung der Erziehung, des Einkommens und der Betreuungszeiten sollte in einer angehenden Familie vorher klar sein.
Die alte Unterhaltsregelung unterstützte die Unselbstständigkeit der Mütter und deren Abhängigkeit vom getrennten Vater. Es gab keinen Anlass, arbeiten zu gehen, denn für die Ex-Frau wurde ja in allem finanziell gesorgt. Doch wie viele Mütter verstecken sich nur hinter dem Argument, für die Kinder da sein zu müssen, aus Angst vor dem beruflichen Wieder-Einstieg? Kinder ab 2 Jahren, z.T. sogar früher, können in den meisten Fällen in eine Ganztages-Betreuung. Ältere Kinder gehen in die Schule und auch dort gibt es immer mehr Angebote zur Nachmittags-Betreuung. Ab einem gewissen Alter sind sie weit genug, um für sich selbst zu sein und wollen gar nicht mehr den ganzen Tag zu Hause hocken. Mit welcher Begründung ist hier keine Möglichkeit wenigstens zu einem Halbtags-Job? Welches Bild geben diese Mütter ihren Kindern? Frauen sitzen zu Hause und passen den ganzen Tag auf die Kinder auf? Ist dieses Modell nicht wirklich langsam überholt? Überall wird von der Gleichberechtigung der Frauen gesprochen, Frauen sind benachteiligt blablabla. Aber mal im Ernst, wie viele Frauen wollen an diesem Klischee denn wirklich was verändern, wenn es schon daran scheitert, sich nach der Geburt nicht nur als Mutter, sondern auch als Frau und Arbeitnehmerin zu sehen? Das Privileg, Kinder auf diese Welt zu bringen und sie mit der eigenen Milch anfänglich zu versorgen, sollte nicht als Totschlag-Argument verwendet werden, um Männer bzw. Väter grundsätzlich zu karrieregeilen Egoisten zu verurteilen. Denn es gibt ebenso eine Menge Väter, die nach der Trennung sich an der Kinderbetreuung gleichermaßen beteiligen möchten und sich nicht mit Unterhaltszahlungen freikaufen wollen. Doch diesen Vätern werden rechtlich und gesellschaftlich keine Möglichkeiten dazu gegeben, wenn die Mutter daran kein Interesse hat, sei es aus finanzieller Motivation und/oder einfach nur, um den verletzten Stolz auf Kosten der Kinder auszutragen.
Ich kann nur jede getrennte Mutter dazu auffordern, sich selbst einmal die Frage zu stellen, wieviel Eigennutz in der Betreuungs-Unterhaltsforderung drin steckt und wieviel unbewusster Vorwand in der ganztägigen häuslichen Betreuung der Kinder verborgen ist, sofern sie aus dem Säuglings-Alter heraus sind.
Beweis:
Ich wurde von meiner Frau im Jahr 2003 verlassen. Im Jahr 2007 wurden wir geschieden.
In bin 49 Jahr und war Beamter ich wurde pensioniert. Ich habe eine Pension von ca. 1300 euro . Hiervon muss ich mich selber Kranken versichern. Höhe der Versicherung
mtl. 200 Euro. So blieben mir mtl noch 1100 Euro über. Hiervon zahle ich mtl. jeden Monat pünktlich 245 kindesunterhalt. Diese reicht meiner Es jedoch nicht. Das Kind ist 8 Jahre.
somit blieben mir noch ca. 855 Euro übrig.
Und nun kommt es. Das Gericht hat mir Urteil vom Dezember 2008 entschieden, das ich noch Geld hinzu verdienen muss und zwar 400 Euro. Ich soll einen Nebenjob annehmen so der Richter. Obwohl ich eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt habe das ich dieses nicht kann. Diese sein nicht
ausreichend sagt der Richter. Ich soll meiner Ex-Frau noch mtl 100 Euro Unterhalt geben.
Ich kann das nicht und bin finanziell am Ende.
Wo ist denn nun das tolle neue Scheidungsrecht das alles besser macht.
Wer mir das Alles nicht glaubt, dem will ich gerne das neue Urteil zuschicken.
Als Mann hast du keine Chance egal wie ehrlich und vernüftig du bist.
Hermann
Wenn es hier eine Aktion geben sollte, dann kann ich unterstützend mitarbeiten, weil ich berufsmäßig auch für Frauen einsetze, die aus solchen Gründen krank werden.
Gruß Silvia
Unterhaltsregelungen: Neue Unterhaltsregelungen 2008
Handakte WebLAWg | 13. November 2007 — Kinder sollen künftig bei Unterhaltszahlungen Vorrang vor den geschiedenen oder gegenwärtigen Ehepartnern haben. So will die …
Das neue Unterhaltsrecht 2008: Teil 1 - Kinder zuerst
familienrecht-muenchen.info | 5. März 2008 — Hamburg (ots) - Zum 1. Januar 2008 ist das neue Unterhaltsrecht in Kraft getreten. Von der Reform profitieren vor allem Kinde…
Zypries Reformwut: Ehegattenunterhaltsrecht kurzgemacht
ElbeBlawg | 1. April 2006 — Wie das Handelsblatt heute berichtet, plant Bundesjustizministerin Zypries nun auch eine Reform des Ehegattenunterhalts. Nach…
BGH will Mütter bei Unterhaltsrecht nicht überfordern
Reuters | 16. Juli 2008 — Karlsruhe (Reuters) - Der Bundesgerichtshof (BGH) will getrennt lebende Mütter nicht überfordern, indem er ihnen zu früh neben …
Rechte Als Alleinerziehende Mutter: BGH stärkt Rechte alleinerziehender Mütter
Reuters | 17. Juli 2008 — Karlsruhe (Reuters) - Der Bundesgerichtshof hat die Rechte alleinerziehender Mütter gestärkt. Eine Frau müsse nicht automatis…
Kindesunterhalt bei hälftiger Betreuung (Wechselmodell) Barunterhaltspflicht bei volljährigen Kindern
scheidungsfix | 17. Oktober 2010 — Eltern, die sich gut verstehen, vereinbaren oft, dass das gemeinsame Kind bzw. Kinder nach der Trennung der Eltern jeweils hälf…
Rechte Alleinerziehender Mütter: Alleinerziehende halten neues Recht für Fehlschlag
Handakte WebLAWg | 25. März 2008 — Scharfe Kritik am neuen Unterhaltsrecht hat der Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) geäußert: Das neue Gesetz, da…
Unterhaltsrecht wird reformiert
Handakte WebLAWg | 5. April 2006 — Die Bundesregierung will das Unterhaltsrecht reformieren. Ziel der Bemühungen soll nach Angaben von Justizministerin Zypries (S…
Wer Berechnet Unterhalt: Wie berechnet man Kindesunterhalt richtig
scheidungsblog.com | 19. April 2007 — Die Düsseldorfer Tabelle kennt man, doch wie wendet man sie richtig an und wer legt den Unterhalt eigentlich fest ? Die Düsse…
Wer bekommt noch Unterhalt nach der Scheidung?
scheidungsfix | 21. Juli 2010 — Wer bekommt noch Unterhalt nach der Scheidung? Während früher die lebenslange Lebensstandardgarantie galt, ist der nacheheliche…

