3,8 Mio EUR Prozess geht vor der 15. Kammer des LAG Berlin-Brandenburg in die 2. Runde

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat gestern über die Rechtmäßigkeit von Schadensersatzansprüchen der einer Bank in Höhe von ca. 3,8 Mio. EUR gegenüber dem ehemaligen Arbeitnehmer verhandelt.

In der Presseerklärung des Gerichts heißt es: Der Banker soll von einem Subunternehmer geldwerte Leistungen (teure Weine, Porzellangeschirr, Einbau einer Alarmanlage) erhalten zu haben. Umgekehrt soll er dem Subunternehmer Zahlungen ohne Rechtsgrund angewiesen haben. Vor allem habe er für dessen Leistungen überhöhte Preise akzeptiert.

Das Gericht hat in der ersten Verhandlung, wie es so schön heißt, zunächst in den Sach- und Streitstand eingeführt und die einzelnen Schadenspositionen erörtert. Zu 2 Positionen aus den Schadensersatzforderungen des Arbeitgebers werden jetzt Zeugen vernommen.

Das Gericht erteilte den Hin…

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Rechtsgebiet: Strafrecht

Erschienen 23. September 2010 auf http://www.rechtsanwalt-arbeitsrecht-berlin.com.

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