33-Jähriger gesteht Tötung seiner Ehefrau
am 09.12.2007 von http://www.woetzel-online.info/Mit einem weitgehenden Geständnis des Angeklagten hat am Donnerstag in Würzburg der Prozess um die Ermordung einer 30-jährigen Frau aus Kreuzwertheim begonnen. Der 33-jährige Ehemann des Opfers gab zu, seine Frau im Streit am Hals gepackt, gewürgt und in der halb gefüllten Badewanne so lange unter Wasser gedrückt zu haben, bis sie tot war. „Ich weiß, dass ich mit dieser Schuld leben muss. Es ist unverzeihlich, was ich getan habe“, ließ er über seinen Verteidiger erklären. Seit 2001 lebte das Paar zusammen, im Sommer 2004 wurde geheiratet, zwei Söhne, heute zwei und fünf Jahre alt, sind aus der Beziehung hervorgegangen. Als es am 19. November 2006 zu der Tat im gemeinsam bewohnten Anwesen im Kreuzwertheimer Ortsteil Wiebelbach kam, stand die Ehe kurz vor ihrem Ende. Zumindest aus Sicht der Frau, die dem Angeklagten an diesem Sonntagmorgen zum Verlassen des Hauses aufforderte und ihm sagte, sie habe eine Beziehung zu einem anderen Mann und wolle nach der Trennung die Kinder behalten. Der Streit fand im Badezimmer des Hauses statt, wo die 30-jährige Industriekauffrau sich gerade ein Bad eingelassen hatte. In dieser Situation, so die Aussage des Angeklagten, habe er seiner Frau von vorne die Hände um den Hals gelegt und sie gewürgt. Beim Kampf sei man dann zusammen in die Wanne gestürzt. „Ich weiß nicht mehr, ob ich sie mehr gewürgt oder mehr unter Wasser gedrückt habe“, heißt es in der schriftlichen Einlassung des Abwassermeisters, die von seinem Verteidiger Norman Jacob verlesen wurde. Nach mehreren Minuten lag das Opfer, …
Kopf erbarmungslos mehrere Minuten unter Wasser gedrückt
schreibmaschine / Anklagevertreter und Verteidiger waren sich einig: Ein 33-Jähriger aus Kreuzwertheim war wohl in seiner Schuldfähigkeit erheblich eingeschränkt, als er im November 2006 seine Ehefrau in der Badewanne ertränkte. „Man kann es…
Ein Föhn läuft unter Wasser einfach weiter
schreibmaschine / Der Versuch eines 33-jährigen Mannes aus Kreuzwertheim, die Ermordung seiner Ehefrau als Stromunfall in der Badewanne erscheinen zu lassen, war von vornherein zum Scheitern verurteilt. „Der Fehlerstrom-Schutzschalter hätte nach 50 Mil…
Er hat versucht, uns zu verarschen
schreibmaschine / Die Angehörigen des Opfers sind heute noch erschüttert: „Wenn das nicht rausgekommen wäre, hätten wir ein Leben lang mit dem Mörder meiner Schwester zusammengelebt“, sagte eine Zeugin am zweiten Tag des Mordprozes…
Nebenbuhler verdrängt und verleugnet?
schreibmaschine / Festgestellt wurde bei ihm eine narzisstische Persönlichkeitsstörung mit Tendenzen zur Vermeidung von Konflikten. Ob ein 33-jähriger Mann aus Kreuzwertheim im Affekt handelte, als er seine Ehefrau in der Badewanne ertränkte, hat d…
Ehefrau in der Badewanne ertränkt
schreibmaschine / Weil er seine Ehefrau nach einem Streit in der Badewanne ertränkt haben soll, muss sich ein 33-jähriger Mann aus Kreuzwertheim (Main-Spessart-Kreis) vor dem Würzburger Schwurgericht verantworten. Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Erik…
Mordverurteilung ohne lebenslange Freiheitsstrafe
schreibmaschine / Das Würzburger Schwurgericht ging von einer „Spontantat“ aus: Weil er seine Ehefrau in der Badewanne ertränkt hat, muss ein 33-Jähriger aus Kreuzwertheim (Main-Spessart-Kreis) wegen Mordes für zwölf Jahre und neun…
