123recht.net-Anwälte und die lustigen Fragen
Diese Woche ist wirklich eine lustige Woche für den Service Frag-einen-Anwalt (FEA) von 123recht.net. Mit dieser Frage und einem Einsatz von 500,00 übertrifft der Fragesteller sogar noch den eine andere Frage vom heutigen Tage. Aber lesen Sie selbst... Falls der Beitrag zur 500 -Frage erwartungsgemäß gelöscht wurde, hier die Frage und die umsichtige Antwort des Kollegen: Frage für 500...
Quelle: DPMS INFO (12. Juli 2005)
Kommentare zu "123recht.net-Anwälte und die lustigen Fragen":
Wenn ich zur Absicht und Tätigkeit „Straßenkunst“ bereits 1968 zu einer konkret zu treffenden Erlaubnisentscheidung, wirklich alle einschlägigen und verfügbaren Informationen „selber“ beweisen musste, ein Ordnungsamt benötigt zu wissen, dass ich in Hinsicht Art.5 Abs.3 GG. nicht mehr dem Verweigerungsgrund einer Sondernutzungserlaubnis einer öffentlichen Straße unterliege.
Anmeldung beim Finanzamt. Begutachtung durch ein Fachgremium Kunst und Design bis hin zur Verfassungsrechtsprechung (-1-BvR-183-81-)
Wieso darf ein Ordnungsamts-Beamter mit Zustimmung der Stadtverwaltung Köln permanent der Meinung bleiben, Das Absicht und Tätigkeit Kunstverkaufen, auch durch einen Kunstmaler selbst, nichts mit der Kunstfreiheitsgarantie zu tun hat.
Ich habe nichts dagegen einzuwenden, Das ich in Hinsicht der neueren Rechtsprechung BverwG. auch als Straßenkünstler einen Rechtsanspruch auf eine Erlaubnis habe.
Wie aber soll der Rechtsanspruch funktionieren. das Ordnungsamt, mit in- und direkter Zustimmung der Amts- und Verwaltungsrichter vor "Ort". weiter behaupten darf, dass das Herstellen und Verkaufen Von Bilder auf einer öffentlichen Straße nichts mit der Kunstfreiheitsgarantie zu tun hat.
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