0,3 Promille-Grenze - Gibt s eigentlich auch ein Winterloch?
Muss man diese Meldung wirklich ernst nehmen: Angeblich wird über eine Absenkung der 0,5 Promille-Grenze des § 24a StVG nachgedacht.
Nebenbei könnten Steuern erhöht werden und schwangere Frauen auf den Verpackungen vor gewarnt werden. Dies ergibt sich aus einer dpa-Meldung, die etwa bei N 24 wiedergegeben wird (hier
nur Ausschnitte):
“Die Bundes-Drogenbeauftragte Bätzing möchte die
Alkohol-Grenze im Straßenverkehr senken. «Es ist im Abstimmungsprozess, auf 0,3 zu gehen», sagte die SPD- Politikerin der Deutschen Presse-Agentur dpa.
«Wenn man über maßvollen redet,
gehört das einfach dazu. Das Ziel sollte Nüchternheit im Straßenverkehr sein.» Derzeit droht ab 0,5 Promille Alkohol im Blut ein
Bußgeld. Die FDP sprach von einem «Dolchstoß gegen die Arbeitsplätze in der Gastronomie». Die Grünen forderten eine
Null-Promille-Grenze….
…Bätzing lässt außerdem auch die Folgen höherer Alkoholsteuern prüfen. Dabei werde untersucht, «ob höhere Alkoholsteuern überhaupt
eine Wirkung auf den Konsum haben», sagte sie. Einen Bericht über angeblich konkrete Pläne für höhere Steuern auf Alkohol hatte
Bätzing vor Weihnachten zurückgewiesen.
Geprüft werden auch Warnbilder für schwangere Frauen auf Alkoholflaschen. «Wir sehen uns an, welche Wirkung die Piktogramme auf den
Alkoholkonsum s…
» Vollständiger Artikel