• Arbeitsrecht in der betrieblichen Praxis im Bereich Güterfernverkehr

    Der Inhaber der Beklagten habe kurz nach dem Arbeitsantritt des Klägers erklärt, er müsse anständig fahren. Sollte er einen Unfall verursachen oder auch nur einen Kratzer oder ein Rücklicht beschädigen, müsse er mit Konsequenzen rechnen, auch mit Entlassung. Er, der Kläger, habe dem Inhaber der Beklagten nichts recht machen können.

    Jurabilis- 12 Leser -
  • Ersatz der Reparaturkosten bei fiktiver Abrechnung

    Nutzt der Unfallgeschädigte - ggf. unrepariert - das noch verkehrssichere Fahrzeug weiter, ist nicht auf Totalschadens- sondern auf Reparaturkostenbasis abzurechnen (BGH v. 23.05.2006 - VI RZ 192/05). Da das Integritätsinteresse des Geschädigten Vorrang genießt, darf es nicht dadurch gekürzt werden, daß der Restwert vom Wiederbeschaffungs ...

    Verkehrsrecht Blawg- 83 Leser -
  • Privatunfall mit Dienstwagen

    … Firmen haben auch dann die Kosten für einen Dienstwagen zu tragen, wenn der Arbeitnehmer damit privat einen Unfall verursacht. Das geht aus einem Urteil des hessischen LAG in Frankfurt hervor. Die Richter gaben damit der Zahlungsklage eines Filialleiters gegen eine Bank statt. (…) Quelle: Marktplatz-Recht vom 28.12.2006 …

    Handakte WebLAWgin Verkehrsrecht- 15 Leser -
  • Trinken nach Verkehrsunfall führt zum Verlust des Versicherungsschutzes

    So entschied das Brandenburgische Oberlandesgericht mit Urteil vom 16.11.2006 - Aktenzeichen 12 U 72/06 - und wies die Klage des klagenden Versicherungsnehmers gegen seine Vollkaskoversicherung auf Ersatz des Unfallschadens ab. Der Kläger verursachte zunächst einen Verkehrsunfall, verließ den Unfallort und begab sich zu der Wohnung einer Bekannten, in welcher ihn die Polizei we ...

    JuracityBlog- 56 Leser -
  • Hamburger Kapitän wegen Unfall in USA inhaftiert

    … Nach einem Schiffsunfall im März wurde der 59jährige Kapitän Wolfgang Schröder aus Hamburg in Alabama wegen fahrlässiger Tötung zu einer Haftstrafe verurteilt. Am 2. März 2006 wollte Kapitän Wolfgang Schröder beim Ablegen vom Ladedock im Hafen von Mobile, Alabama, das Containerschiffs „Zim Mexico III“ wenden. Während des Wendemanövers fiel die…

    RA-Blogin Verkehrsrecht- 27 Leser -
  • Zehn Jahre Haft?

    … Einem deutschen Kapitän drohen in den USA zehn Jahre Haft wegen fahrlässiger Tötung: “Wolfgang Schröder fährt seit 32 Jahren zur See. Zum Helden wurde er 1987, als er Schiffbrüchige aus Seenot rettete. Jetzt sitzt er im berüchtigten Corrections-Center-Gefängnis in Alabama. Zehn Jahre Haft drohen dem deutschen Kapitän. Zum Schwerverbrecher wurde…

    Advocatus Ravioliin Strafrecht Verkehrsrecht- 1 Leser -


  • Kein Versicherungsschutz bei Unfall von verfolgten Straftätern

    So entschied das Landgericht Dortmund mit Urteil vom 28.09.2006 - Aktenzeichen 2 O 122/06 - und wies die Klage des geschädigten Klägers gegen die beklagte Unfallversicherung auf Leistungen aus seiner privaten Unfallversicherung ab. Der stark alkoholisierte Kläger floh mit dem PKW vor der Polizei. Als die Polizei ihn erwischte und eine Kontrolle durchführte, löste sich aus einer ...

    JuracityBlog- 13 Leser -
  • Tödlicher Unfall: 179 Tage Haft für US-Soldat

    Vier Tage brauchte ein amerikanisches Militärgericht in Würzburg, um einen 28-jährigen US-Soldaten wegen fahrlässiger Tötung, Unfallflucht und unterlassener Hilfeleistung zu 179 Tagen Gefängnis und 48.000 US-Dollar Geldstrafe zu verurteilen. Dem Puertoricaner lag zur Last, am Abend des 7. August 2005 einen 56-jährigen Mofa-Fahrer angefahren und liegen gelassen zu haben.

    schreibmaschine- 48 Leser -
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