• Fahrverbot: Beharrlichkeit

    Verkehrsrecht Berlin Brandenburg GESCHWINDIGKEITSÜBERSCHREITUNG Beharrlich ein wenig zu schnell kann zum Fahrverbot führen | Das Amtsgericht München hat einen 53-jährigen Geschäftsführer wegen einer fahrlässig begangenen Ordnungswidrigkeit zu einer Geldbuße von 160 EUR verurteilt. Er hatte die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften um 22 km/h überschritten.

    Thomas Brunow/ Geblitzt? Fahrverbot? Bußgeld?- 141 Leser -


  • Rezension: Messungen im Straßenverkehr

    Rezension: Messungen im Straßenverkehr Burhoff / Grün, Messungen im Straßenverkehr, 4. Auflage, ZAP 2017 Von RAG Dr. Benjamin Krenberger, Landstuhl Das Handbuch von Burhoff zu den Messverfahren ergänzt die aus seiner Feder stammenden Titel zum Verkehrsrecht und liegt inzwischen in vierter Auflage vor.

    Dr. Benjamin Krenberger/ Die Rezensenten- 44 Leser -
  • MPU nach Trunkenheitsfahrt auch unter 1,6 Promille

    MPU nach Trunkenheitsfahrt auch unter 1,6 Promille Nach § 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 StVG müssen Fahrerlaubnisbewerber zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet sein. § 13 FeV konkretisiert die Fälle, in denen die Fahrerlaubnisbehörde im Zusammenhang mit einer Alkoholproblematik die Fahreignung durch ein ärztliches oder medizinisch-psychologisches Gutachten zu klären hat – dort wird u.a.

    rofast.de- 81 Leser -


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