• BGH: Vermögensverfügung bei Mitgewahrsam und einheitlicher Betrug

    Für einen sog. Dreiecksbetrug ist es ausreichend, dass die getäuschte und die verfügende Person identisch sind; nicht erforderlich ist die Identität der verfügenden und der geschädigten Person. Der Tatbestand des Betruges ist aber nur dann erfüllt, wenn die Verfügung des Getäuschten dem Vermögensinhaber zuzurechnen ist; denn nur dann erscheint die Handlung des Getäuschten a ...

    examensrelevant- 72 Leser -
  • Rezension: Handbuch des Veranstaltungsrechts

    … erweitert wird die Arbeit mit diesem Buch durch ein zusätzliches Online-Angebot, das dem Nutzer Zugang zu editierbaren Textmustern, Klauselbeispielen und Checklisten ermöglicht. Inhaltlich werden nach einer Einführung (Kapitel 1) die drei „großen“ Rechtsgebiete Zivilrecht (Kapitel 2), Strafrecht (Kapitel 3) und öffentliches Recht (Kapitel 4) abgedeckt…

    Dr. Benjamin Krenberger/ Die Rezensentenin Strafrecht Zivilrecht- 64 Leser -
  • Rezension: Heilmittelwerbegesetz

    Rezension: Heilmittelwerbegesetz Bülow / Ring / Artz / Brixius, Heilmittelwerbegesetz, 5. Auflage, Heymanns 2016 Von Rechtsanwalt Florian Decker, Saarbrücken Dass im Kleinstformat vorgelegte Kommentarwerk (DIN A5, knapp 1100 Seiten) befasst sich alleine ausschließlich mit den 18 Paragraphen des Heilmittelwerbegesetzes (bis inklusive Seite 804) und gibt i ...

    Dr. Benjamin Krenberger/ Die Rezensenten- 18 Leser -
  • Rezension: StPO

    … beispielsweise zur „Dashcam“ (§ 100h Rn. 1a auf S. 437), erforderlich. Das Werk orientiert sich dabei in gewohnter Weise an den Erfordernissen der Praxis, wobei die Darstellung zugleich in wissenschaftlich fundierter Weise erfolgt. Der Meyer-Goßner/Schmitt ist dabei nicht nur für den bereits geübten Praktiker im Strafrecht ein Muss, sondern bietet mit…

    Dr. Benjamin Krenberger/ Die Rezensentenin Strafrecht- 33 Leser -
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