• LenaLeaks: Wer hat strafrechtlich was zu befürchten?

    … Man kommt um die Erpressung von Lena Meyer-Landrut mit Nacktfotos in den letzten Tagen einfach nicht herum – die Medien sind voll mit dem Thema. Es stellt sich die Frage, was schlimmer ist: die Veröffentlichung der Fotos in irgendwelchen Internetforen oder der Medienhype darum. „Bild plus“ verkauft mit Sicherheit jede Menge ihrer Abos mit den News…

    Mirko Laudon/ Strafaktein Strafrecht- 5741 Leser -
  • Rainer Wendt – weniger ist mehr

    … zu wissen, dass Rainer Wendt keinesfalls das Sprachrohr aller Polizisten ist. Diesem Eindruck will der Kriminalkommissar Oliver von Dobrowolski entgegentreten und hat eine Online-Petition ins Leben gerufen, die ich mit signiert habe. Ich halte es für gefährlich, wenn den Menschen vermittelt wird, man müsse in Deutschland in ständiger Kriminalitätsfurcht leben. Der Beitrag erschien zuerst auf Strafrecht in Hamburg und anderswo. …

    Alexandra Braun/ Strafrecht in Hamburg und anderswoin Strafrecht- 2205 Leser -


  • Wenn das die RichterInnen von morgen sind …

    … Wenn Alice Schwarzer einen juristisch angehauchten Vortrag zum Thema „(Sexual)Gewalt gegen Frauen und Recht“ an der Universität Köln hält, darf man wohl nicht allzu viel erwarten. Oder: Man muss sich auf einiges gefasst machen. Und so referierte sie auf Einladung der Kölner Strafrechtsprofessorin Elisa Hoven munter über eine „Männerjustiz“ und…

    Mirko Laudon/ Strafaktein Strafrecht- 1159 Leser -
  • Anja’s Stütze

    … Der einzige wirklich sichere Tipp, den man einem Beschuldigten im Strafverfahren geben kann, ohne Details über den Fall zu kennen, ist: Keine Aussage machen. Schweigen. Gar nicht erst zur Polizei gehen. Sicherlich mag es Fälle geben, in denen man den Tatverdacht durch eine kurze Stellungnahme blitzschnell und ohne Anwalt zerstreuen kann. Und…

    RECHT deutlichin Strafrecht- 818 Leser -
  • Revision: Gina-Lisa Lohfink schlecht beraten?

    …. Gleichermaßen habe er sich gewundert, dass ihre Verteidiger die Revision und nicht die Berufung als Rechtsmittel gewählt hätten. Richter lehnen Revision von #GinaLisa #Lohfink fast vollständig ab https://t.co/75XcHAL0RS @GinaLisaL pic.twitter.com/kVGK0iKQpK — Berliner Zeitung (@berlinerzeitung) 10. Februar 2017 Lohfink habe ihre Privatsphäre vor…

    Mirko Laudon/ Strafaktein Strafrecht- 747 Leser -
  • „Kann es sein, dass Sie einen auf Gina-Lisa machen?“

    Wenn die Staatsanwältin in der Hauptverhandlung fragt: „Kann es sein, dass Sie einen auf Gina-Lisa machen?“, dann muss vorher schon einiges passiert sein. Edona James, eine Ex-Darstellerin bei „Promi“-Big Brother, Adam sucht Eva und just am letzten Samstag bei DSDS (Thomas Fischer würde ihren Beruf wohl als „Vorzeigen-von-dicken-Silikonbrüsten“ beschreiben) stand in München vor Gericht.

    Mirko Laudon/ Strafakte- 688 Leser -
  • „Wenn Du nicht zahlst, melde ich dich bei der Schufa!“

    … Die Drohung mit dem Schufa-Eintrag: sinnvolles Druckmittel gegen zahlungsunwillige Schuldner, leere Drohung oder gar strafbare Nötigung? Manche Gläubiger halten es für eine gute Idee, dem Schuldner damit zu drohen, ihm einen Schufa-Eintrag zu verpassen, wenn dieser seine Rechnung nicht pünktlich bezahlt. Mahnschreiben enthalten nicht selten…

    Bernhard Schmeilzl/ Rechthaberin Strafrecht- 653 Leser -


  • „Mein Kollege hat das Telefonat mitgehört, der kann das bezeugen!“

    Zu Beweiszwecken das Telefon mal schnell auf Lautsprecher schalten. Sinnvoll? Wir Anwälte wissen, dass in der Praxis Forderungen nur selten aus präzise formulierten schriftlichen Verträgen abgeleitet werden können. Im echten Leben werden Vereinbarungen vielmehr oft mündlich oder konkludent geschlossen, Nebenabreden getroffen, Zugeständnisse gemacht etc. – oft auch am Telefon.

    Bernhard Schmeilzl/ Rechthaber- 619 Leser -
  • Illegales Straßenrennen: Raser zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt

    Landgericht Berlin, Urteil vom 27.02.2017 - 535 Ks 8/16 Illegales Straßenrennen: Raser zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt Das Landgericht Berlin hat den 28-jährigen Hamdi H. und den 25-jährigen Marvin N. wegen Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt.

    Rechtsindex- 617 Leser -
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