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„Opa war doch längst dement!“ – Wie beweist man Testierunfähigkeit?

13. April 2012 — Wenn Angehörige das Testament nicht akzeptieren Wir werden immer älter, im statistischen Durchschnitt rund 80 Jahre. Kaum ein Drittel der Deutschen schreibt überhaupt ein Testament. Von diesen warten damit viele bis ins hohe Alter. Tritt dann der Erbfall ein, gibt es nicht selten Angehörige, die vom Inhalt des Testaments enttäuscht sind un…

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19. Juli 2011 — Im Beitrag “Wie berechnet man den Pflichtteil? Ein Praxis-Leitfaden” haben wir erläutert, welche Aktiv- und Passivposten in das Nachlassverzeichnis aufgenommen werden müssen…

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22. Juni 2011 — Checkliste für ein korrektes Nachlassverzeichnis Wer ein Kind enterbt – und das tun alle, die ein Berliner Ehegattentestament erstellen – muss damit rechnen, dass es seinen Pf…

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  • Thema Testament
Kann man seinen Arzt als Erben einsetzen?

13. April 2012 — Testamente zugunsten behandelnder Ärzte lösen oft Verwirrung aus – selbst bei Juristen Zwar warnte schon der römische Dichter Syrus im ersten Jahrhundert vor Christus: „Der Kranke, der seinen Arzt als Erben einsetzt, tut sich damit keinen Gefallen”. Dennoch kommen manche, vor allem ältere Men…

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Diskussion: De lege lata
„Opa war doch längst dement!“ – Wie beweist man Testierunfähigkeit?

13. April 2012 — Wenn Angehörige das Testament nicht akzeptieren Wir werden immer älter, im statistischen Durchschnitt rund 80 Jahre. Kaum ein Drittel der Deutschen schreibt überhaupt ein Testament. Von diesen warten damit viele bis ins hohe Alter. Tritt dann der Erbfall ein, gibt es nicht selten Angehörige, …

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Grabpflegekosten als Nachlassverbindlichkeit: Ändert sich die Rechtsprechung?

19. Juli 2011 — Im Beitrag “Wie berechnet man den Pflichtteil? Ein Praxis-Leitfaden” haben wir erläutert, welche Aktiv- und Passivposten in das Nachlassverzeichnis aufgenommen werden müssen. Über einen Punkt wird dabei sehr häufig gestritten, nämlich über die Frage, ob der Erbe die Kosten, die in den nächs…

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Wie berechnet man den Pflichtteil? (Praxis-Leitfaden)

22. Juni 2011 — Checkliste für ein korrektes Nachlassverzeichnis Wer ein Kind enterbt – und das tun alle, die ein Berliner Ehegattentestament erstellen – muss damit rechnen, dass es seinen Pflichtteil fordert. Wie schon der Begriff „Pflicht“-Teil sagt, ist der Anspruch zwingend, auch wenn das Kind dem Versto…

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Checkliste Pflichtteilsberechnung: Was muss ins Nachlassverzeichnis, was nicht?

19. Mai 2011 — Wird ein naher Verwandter enterbt, kann er den Pflichtteil verlangen. Dieser errechnet sich aus dem Nachlassvermögen. Über die konkrete Berechnung dieser “Erbmasse” wird zwischen Erben und Pflichtteilsberechtigten erbittert gestritten. In diesem Beitrag haben die Rechtsanwälte der Kanzlei Graf …

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Das korrekte Nachlassverzeichnis: Basis für die Pflichtteilsberechnung

11. Mai 2011 — Wer ein Kind oder seinen Ehegatten enterbt muss damit rechnen, dass der Enterbte seinen Pflichtteil fordert. Wie der Begriff „Pflicht“-Teil zum Ausdruck bringt, ist der Anspruch zwingend (§ 2303 BGB). Die nächsten Angehörigen (Kinder, Ehegatten, Eltern) kann man also zwar enterben, sie haben …

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Wozu ein Testamentsvollstrecker?

20. Februar 2011 — Ein guter Testamentsvollstrecker verhindert Streit zwischen Miterben Kein Testament zu schreiben ist die sicherste Methode, Zwist in eine Familie zu tragen. Dann entsteht nämlich eine ungeregelte Erbengemeinschaft. Die Folge: Das Vermögen des Verstorbenen gehört den Hinterbliebenen gemeinsam.…

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Die beliebtesten Beiträge auf www.rechthaber.com

24. Januar 2011 — Die meistgelesenen Artikel der letzten Monate auf www.Rechthaber.com sind: (1) Müssen Kinder die Heimkosten für ihre Eltern zahlen? (2) Fakten zum Erbrecht 2010 (Infobroschüre Testament und Erbschaftssteuern) (3) Arbeitsrecht: Alles zu Kündigungsschutz und Sozialauswahl (4) …

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Basics zum Erbrecht aller EU-Staaten

17. Januar 2011 — Nicht selten hat ein deutscher Mandant ein Ferienhaus in Spanien oder er wird von seiner Firma für längere Zeit ins europäische Ausland geschickt, hat also seinen Wohnsitz rechtlich gesehen in Rotterdam, London oder Wien. Bittet ein solcher Mandant um Beratung für seine Testamentsgestaltung, …

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Der Erbfall mit Auslandsbezug: Testament mit Immobilie in Spanien

23. September 2010 — Immer mehr Deutsche haben Grundbesitz im Ausland: Allein in Spanien gibt es rund 300.000 stolze Immobilieneigentümer mit deutschem Pass. Viele davon wissen nicht, dass dies erbrechtliche Probleme zur Folge haben kann, vor allem wenn sich bei Rentnern der Lebensmittelpunkt immer mehr ins Ausla…

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Das Zentrale Testamentsregister kommt

31. August 2010 — Der Bundesrat hat den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Benachrichtigungswesens in Nachlasssachen durch Schaffung des Zentralen Testamentsregisters bei der Bundesnotarkammer vorgelegt (BT-Drucks. 17/2583 hier als PDF-Download: Gesetzentwurf_zentrales_Testamentsregister_14Juli2010). …

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Schon wieder Reform des Erbrechts?

23. August 2010 — Unter der Überschrift “Ist unser Erbrecht noch zeitgemäß?” diskutiert der 68. Deutsche Juristentag, ob bzw. welche Änderungen des materiellen erbrechts sinnvoll sind. Die Ständige Deputation des Deutschen Juristentags hatte Prof. Dr. Anne Röthel (Bucerius Law School) mit der Prüfung dieser Fr…

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Weiterer Mustertext: einfaches Berliner Ehegattentestament

6. Juli 2010 — Ausführliche Informationen zu Berliner Testament, gesetzlicher Erbfolge und Erbschaftssteuer haben wir hier veröffentlicht: - Fakten zum Erbrecht (gratis Broschüre zum Download mit Mustertexten und Steuertabellen) - Wie geht ein Berliner Testament? (Mustertext) - Nachteile des Berliner …

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Was kostet ein Testamentsvollstrecker?

5. Juli 2010 — Wer sicherstellen will, dass die Anordnungen in seinem Testament später einmal auch wirklich umgesetzt werden, kann einen Testamentsvollstrecker einsetzen. Es genügt der einfache Satz: “Ich ordne Testamentsvollstreckung an.” Dann wählt das Nachlassgericht den Vollstrecker aus. Sinnvoller ist …

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Gilt auch ein unauffindbares Testament?

21. Juni 2010 — Jedes Testament schafft Gewinner und Verlierer. Wer ein Testament schreibt, entscheidet darüber, wer erbt und wer leer ausgeht, wer sofort über das Vermögen verfügen darf und wer seinen etwaigen Pflichtteil mühsam erstreiten muss. Die Testierfreiheit – also das Recht, über die Verteilung sein…

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“Mein letzter Willi” - wirksam?

28. April 2009 — Warum nicht? So das LG Düsseldorf im Erbscheinsbeschwerdeverfahren (Beschluss vom 7.11.2008; 19 T 130/08). Allein die Tatsache, dass ein Testament mit “Mein letzter Willi” überschrieben ist, macht diese letztwilli(!)ge Verfügung nicht unwirksam. Wenn ansonsten keine Anhaltspunkte für einen S…

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Das Heim als Erbe

8. Februar 2009 — Viele Menschen in Alten- und Pflegeheimen sind vereinsamt, haben keine Angehörigen oder Freunde mehr. Die engsten Kontaktpersonen sind hier oft Pfleger/innen oder die Heimleitung. Aus Sicht des alten Menschen liegt daher der Gedanke nah, solche Personen als Erben einzusetzen. Genau das verbie…

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Testierunfähigkeit wegen Demenz

9. Dezember 2008 — Testierfähigkeit ist der Regelfall, Testierunfähigkeit die Ausnahme. Wer also ein Testament angreifen will, muss das Gericht davon überzeugen, dass der Ersteller des Testaments zu diesem Zeitpunkt hierzu geistig bereits nicht mehr in der Lage war. Ein sehr schwerer Beweis, der nicht oft gelin…

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Nachteile des Berliner Testaments

18. November 2008 — Viele Ehepaare hören oder lesen, dass „man am besten” ein „Berliner Testament” macht. Also ab in die Buchhandlung oder ins Internet, ein Muster-Testament abgeschrieben und in die Schublade damit. Thema erledigt! Wirklich? Tatsächlich trifft das Berliner Testament in vielen Fällen den Bedarf d…

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Enterbt ist halb so schlimm: So macht man den Pflichtteil geltend

2. September 2008 — Jeder kann sein Testament frei gestalten und zum Erben bestimmen, wen er will. Allerdings mit einer Einschränkung: Das deutsche Recht will sicher stellen, dass die nächsten Angehörigen wenigstens einen Mindestanteil am Vermögen des Verstorbenen erhalten, den sog. Pflichtteil. Begründet wird d…

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Wie geht ein Berliner Testament? (Formulierungsmuster)

18. August 2008 — Das klassische Berliner Testament ist ein gemeinschaftliches Ehegattentestament, bei dem sich die Eheleute zunächst jeweils gegenseitig als Alleinerben einsetzen. Erbe(n) des länger Lebenden der Eheleute soll(en) dann das gemeinsame Kind / die gemeinsamen Kinder werden. Was ist der Zweck und …

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Wie beweist man Testierunfähigkeit?

16. August 2008 — Ein Dauerbrenner im Erbrecht ist folgende Konstellation: Tochter oder Sohn des Verstorbenen findet dessen Testament, liest den Inhalt und ist entsetzt. Der Verstorbene hat sie bzw. ihn enterbt oder sonstige Anordnungen getroffen, die die Hinterbliebenen für „unsinnig“ halten. War der Erblasse…

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Diskussion: LawBlog
Wer bekommt mein Kind!

1. August 2008 — Sind Väter und Mütter wirklich gleichberechtigt? Nicht ganz: Beim Sorgerecht hält die Frau klar den Trumpf in der Hand – besonders dann, wenn sie nicht mit dem leiblichen Vater des Kindes verheiratet ist. Denn § 1626a BGB bestimmt: Sind die Eltern bei Geburt des Kindes nicht verheiratet, so s…

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Recht & Mediation | vor 14 Minuten Die Anordnung einer Familientherapie oder eine Verpflichtung zu psychologisch-pädagogischer Beratung oder Mediation durch das Familiengericht ist…

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“”Sie wissen ja hoffentlich, in was für einem Unternehmen Sie gelandet sind……”

Jus@Publicum | vor 28 Minuten Europe’s Round Corners © Liz Collet …ist ein Satz, mit dem man anecken und für den man vom Konkurrenten und bei Gericht dann durchaus ein b…

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Haftbeschränkungen – nur bei konkretem Anlass

Heymanns Strafrecht Online Blog | vor 41 Minuten © chris52 - Fotolia.com § 119 StPO ist durch das Gesetz zur Änderung des Untersuchungshaftrechts vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2274) mit Wirkun…

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Eine Chronik unendlicher Dummheit und Unvermögens oder absichtlicher Schikane?

sozialrechtsexperte | vor 2 Stunden —Steffen Hemberger berichtete von einer "Chronologie des Versagens" beim Jobcenter BLK.: Eine Chronik unendlicher Dummheit und Unvermögens oder absicht…

Urteil im Prozess um „Ehrenmord“

Anwalt & Strafverteidiger Blog | vor 2 Stunden — Vor dem Landgericht Detmold mussten sich fünf Angeklagte im Alter von 21 bis 27 Jahren wegen gemeinschaftlicher Geiselnahme verantworten. Drei de…

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