Menschenrechte

Urgent Actions und Appellfälle
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achten statt verachten

24. Mai 2005 —Es gibt schätzungsweise 1 Million Menschen in Deutschland, die ohne Papiere und ohne Chipkarte leben. Ihnen zumindest die medizinische Grundversicherung zu sichern, hat sich die neue Kampagne der IPPNW "achten statt verachten" zum Ziel gesetzt. Ein 16-seitiges Faltblatt informiert über das in der Öf…

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Debatte im Bundestag am 10. März 2005 über den Rüstungsexportbericht 2003

9. März 2005 — Kriegswaffenexport vervierfacht: "Öl ins Feuer bestehender Konflikte" "Einen eklatanten Verstoß gegen die eigenen menschenrechtlichen, friedens- und entwicklungspolitischen Entscheidungskriterien" und "eine mangelhafte Transparenz im Dunkel der deutschen Rüstungstransfers" werfen Friedens-, M…

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Experten: Mehr Kompetenzen für Antidiskriminierungsbeauftragten

19. Januar 2005 —Berlin (AFP) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Nachbesserungen an dem von Rot-Grün vorgelegten Antidiskriminierungsgesetz gefordert. Es sei zwar positiv, dass der Gesetzentwurf über "eine Minimallösung" der EU-Richtlinien hinausgehe, sagte Institutsmitarbeiterin Petra Follmar-Otto am Di…

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Mindestens 445 Fälle rechtsextremer Gewalt in vergangenen Jahr in Deutschland

15. Januar 2005 —Auch im Jahr 2004 waren Migranten, Behinderte, aber auch Sportler, Polizisten und couragierte Menschen Ziele rechtsextremer Gewalttäter. Die Internet-Plattform "mut-gegen-rechte-gewalt.de" dokumentiert die Schicksale hinter den Zahlen dieser Gewalt. Auf www.mut-gegen-rechte-gewalt.de, eine Internetp…

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ECPAT und UNICEF kritisieren neues Gesetz zur Bekämpfung des Menschenhandels

29. Oktober 2004 —Unzureichender Schutz für Minderjährige Foto: Bericht "Kinder auf dem Strich" von UNICEF Auch nach der für heute geplanten Verabschiedung des neuen Gesetzes zur Bekämpfung des Menschenhandels im Bundestag ist der Schutz von minderjährigen Opfern nicht ausreichend gewährleistet. Ausländische Mädchen,…

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Deutsches Institut für Menschenrechte empfiehlt Berichtspflicht für deutsche Soldaten bei Auslandseinsätzen im Rahmen der Terrorismusbekämpfung

25. August 2004 —Berlin (OTS) - Die Bundeswehr soll nach Überlegungen des Deutschen Instituts für Menschenrechte bei Einsätzen zur Terrorismusbekämpfung die Einhaltung internationaler Menschenrechtsnormen und des Humanitären Völkerrechts beobachten. Der Bundestag sollte in zukünftige Mandate eine Berichtspflicht für…

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