MEDIEN INTERNET und RECHT

Onlinepublikation zum Medien- und Internetrecht
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Bundesgerichthof : Keine Belastung des Verbrauchers mit den Kosten für die Hinsendung der Ware nach Ausübung des Widerrufs- oder Rückgaberechts bei Fernabsatzgeschäften.

8. Juli 2010 —BGH, Urteil vom 07.07.2010 – Az. VIII ZR 268/07; Vorinstanzen: LG Karlsruhe, Urteil vom 19.12.2005 – Az. 10 O 794/05; OLG Karlsruhe, Urteil vom 05.09.2007 – Az. 15 U 226/06 = MIR 2007, Dok. 368 Im Rahmen von Fernabsatzgeschäften darf der Verkäufer von Waren einen Verbraucher nicht mit den Versandkos…

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AG Gummersbach: Porsche-Alus für 1,00 EUR - Zum Schadenersatz statt der Leistung bei vorzeitig unberechtigt beendeter eBay-Auktion.

8. Juli 2010 —1. Bei einer eBay-Internetauktion ist der Verkäufer zur vorzeitigen Beendigung des Angebots nur berechtigt, wenn eine von eBay selbst vorgegebenen Abbruchmöglichkeit vorliegt oder ihm ein Anfechtungsrecht nach §§ 119 ff. BGB zusteht. 2. Soweit nach der vorzeitigen unberechtigten Beendigung einer eBa…

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Diskussion: Recht verkehrt
BGH: Folienrollos - Zum Rechtsschutzbedürfnis für eine Unterlassungsklage, wenn der Schuldner auf eine Unterlassungsverfügung betreffend eines kerngleichen Verhaltens eine Abschlusserklärung abgibt.

6. Juli 2010 —1. Durch eine Abschlusserklärung erkennt der Unterlassungsschuldner eine gegen ihn ergangene Unterlassungsverfügung als nach Bestandskraft und Wirkung einem entsprechenden Hauptsachetitel gleichwertig an. Das Rechtsschutzinteresse für eine Hauptsacheklage wird beseitigt, weil die Abschlusserklärung …

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Hanseatisches OLG: Unternehmenskennzeichen in URL und title-Tag - Die Verwendung eines Unternehmenskennzeichens in einer URL und der Titelangabe einer Website kann einen kennzeichenmäßigen Gebrauch dieses Zeichens darstellen.

4. Juli 2010 —1. Die Verwendung eines Unternehmenskennzeichens (§ 5 MarkenG) in der URL einer Website kann einen kennzeichenmäßigen Gebrauch dieses Zeichens darstellen (hier wie folgt: http://blog.name.com/tag/namegmbh). 2. Wie ein als Domainname benutztes Zeichen neben der Adressfunktion auch als Kennzeichen im …

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OLG Hamm: Wartefrist beim Abschlussschreiben - Vor einem Abschlussschreiben hat der Gläubiger regelmäßig eine Wartefrist von zwei Wochen einzuhalten.

30. Juni 2010 —1. Die Kosten des Abschlussschreibens sind grundsätzlich unter dem Gesichtspunkt des Schadenersatzes oder als Anspruch aus Geschäftsführung ohne Auftrag nach §§ 677, 683 Satz 1, 670 BGB erstattungsfähig.Insoweit besteht ein Erstattungsanspruch jedoch nicht, wenn der Gläubiger das Abschlussschreiben …

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BGH: Opel-Blitz II - Zum Identitätsschutz der Marke nach § 14 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG.

29. Juni 2010 —1. Für die Annahme einer Beeinträchtigung der Herkunftsfunktion einer Marke reicht es nicht schon aus, dass die angesprochenen Verbraucher ein Zeichen als diese erkennen (hier: Opel-Blitz-Zeichen auf Modellautos). Die Herkunftsfunktion muss in Bezug auf die identischen Waren oder Dienstleistungen be…

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Hanseatisches OLG: Missverständliche Unterlassungserklärung - Zum Fehlen des Verfügungsgrundes bei einer missverständlichen aber strafbewehrten und ernsthaften Unterwerfungserklärung.

27. Juni 2010 —1. In Sachen des gewerblichen Rechtsschutzes und des Urheberrechts ist grundsätzlich nur eine eindeutige und unmissverständliche Unterwerfungserklärung geeignet, die Wiederholungsgefahr zu beseitigen. 2. Eine einstweilige Verfügung kann nur unter den Voraussetzungen der §§ 935, 940 ZPO beantragt wer…

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BGH: OFFROAD - Eine Verwechslungsgefahr im weiteren Sinne kann vorliegen, wenn der mit einer fremden Marke übereinstimmende Bestandteil eines zusammengesetzten Zeichens eine selbstständig kennzeichnende Stellung hat.

25. Juni 2010 —1. Eine Verwechslungsgefahr im weiteren Sinne kann vorliegen, wenn ein mit einer älteren Marke übereinstimmender Bestandteil identisch oder ähnlich in ein zusammengesetztes Zeichen aufgenommen wird, in dem er neben einem Serienzeichen eine selbstständig kennzeichnende Stellung behält. 2. Einem Besta…

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Christian Brethauer : Onlinerecht 2.0: Alte Fragen - neue Antworten? - Veranstaltungsbericht*

25. Juni 2010 —Am 10. und 11. Juni 2010 fand in Frankfurt am Main der vom Bayreuther Arbeitskreis für Informationstechnologie (<a href="http://www.ak-it-recht.de" class="norm">www.ak-it-recht.de</a>) veranstaltete 10. @kit-Kongress statt. Gastgeber der zweitägigen Tagung war der Deutsche Fachverlag (&l…

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OLG Köln: Unterschiedliche Mindestvertragslaufzeit - Die Werbung mit einem Preisvergleich für Telekommunikationsdienstleistungen ist irreführend, wenn nicht hinreichend deutlich auf unterschiedliche Mindestvertragslaufzeiten der gegenübergestellten Angebo

23. Juni 2010 —1.Preisvergleiche unterliegen wie die übrigen geschäftlichen Handlungen dem Irreführungsverbot des § 5 Abs. 1 UWG (vgl. § 5 Abs. 3 UWG). 2. Da ein Preisvergleich nur unter Anführung der angebotenen Waren bzw. Dienstleistungen möglich ist, muss der Werbende angeben, welche Dienstleistungen der Umworb…

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BGH: Sondernewsletter - Zur Blickfangwerbung für einen Telefontarif und eine Internet-Flatrate unter Angabe der Übertragungsgeschwindigkeit mittels E-Mail-Newsletter und zur Erstattung der Abmahnkosten für eine nur teilweise begründete wettbewerbsrechtlic

22. Juni 2010 —1. Die Verpflichtung zur Angabe des Endpreises in einer Werbung (hier: für einen Telefonanschluss und eine Internet-Flatrate in einem E-Mail-Newsletter) besteht grundsätzlich allein hinsichtlich der unmittelbar angebotenen oder beworbenen Produkte. Der Anbieter oder Werbende ist nach der Preisangabe…

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Hanseatisches OLG: Anforderungen an eine urheberrechtliche Abmahnung - Als rechtsverletzend beanstandete Grafiken und/oder Abbildungen sind einer urheberrechtlichen Abmahnung regelmäßig beizufügen.

19. Juni 2010 —1. Die Abmahnung gegenüber einem als Störer in Anspruch genommenen Diensteanbieter bzw. Forenbetreiber soll diesen in die Lage versetzen zu erkennen, welche konkreten Rechtsverletzungen in Bezug auf welche geschützten Objekte vorgenommen werden. 2. Als rechtsverletzend beanstandete Grafiken und/oder…

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Diskussion: Internet-Law
BGH: Leistungsaufforderung beim Softwarevertrag - Für eine Leistungsaufforderung im Sinne des § 281 Abs. 1 Satz 1 BGB reicht grundsätzlich die Aufforderung, die vertragliche Leistung zu bewirken.

11. Juni 2010 —1. Für eine Leistungsaufforderung im Sinne des § 281 Abs. 1 Satz 1 BGB reicht grundsätzlich die Aufforderung, die vertragliche Leistung zu bewirken (im Anschluss an BGH, Urteil vom 7. Juli 1987 - X ZR 23/86, NJW-RR 1988, 310). 2. Die Anforderungen an eine Aufforderung zur Erfüllung eines Vertrages (…

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BGH: Costa del Sol - Zur Zulässigkeit der Werbung mit einem (beschränktem) Preisanpassungsvorbehalt in dem Preisprospekt eines Reiseveranstalters für Pauschalreisen.

10. Juni 2010 —1. Ein "tagesaktuelles Preissystem", bei dem sich der Reiseveranstalter im Prospekt für die Zeit bis zur Buchung Flughafenzu- und -abschläge in Höhe von bis zu 50 € für jede Flugstrecke vorbehält, verstößt nicht gegen geltendes Preisrecht. 2. Die Verpflichtung zur Bildung eines Endpreises (§ 1 Abs. …

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BGH: Sommer unseres Lebens - Zur Störerhaftung des privaten Betreibers eines WLAN-Netzwerkes für Urheberrechtsverletzungen Dritter (hier: im Rahmen sog. Internettauschbörsen).

7. Juni 2010 —1. Wird ein (urheberrechtlich) geschütztes Werk der Öffentlichkeit von einer IP-Adresse aus zugänglich gemacht, die zu einem bestimmten Zeitpunkt einer bestimmten Person zugeteilt ist, so spricht eine tatsächliche Vermutung dafür, dass diese Person für Rechtsverletzungen verantwortlich ist, die unte…

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Diskussion: LBR-Blog
BGH: marions-kochbuch.de - Zur Haftung des Internet-Portalbetreibers für zu eigen gemachte Inhalte Dritter (hier: Rezepte nebst Speisenfotografien).

5. Juni 2010 —1. Eigene Inhalte sind nicht nur selbst geschaffene, sondern auch solche Inhalte, die sich der Anbieter zu eigen gemacht hat. Maßgeblich hierfür ist eine objektive Sicht auf der Grundlage einer Gesamtbetrachtung aller relevanten Umstände. 2. Der Betreiber eines Internetportals, in das Dritte für die…

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LG Berlin: Haftung für eingebundene RSS-Feeds - Wer als "Herr des Angebots" fremde RSS-Feeds in sein Internetangebot einbindet, macht sich die so veröffentlichten Inhalte Dritter zu Eigen und kann als Störer für rechtwidrige Inhalte Dritter haften.

27. Mai 2010 —1. Bindet der Betreiber einer Internetseite einen fremden RSS-Feed in sein Angebot ein, kann er nach den allgemeinen Grundsätzen als Störer für die Veröffentlichung von rechtswidrigen Inhalten Dritter haften. 2. Anders als etwa der Betreiber eines Internet-Meinungsforums (vgl. dazu Hanseatisches OLG…

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LG Köln: Anwendbarkeit von § 97a Abs. 2 UrhG beim Filesharing - Das Zugänglichmachen eines gesamten Musikalbums und nicht etwa nur eines Titels im Wege des Filesharing überschreitet die Bagatellgrenze von § 97a Abs. 2 UrhG.

26. Mai 2010 —1. Das Zugänglichmachen eines gesamten Musikalbums - und nicht etwa nur eines Titels - im Wege des Filesharing überschreitet die Bagatellgrenze von § 97a Abs. 2 UrhG. 2. Eine unerhebliche Rechtsverletzung im Sinne von § 97a Abs. 2 UrhG liegt nach dem Willen des Gesetzgebers nur bei Rechtsverletzunge…

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Diskussion: kLAWtext
AG Oldenburg: Leistungspflichten beim Access-Provider-Vertrag - Der Access-Provider schuldet grundsätzlich nicht das jederzeitige Zustandekommen einer Verbindung in das Internet mit einer bestimmten Übertragungsgeschwindigkeit.

24. Mai 2010 —1. Bei dem Access-Provider-Vertrag handelt es sich um einen Dienstvertrag (vgl. BGH, Beschluss vom 23.03.2005 - AZ. III ZR 338/04), bei dem der Access-Provider keinen bestimmten Erfolg schuldet - insbesondere nicht das jederzeitige Zustandekommen einer Verbindung in das Internet mit einer bestimmten…

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BGH: Vorschaubilder - Zur urheberrechtlichen Beurteilung von Bildersuchmaschinen.

22. Mai 2010 —1. Bei Vorschaubildern in einer Bildersuchmaschine (sog. Thumbnails) handelt es sich regelmäßig um Vervielfältigungen im Sinne von § 16 Abs. 2 UrhG. Vom Vervielfältigungsrecht des Urhebers werden insoweit auch solche Werkumgestaltungen erfasst, die über keine eigene schöpferische Ausdruckskraft verf…

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Diskussion: Advisign - Webdesign trifft Recht
BGH: Zweckbetrieb - Steuerrechtliche Vorschriften stellen grundsätzlich keine Marktverhaltensregelungen dar.

20. Mai 2010 —1. Die verletzte Norm im Sinne von § 4 Nr. 11 UWG muss jedenfalls auch die Funktion haben, gleiche Voraussetzungen für die auf einem Markt tätigen Wettbewerber zu schaffen (vgl. BGHZ 144, 255, 269 - Abgasemission). Es reicht nicht aus, dass die Vorschrift ein Verhalten betrifft, das dem Marktverhalt…

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BGH: hey! - Einem Wort-/Bildzeichen, das aus der Kombination einfacher graphischer Elemente mit einem Wort besteht und vom Verkehr im Zusammenhang mit den beanspruchten Waren und Dienstleistungen nur als Zuruf, Ausruf oder Grußformel aufgefasst wird, fehl

16. Mai 2010 —1. Unterscheidungskraft im Sinne von § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG ist die einer Marke innewohnende (konkrete) Eignung, vom Verkehr als Unterscheidungsmittel aufgefasst zu werden, dass die in Rede stehenden Waren oder Dienstleistungen als von einem bestimmten Unternehmen stammend kennzeichnet und diese W…

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BGH: New York Times - Zur internationalen Zuständigkeit deutscher Gerichte bei Persönlichkeitsverletzungen durch Internetveröffentlichungen.

13. Mai 2010 —1. Die internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte bestimmt sich nach § 32 ZPO, da die Vorschriften über die örtliche Zuständigkeit (§§ 12 ff. ZPO) mittelbar auch die Grenzziehung zwischen der Zuständigkeit deutscher und ausländischer Gerichte regeln. Dementsprechend ist für Klagen aus unerlaubt…

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Bundesgerichtshof : Haftung des WLAN-Netz-Betreibers - Haftung für unzureichend gesicherten WLAN-Anschluss

12. Mai 2010 —BGH, Urteil vom 12.05.2010 - Az. I ZR 121/08 – Sommer unseres Lebens Privatpersonen können auf Unterlassung, nicht dagegen auf Schadensersatz in Anspruch genommen werden, wenn ihr nicht ausreichend gesicherter WLAN-Anschluss von unberechtigten Dritten für Urheberrechtsverletzungen im Internet genutz…

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BGH: WM-Marken - Zu markenrechtlichen und wettbewerbsrechtlichen Ansprüchen auf Einwilligung in die Löschung von Markeneintragungen und zum Werktitelschutz für die Bezeichnung von Veranstaltungen.

12. Mai 2010 —1. Für die Bezeichnung einer Veranstaltung kann Werktitelschutz i.S. von § 5 Abs. 1 und 3 MarkenG bestehen. 2. Der Werktitelschutz entsteht grundsätzlich erst mit Aufnahme der Benutzung eines unterscheidungskräftigen Titels im geschäftlichen Verkehr im Inland (vgl. BGHZ 21, 85, 88 - Der Spiegel; BGH…

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  • vor 4 Tagen — Die Kontroverse sozial-medialer Realität: Familienministerin unterstützt Facebooks Kompetenzinitiative http://t.co/J2fU2Skc (via @RAGerth)
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  • vor 4 Tagen — Online-Studium: Deutsche Unis tasten sich ins Internet http://t.co/mGMGk4FE @zeitonline_all - @fernunihagen
  • vor 4 Tagen — OLG Köln: Keine anlasslose Prüf- und Kontrollpflicht des Internet-Anschlussinhabers gegenüber dem Ehegatten (Volltext) http://t.co/bUcuSKVZ
  • vor 5 Tagen — OLG Köln: Keine generelle Haftung des Internetanschlussinhabers für Urheberrechtsverletzungen durch den Ehepartner http://t.co/L6MbZVPd (PM)
  • vor 5 Tagen — #Urheberrecht: "Nach einer Revolution muss man neue Regeln finden" von vzbv-Vorstand Billen, ZEIT.de http://t.co/laJINxV0 (@zeitonline_kul)
  • 17. Mai 2012 — EuGH: SAS Institute - Zum urheberrechtlichen Schutz von Computerprogrammen. http://t.co/6fWESrr4
  • 16. Mai 2012 — Besprechung: Suchomski, Proprietäres Patenrecht beim Einsatz von Open Source Software in CR 2012, R50 http://t.co/OqNy52Yl @dr_otto_schmidt
  • 16. Mai 2012 — Schutz der Verbraucher vor Kostenfallen im Internet: Button-Lösung nunmehr bis zum 01.08.2012 umzusetzen. http://t.co/JUKnoPdM
  • 16. Mai 2012 — Muhaa! Im IC 2218 geht´s mal richtig ab: Die Opportunity wird immer größer und Leute werden reassigned! #Businesskaspar #beeindruckt
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