MEDIEN INTERNET und RECHT

Onlinepublikation zum Medien- und Internetrecht
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OLG Köln: Kein Ideenschutz im Urheberrecht – Ein dem Urheberrechtsschutz zugängliches Werk ist stets nur das Ergebnis der schöpferischen Formung eines bestimmten Stoffes. Die hinter einem Werk stehende Idee genießt keinen abstrakten Schutz nach dem Urhebe

16. September 2009 —1. Abstrakte Gedanken und Ideen können urheberrechtlich nicht geschützt werden, sondern müssen im Interesse der Allgemeinheit gemeinfrei bleiben und dürfen nicht durch das Urheberrechtsgesetz monopolisiert werden. 2. Ein dem Urheberrechtsschutz zugängliches Werk im Sinne von § 2 UrhG ist stets nur d…

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Diskussion: Internet-Law
OLG Hamm: Telefonnummer bei der Angabe des Widerrufsadressaten wettbewerbswidrig - Wird bei der Angabe desjenigen, an den der Widerruf zu richten ist, eine Telefonnummer angegeben, kann dies zu einer gesetzwidrigen Irritation des Verbrauchers führen.

15. September 2009 —1. Nach § 355 BGB hat die Belehrung des Verbrauchers über seine Rechte - insbesondere sein Widerrufsrecht - klar und deutlich zu erfolgen und darf auch nicht durch Zusätze verunklart werden. Insoweit kann auch durch die Hinzufügung einer Telefonnummer bei der Angabe desjenigen, an den der Widerruf z…

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RA Thomas Gramespacher : Ulrike Gedert: Der angemessene Schadenersatz bei der Verletzung geistigen Eigentums

15. September 2009 —Edewecht: OlWIR Verlag, 2008, 326 Seiten, 39,80 EUR Im 21. Jahrhundert ist das Bedürfnis zum Schutze „geistigen Eigentums“ dramatisch gewachsen, nicht zuletzt, weil dessen Verletzung mitunter Strukturen organisierter Kriminalität angenommen hat. Der weltweit durch die so genannte „Produkt- und Marke…

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BGH: Gedichttitelliste - Eine Vervielfältigung im Sinne von § 87b Abs. 1 UrhG kann auch dann vorliegen, wenn Daten aus eigenem digitalen Material entnommen werden, während sich deren Auswahl weitgehend an einer geschützten Datenbank orientiert. Ob die Übe

13. September 2009 —1. Wird ein nach Art und Umfang wesentlicher Teil einer geschützten Datenbank - zumindest wiederholt und systematisch - vervielfältigt und vertrieben liegt hierin ein Eingriff in das ausschließliche Recht des Datenbankherstellers nach § 87b Abs. 1 UrhG. 2. Werden Daten nicht aus einer geschützten Da…

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LG Köln: Gewerbliches Ausmaß und Gewerbsmäßigkeitserfordernis bei (Dritt-) Auskunftsansprüchen - Allein das öffentliche Zugänglichmachen eines urheberrechtlich geschützten Werkes durch sog. "file-sharing" genügt nicht für die Feststellung einer Rechtsverl

9. September 2009 —1. Für die Rechtsverletzung im Rahmen des (Dritt-) Auskunftsanspruches nach § 101 Abs. 2 Nr. 1 bis Nr. 4 UrhG ist ein gewerbliches Ausmaß zu fordern. Dies folgt in systematisch-teleologischer Hinsicht aus dem Umstand, dass § 101 Abs. 2 UrhG der Durchsetzung des Anspruchs aus § 101 Abs. 1 UrhG dient …

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LG Bielefeld: Kein "doppeltes Gewerbsmäßigkeitserfordernis" bei Auskunftsansprüchen nach § 102 Abs. 2 UrhG - Voraussetzung einer Drittauskunft im Sinne von § 101 Abs. 2 UrhG ist nicht, dass auch die Verletzungshandlung ein gewerbliches Ausmaß im Sinne von

9. September 2009 —1. Voraussetzung einer Drittauskunft im Sinne von § 101 Abs. 2 und 9 UrhG (insbesondere § 101 Abs. 2 Nr. 3 UrhG) ist nicht, dass auch die Verletzungshandlung, auf welche sich die begehrte Auskunft bezieht, ein gewerbliches Ausmaß im Sinne von § 101 Abs. 1 UrhG aufweist. Das Erfordernis des gewerblic…

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LG Hannover: eBay-Bewertungen und Meinungsfreiheit - Die Äußerung "Handy als "Neu" angeboten - Handy + Zubehör gebraucht - das nenne ich Betrug!!!!" als Bewertungskommentar im Rahmen einer Internetauktionsplattform (hier: eBay) stellt eine zulässige Meinu

8. September 2009 —1. Enthält eine Äußerung einen rechtlichen Fachbegriff (hier: Betrug), deutet dies darauf hin, dass die betreffende Äußerung als Rechtsauffassung und damit als Meinungsäußerung einzustufen ist (BGH NJW 2005, 279). Kann bei dem Adressaten aber die Vorstellung von konkreten, in die Wertung eingekleide…

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BGH: Winteraktion - Zur unangemessen unsachlichen Einflussnahme im Sinne von § 4 Nr. 1 UWG bei Kopplung einer Werbemaßnahme mit einem Gewinnspiel.

5. September 2009 —1. Eine unangemessene unsachliche Einflussnahme im Sinne von § 4 Nr. 1 UWG kommt in Betracht, wenn der durch eine Werbung angesprochene Verkehr bei von ihm zu treffenden Entscheidungen auch die Interessen dritter Personen zu wahren hat und er durch die beanstandete Werbemaßnahme veranlasst werden ka…

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EuGH: Wertersatz bei fristgerechtem Widerruf? - Eine nationalen Regelung, nach der der Verkäufer vom Verbraucher für die Nutzung einer im Fernabsatz gekauften Ware bei fristgerechtem Widerruf des Verbrauchers generell Wertersatz verlangen kann, ist europa

3. September 2009 —1. Richtlinie 97/7/EG hat - auch wenn sie den Verbraucher in der besonderen Situation eines Vertragsschlusses im Fernabsatz schützen soll - nicht zum Ziel, dem Verbraucher Rechte einzuräumen, die über das hinausgehen, was zur zweckdienlichen Ausübung seines Widerrufsrechts erforderlich ist. 2. Die B…

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BGH: Internet-Videorecorder - Zur urheberrechtlichen Zulässigkeit von so genannten "internetbasierten Persönlichen Videorecordern" (PVR) - Shift.TV.

3. September 2009 —1. Ein "internetbasierter Persönlicher Videorecorder" (PVR), der die wiederholbare Widergabe von Bild- oder Tonfolgen ermöglicht ist Bild- oder Tonträger nach der Legaldefinition des § 16 Abs. 2 UrhG. Das Aufzeichnen von (Fernseh-) Sendungen auf solchen Persönlichen Videorecordern greift in das auss…

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OLG Hamm: Erfüllung fernabsatzrechtlicher Informationspflichten bei mobilen Internetangeboten - Der Verzicht auf die Mitteilung der Widerrufsbelehrung kann nicht mit einem angeblichen Platzmangel (hier: im Rahmen der Darstellung einer Internetplattform fü

1. September 2009 —1. Fehlt in einem (mobilen) Internetangebot für Fernabsatzgeschäfte die Darstellung der Widerrufsbelehrung, ist dies wettbewerbsrechtlich nicht lediglich als Bagatelle im Sinne von § 3 UWG a.F. und n.F. anzusehen. Bei der Widerrufsbelehrung handelt es sich insoweit um grundlegende Verbraucherinforma…

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BGH: Dr. Clauder's Hufpflege - Die Angabe des Grundpreises erfolgt dann in unmittelbarer Nähe des Endpreises i.S.v. § 2 Abs. 1 Satz 1 PAngV, wenn beide Preise auf einen Blick wahrgenommen werden können.

30. August 2009 —1. Im Rahmen der Preisangabenverordnung stellt die Werbung im Verhältnis zum Angebot kein Aliud, sondern ein Minus im Sinne einer Vorstufe dar. 2. Das Werben im Sinne von § 1 Abs. 1 Satz 1 Fall 2, § 2 Abs. 1 Satz 2 PAngV unterliegt nur dann den Vorschriften der Preisangabenverordnung, wenn es unter …

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BGH: E-Mail-Werbung II - Bereits die einmalige Zusendung einer Werbe-E-Mail ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten kann einen rechtswidrigen Eingriff in das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb darstellen.

28. August 2009 —1. Bereits die einmalige unverlangte Zusendung einer E-Mail mit Werbung kann einen rechtswidrigen Eingriff in das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb darstellen. 2. Die unverlangte Zusendung von E-Mail-Werbung an Unternehmen beeinträchtigt regelmäßig deren Betriebsablauf. Mit dem S…

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Diskussion: Dr. Bücker Newsfeed
LG Köln: Störerhaftung des Internetanschlussinhabers - Dem Inhaber eines Internetanschlusses obliegt es nicht nur, seinen minderjährigen Kindern ausdrücklich und konkret zu untersagen, Musik mittels Filesharing-Software aus dem Internet herunterzuladen. E

22. August 2009 —1. Die Störerhaftung Dritter wird durch Zumutbarkeitserwägungen eingegrenzt, wobei sich Art und Umfang der gebotenen Kontrollmaßnahmen nach Treu und Glauben bestimmen. Die Verpflichtung, geeignete Vorkehrungen zur Verhinderung von Rechtsverletzungen zu treffen, hat sich im Rahmen des Zumutbaren und …

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Diskussion: PaLAWa
OLG Frankfurt a.M.: "Jetzt zu Ökostrom wechseln" - Zu den Anforderungen an die Darstellung aufklärender Hinweise und Zusätze im Rahmen so genannter Blickfangwerbung (hier: für Ökostromtarife).

19. August 2009 —1. Sofern innerhalb einer so genannten Blickfangwerbung der Blickfang eine Fehlvorstellung auslöst, muss die irrtumsausschließende Aufklärung des angesprochenen Verkehrs durch einen klaren und unmissverständlichen Hinweis erfolgen. Hierbei kommt es darauf an, ob dieser Hinweis an dem Blickfang teiln…

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BGH: Störerhaftung des Domainverpächters - Zur Haftung des Verpächters einer Domain für Äußerungen auf der von seinem Pächter betriebenen Website.

18. August 2009 —1. Kommen mehrere Personen als Störer im Sinne von § 1004 BGB in Betracht, ist für die Frage, ob ein Unterlassungsanspruch gegeben ist, grundsätzlich nicht Art und Umfang des Tatbeitrages oder das Interesse des einzelnen Beteiligten an der Verwirklichung der Störung maßgeblich. Als (Mit-) Störer kan…

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Diskussion: German American Law Journal :: American Edition
AG Frankfurt a.M.: Darlegungs- und Beweislast für die Nachahmung urheberrechtlich geschützter Werke - Der Rechteinhaber hat das Vorliegen der Fälschung eines urheberrechtlich geschützten Werkes darzulegen und zu beweisen. Allgemeine Behauptungen "ins Blau

15. August 2009 —1. Dem Rechteinhaber obliegt die volle Darlegungs- und Beweislast für das Vorliegen einer Urheberrechtsverletzung (hier: durch die unberechtigte Verbreitung einer urheberrechtlich geschützten Grafik durch den Verkauf eines nachgeahmten T-Shirts bei eBay). 2. Daher hat der Rechteinhaber darzulegen un…

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LG Düsseldorf: Keine formularmäßig vereinbarte Vorleistungspflicht bei "Internet-System-Verträgen" - Ein Vertrag, der neben Hosting-, Wartungs- und Beratungsleistungen die vollständige Gestaltung einer individuellen Internetpräsenz umfasst, unterfällt dem

13. August 2009 —1. Ein Vertrag, der neben Hosting-, Wartungs- und Beratungsleistungen die vollständige Gestaltung einer individuellen Internetpräsenz umfasst (hier: so genannter "Internet-System-Vertrag") stellt sich als typengemischter Vertrag mit überwiegend werkvertraglichem Charakter dar, mit der Folge das ein …

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Diskussion: DLA Piper Technology and Sourcing Blog
BGH: Keine Geldentschädigung wegen unzulässiger Bildveröffentlichung bei rechtskräftigem Unterlassungstitel - Ob dem Betroffenen einer Bildrechtsverletzung eine Geldentschädigung zu gewähren ist, muss anhand der gesamten Umstände des Einzelfalls beurteilt

11. August 2009 —1. Zur Frage, wann ein Anspruch auf Geldentschädigung wegen hartnäckiger schwerwiegender Verletzung des Rechts am eigenen Bild nach dem Subsidiaritätsgrundsatz ausscheidet, wenn gegen den in Anspruch Genommenen bereits ein rechtskräftiger Unterlassungstitel besteht. 2. Ob dem Betroffenen einer Bildr…

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BGH: Thermoroll - Wer ein Zeichen mit dem Zusatz ® verwendet, ohne Inhaber dieser Marke oder einer Lizenz an dieser Marke zu sein, führt den Verkehr regelmäßig in wettbewerblich relevanter Weise irre.

10. August 2009 —1. Die wettbewerbliche Relevanz ist ein dem Irreführungstatbestand immanentes Erheblichkeitserfordernis, das eine zusätzliche Erheblichkeitsprüfung nach § 3 UWG ausschließt. 2. Eine Werbung ist nur dann irreführend, wenn sie geeignet ist, bei einem erheblichen Teil der umworbenen Verkehrskreise irri…

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OLG Koblenz: Kein Porsche für 5,50 EUR bei abgebrochener eBay-Auktion - Zur Frage, wann bei dem vorzeitigen Abbruch einer Internetauktion dem Bestehen auf die Vertragsdurchführung und der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen der Einwand des Rechtsmi

9. August 2009 —1. Der Einwand des Rechtsmissbrauchs (hier: rechtsmissbräuchliche Geltendmachung eines Schadenersatzanspruchs) als Fallgruppe von § 242 BGB ist von den Gerichten von Amts wegen zu berücksichtigen (BGHZ 12, 164ff.; OLG München, Beschluss vom 15.11.2002 - Az. 19 W 2631/02 - Online-Ticket), wobei die A…

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OLG Hamm: Missbräuchliche Anspruchsverfolgung - Zur Annahme des Rechtsmissbrauchs i.S.v. § 8 Abs. 4 UWG bei der Geltendmachung wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsansprüche im Wege der Abmahnung.

6. August 2009 —1. Die Geltendmachung eines Unterlassungsanspruchs ist unzulässig, wenn sie vorwiegend dazu dient, gegen den in Anspruch genommenen (Abgemahnten) einen Anspruch auf Ersatz von Aufwendungen oder Kosten der Rechtsverfolgung entstehen zu lassen. Hiervon ist auszugehen, wenn die äußeren Umstände in ihre…

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Oberlandesgericht Köln : Kein Theater mit Kinski-Zitaten - Theaterinszenierung "Kinski - Wie ein Tier in einem Zoo" verletzt die Urheberrechte der Erben Kinskis.

6. August 2009 —OLG Köln, Urteil vom 31.07.2009 - Az. 6 U 52/09 Mit Urteil vom 31.07.2009 (Az. 6 U 52/09) hat das Oberlandesgericht Köln eine unabhängige Kölner Theaterinszenierung mit Klaus-Kinski-Zitaten untesagt. Die beklagten Künstler, ein Regisseur und ein Schauspieler aus Köln, haben es danach zu unterlassen,…

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BGH: CAD-Software - Zu den Sorgfaltsanforderungen beim Einstellen eines fremden, urheberrechtlich geschützten Computerprograms zum Herunterladen ins Internet.

4. August 2009 —1. Im Urheberrecht begründet bereits leichte Fahrlässigkeit den Vorwurf einer Sorgfaltspflichtverletzung. Es gelten insoweit generell hohe Sorgfaltsanforderungen (BGH Urteil vom 10.10.1991 - Az. I ZR 147/89 - Bedienungsanweisung). 2. Besonders hohe Sorgfaltsanforderungen sind zu stellen, wenn ein Co…

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KG Berlin: Wettbewerbsverstoß durch Organisationsmangel - Die Einleitung der Übernahme von Kunden eines Mitbewerbers auf Grundlage von Fernabsatzverträgen vor Ablauf der Widerrufsfrist kann eine systematische Behinderung dieses Mitbewerbers darstellen, we

4. August 2009 —1. Kommt es nur durch versehentliche Vertragsverletzungen dazu, dass einem Mitbewerber Kunden ausgespannt werden, erfüllt dies nicht den Tatbestand von § 4 Nr. 10 UWG. 2. Die Einleitung der Übernahme von Kunden eines Mitbewerbers auf Grundlage von Fernabsatzverträgen (hier: DSL- und Internet-Zugangs…

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  • vor 4 Tagen — Die Kontroverse sozial-medialer Realität: Familienministerin unterstützt Facebooks Kompetenzinitiative http://t.co/J2fU2Skc (via @RAGerth)
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  • vor 4 Tagen — OLG Köln: Keine anlasslose Prüf- und Kontrollpflicht des Internet-Anschlussinhabers gegenüber dem Ehegatten (Volltext) http://t.co/bUcuSKVZ
  • vor 5 Tagen — OLG Köln: Keine generelle Haftung des Internetanschlussinhabers für Urheberrechtsverletzungen durch den Ehepartner http://t.co/L6MbZVPd (PM)
  • vor 5 Tagen — #Urheberrecht: "Nach einer Revolution muss man neue Regeln finden" von vzbv-Vorstand Billen, ZEIT.de http://t.co/laJINxV0 (@zeitonline_kul)
  • 17. Mai 2012 — EuGH: SAS Institute - Zum urheberrechtlichen Schutz von Computerprogrammen. http://t.co/6fWESrr4
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  • 16. Mai 2012 — Schutz der Verbraucher vor Kostenfallen im Internet: Button-Lösung nunmehr bis zum 01.08.2012 umzusetzen. http://t.co/JUKnoPdM
  • 16. Mai 2012 — Muhaa! Im IC 2218 geht´s mal richtig ab: Die Opportunity wird immer größer und Leute werden reassigned! #Businesskaspar #beeindruckt
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Handelsvertreter Blog | vor 9 Minuten Die DVAG schmückt sich bekanntlich gern mit dem einen oder anderen Promi, besonders gern mit Sportlern. Nun wurde Joey Kelly von der DVAG Finster…

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Wenn private Bilder öffentlich werden…

Scherer & Körbes | vor 44 Minuten © Gerd Altmann / pixelio.de Für manchen ist es ja schon im Nachhinein zum Fluch geworden, dass er irgendwann einmal private Bilder ins Internet…

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Rechtsanwaltskanzlei Selig & Christ mahnt für AEGIS Multimedia Service Urheberrechtsverletzungen an dem Film Мамы (Mütter) ab

it-recht-deutschland | vor 1 Stunde — Die Rechtsanwaltskanzlei Selig & Christ aus Dortmund mahnt zurzeit im Auftrag der AEGIS Multimedia Service GmbH mit Sitz ebenda Urheberrechts…

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Fröhliche Pfingsten liebe Leser

Rechtsanwalt München | vor 2 Stunden —Pfingsten! Ein Wort, das seinen Zauber auf das menschliche Gemüt üben wird, so lange noch ein Baum blüht, eine Lerche schmetternd in die Lüfte ste…

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Armer Benedikt: Wenn das Paulchen den Papst hintergeht …. und wenn 80-Jährige ermitteln

strafblog | vor 2 Stunden — Papa Ratzi Der eine oder andere von unseren strafblog-Lesern weiß vielleicht, dass auch der Vatikan eine Polizei und eine Gerichtsbarkeit unter…

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