200 Mille für Joschi
27. Oktober 2006 — Wie der Spiegel berichtet, hat Joschka Fischer vor dem LG Hamburg 200.000 Euro fiktives Honorar dafür erstritten, dass der Springer-Verlag sein Gesicht für die Werbekampagne “Big News. Small Size.” verwendet hat. Dabei waren Prominente als Babys dargestellt worden, um den kleinen Ableger der …

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