urteilsbesprechungen.de - Artikel vom September 2017

  • AG Hamburg, Urteil vom 10.03.2009, 256 Cs 2207 Js 262 / 09 („in die Fresse“)

    Nicht an der Juristerei, sondern an der Politik liegt, dass es gerade in aller Munde ist, jemandem „in die Fresse“ zu hauen. Einer anderen Person etwas „in die Fresse“ anzudrohen, ist in der Regel auch rechtlich nicht besonders interessant. Es sei denn, natürlich, diese Person ist ein Beamter. Und das war auch beim Urteil des Hamburger Amtsgerichts aus dem Jahr 2009 der Fall.

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  • OLG Stuttgart, Beschluss vom 14.6.2011, 4 Ss 137 / 11

    Einhandmesser gemäß § 42 a Abs. 1 Nr. 3 WaffG sind Messer mit einer einhändig feststellbaren Klinge. Diese müssen es folglich erlauben, die Klinge mit der das Messer führenden Hand aufzuklappen, auszufahren oder auszuschwenken und dann festzustellen. Solche Messer dürfen nicht in der Öffentlichkeit geführt werden. Hierzu gehört auch das Aufbewahren im Auto.

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Besprechung deutscher und intrernationaler Gerichtsentscheidungen aus dem Zivil- Straf- und öffentlichen Recht.

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