• Haben Sie noch Ihren alten Werbe- Claim?

    Oder haben Sie diesen etwa schon gewechselt? Diese oder ähnliche Fragen könnte man sich durchaus stellen, wenn es um die Nutzung eines Werbe- Claims für die eigene Marke geht. In diesem Artikel erfahren Sie: für was ein Claim überhaupt da ist, ob ein Claim auswechselbar ist und wie sich dieser schützen lässt.

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  • Fezer/ Büscher/ Obergfell – UWG Lauterkeitsrecht

    Fezer/ Büscher/ Obergfell – UWG Lauterkeitsrecht, 3. Auflage 2016, 5560 Seiten, Hardcover, Beck Verlag, Euro 799, ISBN 978-3-4066-7341-2 Für den in zwei Bänden erschienen Kommentar ist es schwer, eine Rezension zu schreiben, die etwas Neues über die fachliche Qualität des Begründers, Karl- Heinz Fezer, und damit auch die des Kommentars bringt.

    TSLegal- 47 Leser -
  • Innovation und Branding – Auch für Dienstleistungen?

    Der Einfluss der Innovation auf die Marke ist immer wieder Gegenstand verschiedener Veröffentlichungen. Dabei wird zumeist von der Produktinnovationen gesprochen. Doch spielen Innovationen auch bei Dienstleistungen eine Rolle und wie können diese für das Branding nützlich sein? In diesem Artikel erfahren Sie: wie Innovationen mit dem Branding zusammenhängen, ...

    TSLegal- 34 Leser -
  • Darf eine Preisaktion verlängert werden?

    Eine einmal begonnene Preisaktion kann zwar unter bestimmten Umständen verlängert werden. Hatte jedoch der Werbende bei Erfolg der Aktion von Anfang an vor, die Aktion zu verlängern, so stellt dies einen Wettbewerbsverstoß dar. Die Bewertung, ob das im konkreten Fall vorliegt, ist Frage des Einzelfalls.

    TSLegalin Wettbewerbsrecht- 48 Leser -
  • Ist die Verwendung von Daten nach Ende der Vertragslaufzeit zulässig?

    Kundendaten dürfen nur im Rahmen des gesetzlich Zulässigen genutzt werden. Sobald personenbezogene Daten zu anderen als dem eingewilligten Zweck verwendet werden, stellt dies nicht nur eine unzulässige Nutzung, sondern sowohl einen datenschutzrechtlichen als auch wettbewerbsrechtlichen Verstoß dar. Hierzu muss man wissen, dass es problematisch sein kann, Kundendaten für Werbezwecke zu nutzen.

    TSLegalin Wettbewerbsrecht- 73 Leser -
  • Wann liegt eine irreführende Werbung mit “Made in Germany” vor?

    Für die Verwendung der Herstellerangabe “Made in Germany” ist es unter anderem erforderlich, dass die erhebliche Teile der Herstellung tatsächlich in Deutschland erfolgt sind. Wird daher ein wesentlicher Teilschritt im Ausland vollzogen, so wäre diese Werbeaussage irreführend. Hierzu muss man wissen, dass Herstellerangaben oder Angaben über den Ort der Herstellung haben für ...

    TSLegalin Wettbewerbsrecht- 31 Leser -
  • Die bösgläubige Anmeldung einer Marke und deren Folgen

    Eine bösgläubige Markenanmeldung kann dazu führen, dass die Markenanmeldung als solche vom zuständigen Amt zurückgewiesen wird. Bösgläubigkeit liegt beispielsweise dann vor, wenn die Markenanmeldung mit dem Ziel erfolgt, eine geplante Benutzung eines Dritten zu sperren oder zu erschweren. Hierbei muss man wissen, dass bei der Eintragungsfähigkeit einer Marke beim zuständige ...

    TSLegalin Markenrecht- 33 Leser -
  • Die irreführende Werbung für ein Buch ohne Hinweis auf die Vorauflage

    Irreführende Werbung mal anders: Im Rahmen der Werbung ist der Adressat dieser Werbung über alle relevante Umstände zu informieren. Ein Unterlassung dieser Verpflichtung kann einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht bedeuten. Das es sich bei einem Kaufgegenstand um ein Auslaufmodell oder eine Vorauflage handelt, kann für den Kaufinteressenten bei seiner Kaufentscheidung relevant sein.

    TSLegalin Wettbewerbsrecht- 31 Leser -
  • Die Verwendung von Markennamen in einer Artikelbeschreibung

    Grundsätzlich ist die Verwendung des eigenen Markennamens in einer Artikelbeschreibung zulässig und kein Problem. Etwas anderes kann sich nur dann ergeben, wenn diese Artikelbeschreibung auch von anderen genutzt werden soll, wie dies beispielsweise auf der Onlinehandelsplattform Amazon der Fal ist.

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  • Das Problem der Bevorratung bei Angeboten

    Die Bevorratung bei Angeboten ist immer wieder Gegenstand von Auseinandersetzungen. Wird für eine bestimmte Ware geworben, so ist es Aufgabe des Unternehmers, für eine ausreichende Bevorratung der Ware zu sorgen. Auch die allzu oft verwendeten Einschränkungen können unter Umständen nicht dazu führen, dass man davon ausgehen kann, die Bevorratung war ausreichend.

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In dem Blog von TS Legal geht es vor allem um den Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes und dem Marketing. Hier erfahren Sie mehr über das Markenrecht, Wettbewerbsrecht und Urheberrecht. Zudem können Sie hier Artikel im Zusammenhang mit dem strategischen Marketingmanagement lesen.

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