strafblog - Artikel vom August 2014

  • Urlaub vorbei, BILD kapituliert und ein Haufen voller Arbeit

    Gestern war er vorbei, mein kurzer Urlaub auf Mallorca, um 11: 30 Uhr landete der Flieger in Düsseldorf und im Büro stand bereits der erste Besprechungstermin an. Nach einer mittellangen Erörterung ging es an die noch unerledigte Eingangspost. Die wichtigen Dinge hatte ich mit Hilfe meiner Sekretärin schon von Mallorca aus bearbeitet, die weniger wichtigen bzw.

    Rainer Pohlen/ strafblog- 354 Leser -
  • Beim Gruppensex nicht angeschnallt: 600 Euro Geldbuße

    Es ist schon ein paar Tage her, aber ich habe jetzt erst gelesen, dass die spanische Polizei Anfang dieses Monats auf Ibiza 3 Schweizer Paare mit einem Bußgeld von 600 Euro belegt hat, weil sie in einem fahrenden Kleinbus beim Gruppensex nicht angeschnallt waren. Wie die österreichische Kleine Zeitung berichtet hat, war der Kleinbus in eine Verkehrskontrolle geraten.

    Rainer Pohlen/ strafblog- 146 Leser -
  • Wem gehört der Schatz? Hobby-Archäologe wegen Fundunterschlagung angeklagt

    Es ist noch gar nicht so lange her, da galt in Deutschland für Schatzfunde das Prinzip der Hadrianischen Teilung. Wer antike Schätze, die keiner lebenden Privatperson zuzuordnen waren, gefunden hat, durfte die Hälfte davon behalten, die andere Hälfte stand dem jeweiligen Bundesland zu. Inzwischen haben die meisten Bundesländer ihre Denkmalschutzgesetze geändert.

    Rainer Pohlen/ strafblog- 208 Leser -
  • Ach ja, der Gustl! Ein Freispruch ist ein Freispruch ist ein Freispruch!

    Wie nicht anders zu erwarten war, hat das Wiederaufnahmeverfahren in der Causa Mollath mit einem Freispruch geendet. Für den zu Unrecht erlittenen mehr als siebenjährigen Freiheitsentzug ist dem Mann eine Entschädigung nach dem Strafentschädigungsgesetz zugesprochen worden. Die wird mit ca. 50.000 Euro dünn genug ausfallen, das Gesetz ist da reichlich knauserig.

    Rainer Pohlen/ strafblog- 267 Leser -
  • Ein ziemlich kurzes Mandat

    Strafrechtliche Mandate ziehen sich bekanntlich oft über Jahre. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn es um komplexe Wirtschaftsstrafsachen geht oder wenn ein Fall sich durch die Instanzen zieht. Heute habe ich ein Mandat innerhalb weniger Minuten, nachdem es mir bekannt geworden ist, abschließend beenden können.

    Rainer Pohlen/ strafblog- 486 Leser -
Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK