SPRAFKE - Artikel vom Mai 2012

  • AG Offenburg: Freispruch – Eierwurf auf Polizei ist eben nicht strafbar

    Die Staatsanwaltschaft Offenburg erhob Anfang des Jahres Anklage gegen drei Jugendliche aus Offenburg. Ihnen wurde vorgeworfen Beamte der Polizei Offenburg in der Hauptstraße beleidigt und provoziert zu haben. Dabei fuhren die Jugendlichen mit Masken um die Polizeidienststelle herum und bewarfen Einsatzfahrzeuge mit Eiern.

    SPRAFKEin Strafrecht- 206 Leser -
  • Baden-Baden: Bußgeldbehörde nimmt Bußgeldbescheid zurück

    Meinem Mandanten wurde vorgeworfen ein Handy während der Fahrt aufgenommen zu haben – der Vorwurf war also nicht das Telefonieren während der Fahrt, sondern nur das Halten eines Mobilfunktelefons. Die Anzeige wurde von einem Streifenpolizisten erstattet, der den Vorfall genau beobachtet haben will – während eines anderen Einsatzes aus dem fahrenden Streifenwagen heraus.

    SPRAFKEin Verkehrsrecht- 155 Leser -
  • Keine Fahrerlaubnisentziehung trotz Fahrt unter Drogeneinfluß

    Die Fahrerlaubnisbehörde im Ortenaukreis hat auf meinen Antrag hin von der Entziehung der Fahrerlaubnis eines Mandanten abgesehen, obwohl der Grenzwert von 1,0 ng/ml THC überschritten war. Dem Mandanten wurde vorgeworfen, er habe mangelndes Trennungsvermögen zwischen Konsum von BtM und Teilnahme am Straßenverkehr bewiesen. Durch die Vorlage eines positiven G ...

    SPRAFKE- 294 Leser -
  • AG Wiesloch: Maßvolles Urteil und bei schönstem Wetter Entlassung aus der U-Haft

    Am heutigen Tage ging ein weiteres Verfahren mit einem sehr umsichtigen und maßvollen Urteil nach dem ebenso maßvollen Antrag der Staatsanwaltschaft zu Ende. Mein Mandant wurde wegen Handeltreibens in nicht geringer Menge in fünf Fällen zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt, gleichzeitig wurde der Haftbefehl aufgehoben und er zurück zu seiner Familie entlassen.

    SPRAFKEin Strafrecht- 58 Leser -
  • Es war einmal vor 22 Jahren: ein vollstreckungsrechtliches Märchen

    Es war einmal… so fängt der wirklich kuriose und nicht minder tragische Fall eines mazedonischen Mandanten an. Es war einmal ein Urteil des Landgerichts Stuttgart im Jahre 1990, mit welchem mein Mandant zu einer Freiheitsstrafe von 7 Jahren und 6 Monaten verurteilt worden war. Einen Teil der Strafe, nämlich ein wenig mehr als die Hälfte, saß er bis 1993 ab.

    SPRAFKEin Strafrecht- 222 Leser -

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