• Im Namen des Volkes?

    Gerichte sprechen Urteile im Namen des Volkes. Und manchmal würde sich das Volk schämen, wenn es wüßte, was in seinem Namen an deutschen Gerichten so ausgeurteilt wird. Was ist passiert? Eine Anklage der Staatsanwaltschaft zum zuständigen Schöffengericht wirft dem Angeklagten vor, er habe geringe Mengen Haschisch zunächst verwahrt und im Rahmen eines geselligen Abends an Per ...

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  • Nachhilfe vom OLG. Mal wieder.

    Erneut greift meine Revision gegen ein Urteil eines Baden-Badener Gerichts durch. Das Gericht verurteilte meinen Mandanten – aufgrund eines einzigen Zeugen vom Hörensagen (Polizist) – entgegen vieler anderslautender Zeugenaussagen und seiner eigenen (bestreitenden) Einlassung zu einer hohen Bewährungsstrafe. Dagegen hatte ich Sprungrevision eingelegt.

    SPRAFKEin Strafrecht- 41 Leser -
    Vorher zum gleichen Thema:
  • Right trough the heart!

    Man erlebt es selten in dieser Deutlichkeit: Ein Beschluß des OLG Karlsruhe dürfte dem zuständigen Landrichter das Wochenende verhageln. Der wohnsitzlose, betäubungsmittel- und alkoholabhängige Mandant sitzt seit geraumer Zeit in Untersuchungshaft. Das Berufungsverfahren gegen ein Urteil des Amtsgerichts (1 Jahr 6 Monate) konnte zunächst nicht beschleunigt durchgeführt werde ...

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    Vorher zum gleichen Thema:
  • Trüffelschwein. Oder: Die Arroganz der Strafverfolger

    Eine wahre Geschichte aus Heilbronn. Die dortige Staatsanwaltschaft hatte gegen einen jungen Mann ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Vorwurf lautete: Besitz von Kleinstmengen Marihuana, Marihuana-Tabak-Gemisch und allerlei Ecstasy-Tabletten. Der Mandant beteuert, niemals Ecstasy-Tabletten besessen oder konsumiert zu haben.

    SPRAFKEin Strafrecht- 39 Leser -
  • AG Landau: überführt, geständig, angeklagt, freigesprochen!

    Heute gabs ein Urteil mit Seltenheitswert. Die Staatsanwaltschaft Landau klagte meinen Mandanten wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge an. Und sie hatte Recht damit: Der Mandant konnte mit 100 Gramm (reinem) Methylon “in Verbindung gebracht werden”, welches zuvor aus China importiert worden war.

    SPRAFKEin Strafrecht- 39 Leser -
  • Erweiterter Verfall von beschlagnahmtem “Dealgeld”?

    Im Rahmen einer Hausdurchsuchung wurden bei meinem Mandanten knapp € 5.000 sichergestellt. Eine Hausdurchsuchung wurde angeordnet, nachdem eine anonyme Vertrauensperson mitgeteilt hatte, daß der Mandant angeblich mit Kokain Handel treibe. Dieser Vorwurf konnte letztlich durch die Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht entkräftet werden.

    SPRAFKEin Strafrecht- 130 Leser -
  • Vorwurf der Vergewaltigung: Verfahren eingestellt

    Meinem Mandanten wurde der Vorwurf der Vergewaltigung durch die Staatsanwaltschaft eröffnet. Dann geschah das, was meistens in Fällen mit diesem Hintergrund beginnt: Der Vorwurf spricht sich herum – zumal Mandant in einer gemütlichen Kleinstadt beheimatet ist. Es beginnt soziale Isolation und ein täglicher Spießrutenlauf.

    SPRAFKEin Strafrecht- 309 Leser -
  • Freispruch hält beim Landgericht Karlsruhe – keine Geldwäsche

    Der durch das Amtsgericht Karlsruhe ausgeurteilte Freispruch hat auch nach der Berufung der Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe beim Landgericht gehalten. Mein Mandant war zunächst wegen des Verdachts des Betrugs in das Fadenkreuz der Fahnder geraten. Mit gehackten Kreditkarten wurden teure Elektronikartikel bei Internetversandhäusern in Deutschland bestellt, ...

    SPRAFKEin Strafrecht- 53 Leser -
  • AG Karlsruhe: Geldstrafe statt Knast

    Der Mandant kam mit einer Anklageschrift zum Schöffengericht des Amtsgerichts Karlsruhe und beauftragte mich mit seiner Verteidigung in diesem Verfahren. Angeklagt waren zwei tatmehrheitliche Fälle wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln, jeweils mit einer nicht geringer Menge. Einige Monate zuvor: Aufgrund von anonymen Hinweisen wurde ein betagter Großdealer verhaftet.

    SPRAFKEin Strafrecht- 55 Leser -
  • AG Gengenbach: Einstellung des Verfahrens wegen Verletzung der Buchführungspflicht

    Anstatt einer Geldstrafe von € 1.000 waren es heute nur noch € 500, welche der Mandant wegen des Vorwurfs der Verletzung der Buchführungspflicht zu zahlen hat. Nach erfolgreicher Intervention der Verteidigung wurde das Verfahren gegen eine Geldauflage eingestellt. Dem Mandanten wurde vorgeworfen, über viele Jahre keinerlei Bilanzen für eine GmbH erstellt und veröffentlicht zu haben.

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