Schadenfixblog - Artikel vom März 2016

  • Blitzer: Mit Handy über Rot droht Fahrverbot

    Wer beim Autofahren ohne Freisprechanlage telefoniert und dabei eine rote Ampel überfährt, handelt vorsätzlich und muss deshalb mit einer Erhöhung der Geldbuße und Fahrverbot rechnen. Die härtere Strafe wird damit begründet, dass sich ein ...

    Schadenfixblog- 64 Leser -
  • Wie lange ist die Einspruchsfrist beim Bußgeldbescheid

    www.carright.de Blitzer? Bußgeldbescheid? Sie wurden geblitzt? Gegen den Bußgeldbescheid kann der Betroffene innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung Einspruch einlegen. Dabei beginnt die Einspruchsfrist schon mit der Zustellung des Bußgeldbescheids – unerheblich ist, wann der Empfänger die Post aus dem Briefkasten nimmt.

    Schadenfixblog- 98 Leser -
  • Irrtum über Höchstgeschwindigkeit ist kein Augenblickversagen

    www.carright.de Der Pkw des Betroffenen mit Anhänger wurde mit ei­ner Geschwindigkeit von 120 km/h ge­mes­sen. Der Betroffene ging da­von aus, auf Grund ei­nes ent­spre­chen­den Schilds am Anhänger 100 km/h fah­ren zu dür­fen. Dies war al­ler­dings nicht in der Zulassungsbescheinigung ein­ge­tra­gen.

    Schadenfixblog- 102 Leser -
  • USA: Gurtquote liegt bei 88,5 Prozent

    Washington, D.C., 4. März 2016 – In den USA legen neun von zehn Reisenden im Pkw oder Pickup Truck einen Sicherheitsgurt an. Dies ergab eine Studie der US-amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde NH ...

    Schadenfixblog- 59 Leser -
  • Riegl FG 21-P und das “Vier-Augen-Prinzip”

    www.carright.de Ein “Vier-Augen-Prinzip”, nach dem eine Geschwindigkeitsmessung mit dem Lasermessgerät Riegl FG 21-P nur zur Grundlage einer Verurteilung gemacht werden kann, wenn der vom Messgerät angezeigte Messwert und die Übertragung dieses Wertes in das Messprotokoll von einem zweiten Polizeibeamten kontrolliert worden sind, existiert nicht.

    Schadenfixblog- 149 Leser -
  • Was ist ein Bußgeldbescheid

    www.carright.de Blitzer? Bußgeldbescheid? Sie wurden geblitzt? Gelangt die Verwaltungsbehörde aufgrund der ihr vorliegenden Beweismittel zu dem Ergebnis, dass der Betroffene eine Ordnungswidrigkeit begangen hat, erlässt die Behörde einen Bußgeldbescheid. Das Bußgeldverfahren findet damit seinen Abschluss.

    Schadenfixblog- 85 Leser -
  • Blitzer: Blitzen in der Nähe des Ortseingangsschildes

    www.carright.de Grundsätzlich muss der Kraftfahrer seine Geschwindigkeit (immer) so einrichten, dass er bereits beim Passieren eines die Geschwindigkeit beschränkenden Schildes die von diesem vorgeschriebene Geschwindigkeit einhalten kann (BayObLG DAR 95, 495 = NZV 95, 496; OLG Oldenburg NZV 94, 286; OLG Saarbrücken zfs 87, 30; OLG Stuttgart VRS 59, 251).

    Schadenfixblog- 210 Leser -
  • Wann tritt Verjährung ein?

    www.carright.de Die Verjährungsvorschriften des Ordnungswidrigkeitsrecht sind tückisch – und zwar für beide Seiten. Aber sie sind nicht nur tückisch, sondern auch reichlich kompliziert. Daher hier nur so viel: 1. Mit der Tat beginnt zuerst eine 3-Monats-Verjährungs-Frist zu laufen. Endet diese, ohne dass sich die zuständige Behörde gerührt hat, ist der Betroffene “aus dem Schneider”. 2.

    Schadenfixblog- 118 Leser -
  • Transport: Eine Belastungsprobe für die Reifen

    Bonn, 18. März 2016 – Der Frühling steht vor der Tür und viele planen den Oster-ausflug mit der Familie. Die ersten Frühlingstage sind auch eine beliebte Zeit für Umzüge und Renovierungen. Da führt es viele in Baumärkte und Möbelhäuser. In der Euphorie wird ...

    Schadenfixblog- 112 Leser -
  • Sachschäden nach Verkehrsunfall

    Der Nutzungsausfall bzw. die entgangene Nutzung stellt nicht nur bei Kraftfahrzeugen, sondern auch bei anderen Sachen unter bestimmten engen Voraussetzungen einen Schaden dar, der ersatzfähig ist. Dazu muß es sich um eine Sache handeln, welche von allgemeiner und zentraler Bedeutung für die Lebenshaltung ist, d.h. auf dessen ständige Verfügbarkeit man typischerweise angewiesen ist.

    Schadenfixblog- 78 Leser -
  • Verbringungskosten sind auch bei fiktiver Abrechnung zu ersetzen

    In der Praxis werden UPE-Aufschläge und Verbringungskosten bei der fiktiven Abrechnung nahezu mechanisch durch die Versicherungen gekürzt. Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat nun deutlich gemacht, dass diese Kosten jedenfalls dann erstattungsfähig sind, wenn diese typischerweise in einer Vertragswerkstatt der Region anfallen würden.

    Schadenfixblog- 304 Leser -

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