• Wirksamkeit eines nicht auffindbaren Testaments

    Ein Ehepaar errichtete mehrere gemeinschaftliche Testamente. bzw. Erbverträge. In dem letzten gemeinsamen Testament erklärten die Eheleute vor einem Notar, ein gemeinschaftliches und wechselbezügliches Testament errichten zu wollen. Äußerst vorsorglich wurde auch jede eventuelle andere früher errichtete letztwillige Verfügung gleich welcher Art widerrufen.

    T. Rommelspacher/ rofast.dein Erbrecht- 213 Leser -
  • Eigenbedarfskündigung – kein fliegender Wohnungswechsel zwischen Vermieter und Mieter

    Eigenbedarfskündigung – kein fliegender Wohnungswechsel zwischen Vermieter und Mieter Manchmal ist der Bundesgerichtshof auch kurz und knackig in seinen Entscheidungen. So hat er in einem aktuellen Beschluss nochmals betont, dass bei Eigenbedarfskündigungen die sogenannte Anbietpflicht für Mietverhältnisse in ständiger Rechtsprechung mit dem Ablauf der Kündigungsfrist endet ...

    rofast.dein Mietrecht- 169 Leser -
  • alle Jahre wieder: Verjährung zum 31. Dezember

    alle Jahre wieder: Verjährung zum 31. Dezember Wir wünschen allen unseren Mandanten, Geschäftspartner und Freunden ein gutes Neues Jahr 2017 und eine ruhigen Start. Natürlich können wir uns auch an dieser Stelle einen kleinen Rechtsrat nicht verkneifen, denn nach dem Jahreswechsel können Sie sich nun im Hinblick auf Forderungen aus dem Jahr 2013 unter Umständen entspannt zurücklehnen.

    rofast.de- 148 Leser -
  • Ferienwohnung ist keine Wohnung

    Ein Thema, dass die Menschen gerade am Bodensee, im Hinterland bis Ravensburg und auch im Allgäu betrifft: Die Vermietung von Einliegerwohnungen oder sonstigen normalerweise leerstehenden Gebäuden oder Gebäudeteilen an Touristen bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, den Raum sinnvoll zu nutzen und sich ein kleines Zubrot zu erwerben.

    rofast.dein Verwaltungsrecht- 139 Leser -
  • Das Kindeswohl steht an oberster Stelle

    Dieser Satz ist die oberste Maxime für die Bearbeitung von Kindschaftssachen (Umgang, Sorgerecht, Herausgabe des Kindes) für den Anwalt, soll Richtschnur für die Eltern und Entscheidungsgrundlage für das Gericht sein. Alle Entscheidungen müssen sich am Kindeswohl orientieren. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter diesem abstrakten Begriff? Das muss in jedem Verfahren neu bel ...

    rofast.de- 136 Leser -
  • Nebenkostenbelege: müssen diese auf den Vermieter oder Mieter lauten?

    Der ehemalige Mieter klagt auf Rückzahlung aller gezahlten Nebenkostenvorauszahlungen, weil der Vermieter bislang nicht abgerechnet habe. Der Vermieter hat hingegen mich nun beauftragt und mir seine Nebenkostenabrechnung vorgelegt, die er dem ehemaligen Mieter mangels Kenntnis seiner aktuellen Adresse noch nicht zuschicken konnte.

    rofast.dein Mietrecht- 122 Leser -
  • BGH stärkt Rechte der Parteien im Sachverständigenprozess

    Mit kürzlich veröffentlichtem Beschluss vom 30.05.2017 – VI ZR 439/16 hat der Bundesgerichtshof die Rechte der Parteien in Prozessen gestärkt, in welchen Beweis durch Erstattung eines Sachverständigengutachtens geführt wird. Obwohl der entschiedene Fall einen arzthaftungsrechtlichen Hintergrund hat, ist die zentrale Aussage allgemein und insbesondere wichtig für alle typischen ...

    rofast.de- 116 Leser -
  • Nachweis der Erbenstellung gegenüber Banken

    Nachweis der Erbenstellung gegenüber Banken In der Praxis stellt sich häufiger das Problem, wie können Erben gegenüber Banken oder Sparkassen nachweisen, dass sie tatsächlich die rechtmäßigen Inhaber von Konten oder Sparbüchern sind. Die Banken geben häufig Konten oder Sparguthaben nicht frei, so lange die Erbenstellung nicht nachgewiesen ist.

    T. Rommelspacher/ rofast.dein Erbrecht- 115 Leser -
  • Pflicht zum notariellen Nachlassverzeichnis?

    Ein Pflichtteilsberechtigter hat gegen den oder die Erben grundsätzlich ein Auskunfts- und Wertermittlungsanspruch. Diese Ansprüche sollen dem Nichterben die notwendigen Informationen für die Berechnung seines Pflichtteilsanspruchs liefern. Neben einem privat erstellten Verzeichnis kann der Pflichtteilsberechtigte verlangen, dass das Nachlassverzeichnis durch einen Notar aufgenommen wird.

    T. Rommelspacher/ rofast.dein Erbrecht- 114 Leser -
  • BGH stärkt Verbraucherrechte bei Sachmängeln

    BGH stärkt Verbraucherrechte bei Sachmängeln Kauft ein Verbraucher von einem Unternehmer eine bewegliche Sache (Verbrauchsgüterkauf) und zeigt sich innerhalb von sechs Monaten seit Gefahrübergang ein Sachmangel, so wird zu Gunsten des Verbrauchers nach § 476 BGB vermutet, dass die Sache bereits bei Gefahrübergang mangelhaft war.

    rofast.de- 109 Leser -
  • bei Vorenthaltung der Mietsache können dem Mieter hohe Kosten drohen

    bei Vorenthaltung der Mietsache können dem Mieter hohe Kosten drohen Was für ein Donnerschlag: Mit seiner Entscheidung vom 18. Januar 2017 hat der BGH entschieden (VIII ZR 17/16), dass für die Dauer der Vorenthaltung der Mietsache der Vermieter vom Mieter als Nutzungsentschädigung nicht nur die ortsübliche Miete, wie sich diese aus den Regelungen über Mieterhöhungen bis zur ...

    rofast.dein Mietrecht- 98 Leser -
  • Diskriminierung bei der Bewerbung für die Mitarbeit in einem jungen, dynamischen Team?

    Diskriminierung bei der Bewerbung für die Mitarbeit in einem jungen, dynamischen Team? Eine Diskriminierung bei der Bewerbung wegen des Alters ist in rechtlicher Hinsicht verboten: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet nicht nur eine altersdiskriminierende Stellenbesetzung, sondern schon im Vorfeld der Bewerberauswahl eine Stellenausschreibung, die so abgefasst ist, dass sie .

    rofast.dein Arbeitsrecht- 96 Leser -
  • Rechtssicher durch die Weiberfasnet

    Rechtssicher durch die Weiberfasnet Liebe Frauen, legt die Scheren bereit – Liebe Männer, versteckt die Krawatten oder nehmt hin, dass diese in Kürze ein Stück kürzer gemacht werden. In der Weiberfasnet ist das erlaubt. Oder etwa nicht? Am Donnerstag ist es wieder soweit. Die Weiberfasnet steht an und wie es der Brauch will, werden auch in diesem Jahr die Fasnetsbegeisterte ...

    rofast.dein Strafrecht- 96 Leser -
  • Zuschlag für Schönheitsreparaturen zusätzlich zur Grundmiete zulässig

    Zuschlag für Schönheitsreparaturen zusätzlich zur Grundmiete zulässig Vermieter können, wie der Bundesgerichtshof in einer aktuellen Entscheidung entschied (BGH Beschluss vom 30. Mai 2017, Az. VIII ZR 31/17), neben der Grundmiete und Nebenkostenvorauszahlungen auch einen entsprechenden Betrag für Schönheitsreparaturen als Bestandteil der Miete bei Abschluss des Mietvertrages vereinbaren.

    rofast.dein Mietrecht- 96 Leser -
  • In Deutschland geschieden – in der Türkei nicht?

    In Deutschland geschieden – in der Türkei nicht? Wenn die Ehe türkischer Staatsangehöriger, die in Deutschland leben, gescheitert ist, sie sich trennen, das Trennungsjahr abgelaufen ist und die eheliche Lebensgemeinschaft nicht wiederhergestellt werden kann, kann diese Ehe von einem deutschen Gericht – meist auch nach deutschem Eherecht – geschieden werden.

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