Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin Blog - Artikel vom Mai 2011

  • Kündigung bei nicht rechtzeitiger Krankmeldung?

    Nach § 5 Abs. 1 Entgeltfortzahlungsgesetz hat der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber unverzüglich über eine Krankschreibung zu informieren. Der Gesetzestext lautet: „Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat der Arbeitnehmer eine ...

    Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin Blogin Abmahnung- 67 Leser -
  • der besondere Gerichtsstand des Arbeitsortes

    Wer eine Klage zum Arbeitsgericht erheben will, muss wissen, ob das Gericht auch örtlich zuständig ist. Die Möglichkeit den Arbeitgeber an seinen Geschäftssitz zu verklagen, ist vielen Arbeitnehmern bekannt. Dies kann aber Nachteile bringen, wenn der Arbeitnehmer weit entfernt vom Sitz des Arbeitgebers wohnt.

    Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin Blog- 30 Leser -
  • betriebsbedingte Kündigung und Missbrauchskontrolle

    Die betriebsbedingte Kündigung ist die häufigste Kündigung nach dem Kündigungsschutzgesetz. In vielen Fällen steckt hinter der Formulierung: „Wir kündigen Ihnen das Arbeitsverhältnis aus betriebsbedingten Gründen!“; einfach der Versuch einen unliebsamen Arbeitnehmer loszuwerden. Im Rahmen der Prüfung der betriebsbedingten Kündigung findet keine Prüfung der sachlichen Rechtferti ...

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  • Kollege – schäm Dich!

    Kennen Sie nicht auch sog. „Kollegen“, für die nur eines zählt und zwar nur Geld? Denen nichts zu peinlich ist, um an Mandate zu kommen? Die Sie am liebsten mit Ihrer Schwiegermutter zusammen in den Erholungsurlaub nach Pakistan schicken würden? Bestimmt fällt Ihnen auf Anhieb jemand dazu ein! Häufig findet man solche „Kollegen“ in den Justizvollzugsanstalten.

    Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin Blog- 604 Leser -
  • BAG: Berufungsurteil muss Tatbestand enthalten

    Unter bestimmten Voraussetzungen kann das Berufungsgericht von Ausführungen vom Tatbestand absehen. Dies ist aber die absolute Ausnahme und kann nur dann in Betracht kommen, wenn das Berufungsurteil unzweifelhaft nicht der Revision unterliegt. Das BAG stellte dies nochmals klar. BAG – Berufungsurteil muss einen Tatbestand enthalten Das Bundesarbeitsgericht (Urteil vom 24.3.

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