KAPITAL-RECHTINFO - Artikel vom März 2012

  • KanAm grundinvest Fonds: Auflösung eines Immobilienriesen

    Die Kapitalanlagegesellschaft des KanAm grundinvest Fonds kündigt am 29. Februar 2012 mit Wirkung zum 31. Dezember 2016 die Verwaltung des Fonds. Damit ist die Anteilsrücknahme endgültig ausgesetzt. Der Fonds wird liquidiert � und der Anleger sitzen gelassen? Die KanAm Grund Kapitalanlagegesellschaft mbH wird nach der Kündigung versuchen, die Immobilien und anderen Vermögensgege ...

    KAPITAL-RECHTINFO- 3 Leser -
  • Praktiker AG: Einladung zur virtuellen Gläubigerversammlung

    Die Gläubiger der 5,875 % Inhaberschuldverschreibung der Praktiker AG (ISIN DE000A1H3JZ8) wurden in den vergangenen Tagen aufgefordert, durch Mehrheitsbeschluss auf die ihnen zuste-henden Zinsen weitgehend zu verzichten. Diesen Beschluss will der Vorstand der Praktiker AG aber nicht vor einer Gläubigerversammlung rechtfertigen. Stattdessen soll die Abstimmung zwi-schen dem 22. und dem 24.

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  • Fuggerstadt-Center: Geschäftsführung stellt Insolvenzantrag

    Mit Beschluss vom 24.02.2012 hat das Amtsgericht München die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der DCM Verwaltungs GmbH & Co. Fuggerstadt-Center Augsburg KG (im Folgenden: Fuggerstadt-Center) eröffnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt Bierbach, München, bestellt.

    KAPITAL-RECHTINFO- 9 Leser -
  • Dubai Sports City GmbH & Co. KG: Anleger sollen noch einmal zahlen – aber wofür?

    Die Kasse des 2005 gestarteten Dubai-Fonds ist leer. Es kommt noch schlimmer: Seit mehreren Jahren sind keine Bilanzen den Gesellschaftern zur Abstimmung vorgelegt worden, erkennbare Baufortschritte gibt es seit der Einstellung der Bauaktivitäten im Jahre 2010 nicht mehr und notwendige Finanzquellen zu finden ist ganz offensichtlich eine fast unlösbare Aufgabe.

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  • Schiffsfonds: Sturmtief aus Fernost

    Die wirtschaftliche Lage von Schiffsfonds trübt sich weiter ein. Nicht nur sinkende Charterraten verderben den Anlegern die Rendite und können zum Verlust ihrer Beteiligung führen. Nun sehen sich die Anleger einiger Schiffsfonds einer weiteren Kapitalvernichtung ausgesetzt: eine japanische Rederei kann die ohnehin geschrumpften Charterraten nicht mehr zahlen.

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