• Schummeln an der Supermarktkasse – 208.000 Euro Geldstrafe

    Das Amtsgericht München hat einen vorbestraften Kaufmann wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von insgesamt 208.000 Euro verurteilt, da er ein teureres Produkt als billigeres Obstprodukt abgewogen, eingescannt und bezahlt hatte. Der Verurteilte war am 08.12.2017 festgehalten worden, nachdem er unmittelbar zuvor zum vierten Mal binnen eines Monats in einem Supermarkt Kalbsleber ...

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 314 Leser -
  • Wütende Seniorin rammt Auto mit ihrem Rollator

    Einen Einsatz der besonderen Art bescherte eine 88-jährige Dame der Aachener Polizei am Freitagnachmittag (16.02.18, 14.52 Uhr). Ein (mehr oder weniger) falsch abgestelltes Auto in der Roermonder Straße hatte die Seniorin offenbar zur Weißglut gebracht und sie nahm ordentlich Schwung… mit ihrem Rollator.

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 152 Leser -
  • Polizei befreit „Knäuel“ aus Männern und Spielzeug

    Letzten Samstag gegen 00.45 Uhr sind Polizeibeamte in Mainz-Finthen am Sertoriusring im Einsatz. Aus einer Wohnung sind Hilferufe zu vernehmen. Eine Person kann die Wohnungstür einen Spalt weit öffnen. Hinter der Wohnungstür im Flur verkeilt, befinden sich der 58-jährige Bewohner, ein 61-jähriger Gast, eine als Ritter verkleidete Schaufensterpuppe und ein größerer, ferngesteuer ...

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 120 Leser -
  • Hochzeitspaar verklagt Fotograf: Braut unscharf!

    Ein frisch vermähltes Ehepaar aus Bollington, Cheshire (Großbritannien) hat seinen Hochzeitsfotograf verklagt. Der Mann aus Manchester soll am wichtigsten Tag im Leben des Paares hauptsächlich Fotos von den Brautjungfern gemacht und den Bräutigam weitgehend ignoriert haben. Das Paar hatte dem Fotografen 550 Pfund (620 Euro) bezahlt, damit dieser sie auf ihrer Hochzeit im Juni ...

    Jannina Schäffer/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 87 Leser -
  • Kinderschrei ins Ohr einer Erzieherin kein Arbeitsunfall

    Das Sozialgericht Dortmund hat entschieden, dass eine Erzieherin, die Ohrgeräusche auf Schreie eines Kindes zurückführt, keine Entschädigungsleistungen von der gesetzlichen Unfallversicherung erhält. Die Erzieherin ist in einem heilpädagogischen Kinderheim beschäftigt. Sie führt Ohrgeräusche darauf zurück, dass ihr ein Kind ins Ohr geschrien habe und erhob Anspruch auf Entschä ...

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