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  • Vibrator als Kündigungsgrund

    Die Angestellte eines Supermarktes präsentierte stolz ihr neues Spielzeug – einen Vibrator. Zuerst wurde dieser den Vorgesetzten vorgeführt, dann den Kolleginnen. Der Arbeitgeber sprach die Kündigung aus. Beide Vorfälle ereigneten sich im Pausenraum des Geschäftes. Dennoch waren die lebhaften Schilderungen der Vorzüge des neuen Sexspielzeuges auch für Kunden zu hören.

  • Bankkunde wird von Geldautomaten gebissen

    In Düsseldorf hat sich ein Mann beim dem Versuch, Geld aus einem Bankautomaten zu entnehmen, einen Finger gebrochen. Er behauptet, der Bankautomat hätte unerwartet zugebissen und wollte von der Bank Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 5.000 Euro. Als er am Tag des Unfalls Geld aus dem Fach des Automaten nehmen wollte, habe sich dieses plötzlich verschlossen und seine ...

    Andreas Walker/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 224 Leser -
  • Tantra-Massagen als sexuelles Vergnügen steuerpflichtig

    Der VGH Baden-Württemberg hat in einem heute bekannt gegebenem Urteil entschieden, dass Tantra-Ganzkörpermassagen sexuelles Vergnügen und damit vergnügungssteuerpflichtig sind. Die Revision einer Massagestudiobetreiberin gegen die Stadt Stuttgart wurde damit abgewiesen. Das Angebot von Tantra-Massagen als Ganzkörpermassagen unter Einbeziehung des Intimbereichs in einem Massage ...

    Der Justillon/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 208 Leser -
  • Ein Richter und seine Penispumpe

    Ein amerikanischer Richter musste sich selbst einem Gerichtsverfahren stellen. Der skurrile Grund: Er hatte sich während mehrerer Gerichtsverhandlungen mit einer Penispumpe selbstbefriedigt. Mindestens vier Mal soll der Richter Donald Thompson seine Penispumpe während Verhandlungen benutzt haben. Eine Gerichtsmitarbeiterin, die als Zeugin verhört wurde, sprach sogar von mindestens 15 Fällen.

    Stefan Maier/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 636 Leser -
  • Unharmonischer Geschlechtsverkehr als Reisemangel

    Der Kläger hat bei dem beklagten Reiseunternehmen für sich und seine Freundin eine Urlaubsreise nach Menorca gebucht. Dabei wählte das Paar explizit ein Doppelzimmer mit Doppelbett aus. Der Kläger verlangte Schadensersatz in Höhe von 20% des Reisepreises wegen nutzlos aufgewendeter Urlaubszeit, da in seinem Hotelzimmer kein Doppelbett sondern zwei Einzelbetten gestanden hatten.

    Andreas Walker/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 688 Leser -
  • 300.000 Liter Bier gestohlen

    Die Polizei sucht noch nach den Tätern: In Krefeld sind Unbekannte in eine Lagerhalle eingebrochen und haben dort in der Zeit vom 10. Juli bis 14. Juli etwa 300.000 Liter Bier entwendet. Durch ein aufgebrochenes Gartentor verschafften sich die Täter Zutritt zum Gelände. Nachdem sie es nicht schafften, über eine Tür in die Lagerhalle zu kommen, brachen sie in das angrenzende Bü ...

    Stefan Maier/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 293 Leser -
  • Herr Professor, sie treiben mich in die Prostitution

    Geschockt musste der Jura Professor Detlev Belling aus Potsdam feststellen, welche Zeilen eine Studentin ihm auf einer Klausur hinterlassen hat: “Ich möchte mich hiermit bei Ihnen bedanken, dass Sie mich so sehr in den Arsch gefickt haben. Sie treiben mich in die Prostitution, weil ich sonst nichts anderes kann und ein Studium ich mir nicht mehr leisten kann, da im 4.

    Stefan Maier/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 1258 Leser -
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