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  • Herr Hanf darf kein Cannabis mehr im Hochhaus anbauen

    Er nannte sich einmal Herr “Kunz” und einmal “Herr Hanf”. Unter diesen Alias-Namen mietete der 31jährige Ingenieur Lucas B. in Hessen in einem Hochhaus zwei Wohnungen an. Jetzt stand er wegen Drogenanbaus und bewaffneten Drogenhandels vor dem Landgericht Frankfurt. Mindeststrafe: 5 Jahre. Neben seiner Hingabe zur Technik blühte auch die Hingabe zu Cannabis.

    Wp Admin/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 282 Leser -
  • Patient wacht nach Routine-OP ohne Penis auf

    Im US-Bundesstaat Alabama hat ein 59-jähriger Patient einen Super-GAU erlebt: Nach einer Routine-Operation wachte er nach der Narkose auf einmal ohne Penis auf. Statt den Mann wie geplant zu beschneiden, haben ihm die Ärzte gleich den ganzen Penis abgenommen. Wie die “Alabama Local News” berichtet, hat der Mann gemeinsam mit seiner Noch-Ehefrau beim “Jefferson County Circuit ...

    Andreas Stephan/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 680 Leser -
  • Der dreisteste Diebstahl aller Zeiten

    In Rumänien ereignete sich letzte Woche ein nahezu unglaublicher Diebstahl: Der 40-jährige Ferienhauseigentümer Andy Pascali machte sich nach mehreren Wochen wieder von seinem Hauptwohnsitz Bukarest auf dem Weg zu seinem Ferienhaus in die Provinzstadt Braila. Dort angekommen sah er an der Stelle wo zuletzt noch sein Grundstück und darauf ein Ferienhaus war, nur ein Maisfeld.

    Andreas Stephan/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 563 Leser -
  • Vibrator als Kündigungsgrund

    Die Angestellte eines Supermarktes präsentierte stolz ihr neues Spielzeug – einen Vibrator. Zuerst wurde dieser den Vorgesetzten vorgeführt, dann den Kolleginnen. Der Arbeitgeber sprach die Kündigung aus. Beide Vorfälle ereigneten sich im Pausenraum des Geschäftes. Dennoch waren die lebhaften Schilderungen der Vorzüge des neuen Sexspielzeuges auch für Kunden zu hören.

  • Bankkunde wird von Geldautomaten gebissen

    In Düsseldorf hat sich ein Mann beim dem Versuch, Geld aus einem Bankautomaten zu entnehmen, einen Finger gebrochen. Er behauptet, der Bankautomat hätte unerwartet zugebissen und wollte von der Bank Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 5.000 Euro. Als er am Tag des Unfalls Geld aus dem Fach des Automaten nehmen wollte, habe sich dieses plötzlich verschlossen und seine ...

    Andreas Stephan/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 224 Leser -
  • Tantra-Massagen als sexuelles Vergnügen steuerpflichtig

    Der VGH Baden-Württemberg hat in einem heute bekannt gegebenem Urteil entschieden, dass Tantra-Ganzkörpermassagen sexuelles Vergnügen und damit vergnügungssteuerpflichtig sind. Die Revision einer Massagestudiobetreiberin gegen die Stadt Stuttgart wurde damit abgewiesen. Das Angebot von Tantra-Massagen als Ganzkörpermassagen unter Einbeziehung des Intimbereichs in einem Massage ...

    Der Justillon/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 207 Leser -
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