Prüflingen sei im Rahmen der Vorbereitung auf eine mündliche Prüfung unabhängig des jeweiligen Faches stets geraten, auf keinen Fall komplett schweigend dazusitzen, wenn man eine Frage nicht beantworten kann. Von nichts kommt ja schließlich auch nichts, zumindest keine Punkte oder eine gute Note. Ein Kandidat des ersten juristischen Staatsexamens hat diesen Grundsatz vor einige ...
Da staunte Mama Yvonne Lorenz (37) wahrscheinlich nicht schlecht, als ihr der Anhörungsbogen zum Bußgeldverfahren des Ordnungsamtes Neuruppin ins Haus flatterte. Der Vorwurf: Ihr Kind Maya-Juna (7) habe auf der Spielstraße mit Kreide drei Parkplätze eingezeichnet. Nach der Stadtordnung sei ein Bemalen von Straßen verboten.
In Hamburg ist die Studentin Nadja B. keine Unbekannte. Schon mehrmals fiel sie negativ sowohl im Hörsaal als auch bei der Polizei auf. Jetzt störte sie eine Vorlesung an der Universität Hamburg, in dem sie sich vor den anwesenden Studenten halbnackt neben den Professor im Hörsaal stellt. Das geht aus einem Video hervor, das Studenten aufgenommen und auf Youtube gestellt haben.
Das Amtsgericht Bad Hersfeld hat einem alleinerziehenden Vater unter anderem die Auflage erteilt, WhatsApp und ähnliche Messenger-Dienste, welche eine zwangsweise automatische Vernetzung des Nutzers mittels der eigenen sowie fremder im Gerät hinterlegter Mobiltelefonnummern zwingend vorsehen oder vorschreiben, von den Smartphones seiner minderjährigen Töchter zu entfernen.
Es ist der Alptraum eines jeden Flugreisenden: Den Flieger verpassen. Man bleibt am Flughafen zurück und muss einen meist sehr teuren Ersatzflug buchen. Um dies zu verhindern, ergriff ein verspäteter Passagier in Madrid die Ultima Ratio und verfolgte das Flugzeug zu Fuß auf dem Rollfeld. Jeder kennt den „last boarding call“, der täglich durch die Lautsprecheranlagen an Flughäf ...
Die ganze Welt ist im „Pokémon Go“-Fieber. So scheint es zumindest, wenn man all die Leute auf der Straße, auf Plätzen und in öffentlichen Gebäuden erblickt, die mit starrem Blick auf das Smartphone digitale Monster anvisieren. Dass es bei der Jagd auf die Kreaturen jedoch auch Grenzen gibt, musste kürzlich eine Anwältin am Landgericht Düsseldorf erfahren.
Foto: Symbolbild In Böblingen haben Polizisten kürzlich einen Streit der besonderen Art geschlichtet. Alles andere als alltäglich war die Auseinandersetzung zwischen einer 42-jährigen Frau und ihrem 51-jährigen Bekannten, zu der eine Streifenbesatzung des Polizeireviers Böblingen ausrücken musste.
Wenn es um die Verfolgung des Besitzes von Kleinmengen an Marihuana geht, ist man in Bayern besonders streng. Ein Polizist in Starnberg zeigte bei der Beweissicherung besonderen Einsatz und sprang in den eiskalten See. Auf einem Steg an der Seepromenade entdeckte eine Zivilstreife der Polizei die Täterin. Das 17-jährige Mädchen steckte sich gerade einen Joint an und rauchte die ersten Züge.
Ein 31-jähriger Chinese hat sich seinen Europa-Urlaub sicherlich etwas anders vorgestellt. Zuerst stand Heidelberg auf dem Programm, dann sollte es weiter nach Paris zum Eiffelturm und schließlich nach Rom zur Spanischen Treppe gehen. In Heidelberg wurde er aber bestohlen und wollte den Diebstahl bei der Polizei anzeigen, fragte dafür im Rathaus nach.
Zwei Autoknacker sind nach „getaner Arbeit“ am Tatort, sprich Lkw, eingeschlafen. Die Polizei Aachen konnte die müden Ganoven problemlos festnehmen. Es handelt sich um 27 und 30 Jahre alte Männer aus Litauen, die sich ohne festen Wohnsitz hier aufhalten. Die Geschichte um die Festnahme ist schon etwas außergewöhnlich. Donnerstagmorgen in Aachen, Elsassstraße, kurz nach 7 Uhr.
Als Polizeibeamte der Schweizer Kantonspolizei Obwalden in der Gemeinde Giswile einen parkenden Sattelschlepper kontrollierten, waren nicht nur die kuriosen Kennzeichnen auffallend. Der vermeintliche „Führerschein“ des 35-jährigen Fahrers enthielt nämlich auch die Berechtigung für Flugzeuge, Schiffe und Ufos.
Foto: Lee Summers - flickr.com - CC BY NC 2.0 (bearbeitet) Eine nicht alltägliche Meldung ist diesen Mittwochmittag bei der Polizei in Kaiserslautern eingegangen. Kurz vor 12 Uhr meldete ein Autofahrer, dass er im Stadtteil Erfenbach gerade beobachtet habe, wie eine Person in einem weißen Hasenkostüm ein Bankgebäude betrat.
Ein 42-jähriger Mann wird den Mittwoch, 03.08.2016, wohl nicht so schnell vergessen. Er erlebte wirklich einen rabenschwarzen Tag mitsamt Schmerzen und Führerscheinverlust. Der 42-Jährige aus Frankenthal (Rheinland-Pfalz) kam zuerst verspätet von einer Flugreise zurück und zwar ohne Erhalt seines Gepäcks.
Foto: Symbolbild Schnitzeljagd ist ein Spiel für Jung und Alt, vor allem auch beliebt bei Familien mit Kindern. Ein sonntäglicher Spaziergang in der Natur lässt sich dadurch gleich viel interessanter gestalten – dachte sich letzten Sonntag spätnachmittag auch eine Familie aus dem Landkreis Augsburg mit ihren beiden Kindern im Alter von sechs und acht Jahren.
Vor dem Landgericht in Regensburg musste sich ein Adolf H. in der Berufungsverhandlung wegen Volksverhetzung verantworten. Zuvor war der 54-Jährige bereits durch das Amtsgericht Straubing schuldig gesprochen worden. Doch das Urteil wollte Adolf H. nicht akzeptieren und legte Berufung ein. Aber auch der Richter am Landgericht – mit dem der Angeklagte wie am Stammtisch über seine ...
Der Anwalt einer 90-jährigen Dame, die im Juli in Nürnberg ein Kreuzworträtsel-Kunstwerk in einem Museum beschädigt hat, indem sie es einfach mit einem Kugelschreiber ausgefüllt hat, behauptet nun, sie habe durch die Beschädigung ein eigenes Urheberrecht an dem Kunstwerk erworben, welches durch die anschließende Restaurierung zerstört worden sei. Die 90-jährige frühere Zahnärztin Hannelore K.
Die autoritäre Regierung der ehemaligen Sowjetrepublik Tadschikistan ist der Meinung, dass in Zeitungsartikeln zu oft unverständliche Wörter und Texte verwendet werden. Nun will die Regierung Journalisten bei Verstößen gegen die Sprachnormen mit bis zu umgerechnet 180 Euro bestrafen. Das zentralasiatische Hochgebirgsland Tadschikistan hat eine Sondergruppe eingesetzt, die ab s ...
New Yorker Politiker haben die Befürchtung, dass Sexualstraftäter, die auf Bewährung frei sind, Pokémon Go nutzen könnten, um spielende Kinder in ihre Nähe zu bringen. Aus diesem Grund wurde ihnen nun ein Spielverbot erteilt. Der Entwickler von Pokémon Go, Niantic Labs, soll dabei helfen, es umzusetzen.