Heinicke und Kollegen - Artikel vom August 2004

  • Unmöglichkeit der werkvertraglichen Leistung

    (Oberlandesgericht Köln, Urteil vom 14.02.2003 19 U 152/02) Das Oberlandesgericht in Köln hat entschieden, dass ein Werkvertrag gelöst werden kann, wenn die vereinbarte Leistung unmöglich ist. Wenn also die vom Werkunternehmer erstellten Baugenehmigungsunterlagen von der zwischen den Parteien vereinbarten Ausführung des Gewerks deswegen erheblich abwei ...

    21 Leser - Heinicke und Kollegen
  • Vergütung besonderer Leistungen

    OLG Hamm, Beschluss vom 17.05.2000, Aktenzeichen: 12 U 119/00 Ein Architekt hatte im Rahmen von Planungsleistungen für den Umbau eines Gebäudes bis zur Leistungsphase 4 unter anderem auch alte Bauzeichnungen eingescannt und EDV-mäßig überarbeitet. Diese Pläne sollten die Grundlage für die Überplanung der alten Bausubstanz sein.

    23 Leser - Heinicke und Kollegen
  • Kein Schadenersatz bei Aufhebung der Ausschreibung

    BGH vom 16.12.2003, Az. X ZR 282/02 Die Bundesrepublik schrieb bei einer Immobilie verschieden Bauleistungen aus. Die Auswertung der Angebote ergab, dass das klagende Bauunternehmen das wirtschaftlichste Angebot gestellt hatte. Später wurde die Ausschreibung aufgehoben und die Leistung freihändig vergeben.

    70 Leser - Heinicke und Kollegen
  • Neue Entscheidung des BGH zur zulässigen Höhe einer Vertragsstrafe

    BGH Urteil vom 08.07.2004, Aktenzeichen VII ZR 24/03 Am 23.01.2003 hatte der BGH eine von uns bereits veröffentlichte Entscheidung getroffen, wonach eine Vertragsstrafenklausel in einem Bauvertrag als allgemeine Geschäftsbedingung nur wirksam ist, wenn eine Obergrenze von nicht mehr als 5 % der Auftragssumme vereinbart ist.

    214 Leser - Heinicke und Kollegen
  • Schriftliche Vereinbarung der Berücksichtigung mitverarbeiteter Bausubstanz

    OLG Hamm, Urteil vom 21.12.1995, Aktenzeichen: 21 U 15/95 In dem vom OLG Hamm entschiedenen Fall hatte ein Architekt sein Honorar abgerechnet unter Anrechnung eines Betrages für mitverarbeitete Bausubstanz bei den Baukosten. Es hatte sich um einen Umbau eines bestehenden Gebäudes gehandelt. Der Bauherr hatte sich jedoch darauf berufen, dass eine Anrechnung der vorhandenen und mi ...

    21 Leser - Heinicke und Kollegen

Heinicke und Kollegen

Heinicke und Kollegen - Rechtsanwälte

JuraBlogs Fakten
  1. gelistet
  2. Nachdem wir mehr als 20 Artkel aufgenommen haben, haben wir hier mehr zu zeigen. Bislang haben wir 133 in unserer Datenbank.
Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste.
Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK