Schimmelpilz: drei Tipps für Mieter, wie man eine ordnungsgemäße Belüftung der Wohnung Jahre später vor Gericht beweisen kann Bildet sich in der Wohnung Schimmelpilz, kommt es schnell zum Streit zwischen Vermieter und Mieter über die Verursachung und die daraus resultierenden Folgen. Der Mieter muss nun nicht nur eine ordnungsgemäßes Heizverhalten und ein ordnungsgemäßes Lüf ...
Seit Winterbeginn tritt in Wohnungen wieder vermehrt Schimmelpilz auf. Insbesondere ein falsches Wohnverhalten kann zu einer Haftung des Mieters führen. Umgekehrt sind dann eigene Ansprüche des Mieters im Zusammenhang mit der Bildung des Schimmelpilzes ausgeschlossen. Neben dem richtigen Lüftungsverhalten ist auch das Heizverhalten entscheidend.
© Fotolia Zuletzt ging der Fall einer Lehrerin durch die Medien (Spiegelonline vom 27.6.2016), die von ihrem Arbeitgeber über mehrere Jahre überzahltes Gehalt in Höhe von 237.000 € erhalten hatte. Sie wurde wegen Betruges angeklagt und erklärte dann, sie habe den Fehler nicht bemerkt. Wegen Geringfügigkeit wird die Sache nun wohl eingestellt, wenn sie das überschüssige Arbeit ...
© Fotolia Ich habe vor kurzem auf meinem YouTube-Kanal eine interessante Zuschauerfrage erhalten, bei der es um die Frage ging, ob Gebetspausen für Moselms rechtmäßig sein könnten, wenn zugleich Rauchern eine Raucherpause verboten wurde. Vor dem Hintergrund des sog. arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrund ...
© Fotolia Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis, ist eine der entscheidenden Fragen von Arbeitnehmern die nach einer Abfindung. Wie kommt man an eine Abfindung und in welcher Höhe wird eine solche gezahlt? Wichtig zunächst: an eine Abfindung kommt man nur, wenn man rechtzeitig Kündigungsschutzklage erhebt.
© Fotolia Achtung Arbeitnehmer vor einer Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld. Es gibt verschiedene Konstellationen, bei denen eine solche Sperrzeit durch die Agentur für Arbeit droht. So etwa, wenn man als Arbeitnehmer selber das Arbeitsverhältnis ohne besonderen Grund kündigt. Anerkannte Gründe sind etwa nachweisliches Mobbing am Arbeitsplatz oder Umzug, weil man mit s ...
© Fotolia Es gab zuletzt Meldungen über die Äußerung einer Landespräsidentin der AWO (Arbeiterwohlfahrt), die Mitgliedern und Symphatisanten der AfD Konsequenzen angedroht hatte. Stellt sich die Frage, ob die Mitgliedschaft oder Symphatie mit der AfD Grund liefern kann für eine Kündigung. Im folgenden aktuel ...
© Fotolia Einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben, ist für Arbeitnehmer durchaus riskant. Es können Nachteile wie eine Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld drohen, wenn das Arbeitsverhältnis auf diesem Wege einvernehmlich beendet wird. Arbeitnehmer sollten daher sehr gut überlegen, ob sie einen Aufhebungsvertrag wirklich unterschreiben.
© Fotolia Pokemon Go ist in aller Munde. Ich muss zugeben, dass ich erst einmal bei meinen Mitarbeitern nachfragen musste, worum es bei dem Spiel eigentlich geht. Fest steht aber, dass es zur Zeit einen enormen Hype hat. Stellt sich die Frage, ob besonders aktive Spieler auch am Arbeitsplatz zu ...
© Fotolia Häufig möchten Arbeitgeber gerne, dass der Arbeitnehmer die erhaltene Kündigung unterschreibt. Damit soll der tatsächliche Zugang beim Arbeitnehmer bestätigt werden. Vorsicht: eine solche Unterschrift kann später unter Umständen dahingehend gedeutet werden, dass der Arbeitnehmer damit die Kündigung akzeptiert. Ich würde daher empfehlen, nicht zu unterschreiben.
© Fotolia Wollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer einen Aufhebungsvertrag schließen, um damit das Arbeitsverhältnis zu beenden, müssen sie bestimmte Formvorschriften berücksichtigen. Zunächst einmal gilt für Aufhebungsverträge ebenso wie für Kündigungen die Schriftform nach § 623 BGB. Ob man den jeweiligen Vertrag dann Aufhebungsvertrag, Abwicklungsvertrag oder Auflösungsvertrag ...
© Fotolia Regelungen zu Kündigungsfristen können sich aus verschiedenen Rechtsquellen ergeben: der Arbeitsvertrag sieht solche vor, auch im Gesetz gibt es Bestimmung und schließlich kann auch ein Tarifvertrag Regelungen enthalten. Was gilt nun, wenn diese Rechtsquellen unterschiedliche Kündigungsfristen vorsehen? In diesem Fall müssen die verschiedenen Fristen aus dem Arbeits ...
Kündigung – Abfindung erzielen Wenn man vom Arbeitgeber überraschenderweise die Kündigung erhält, ist der Ärger bzw. die Enttäuschung verständlicherweise groß. Doch auch wenn es schwer fällt, lohnt es sich, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich schnell zu überlegen, welche Schritte man am besten unternimmt.
© Fotolia Der Arbeitgeber muss eine Kündigung unterschreiben. Das folgt aus dem Gebot der Schriftform, die § 623 BGB vorschreibt. Eine mündliche Kündigung oder eine Kündigung, die per Fax, über Whatspp oder ähnliche Kanäle verschickt wird, ist demnach unwirksam. Gleiches gilt für den Fall, dass der Arbeitgeber die Unterschrift vergessen hat oder diese von jemandem vo ...
© Fotolia Wenn man sich über den Arbeitgeber aufregt, ist eine spontane verärgerte Äußerung schnell gemacht oder ein Post auf Facebook veröffentlicht. Manchmal zieht sich auch ein Streit mit dem Arbeitgeber über längere Zeit hin, bis der Arbeitnehmer irgendwann einmal die Nerven verliert und öffentlich seinen Unmut äußert.
Kündigungsfrist nicht eingehalten – was passiert? © Fotolia Wenn es um das Thema Kündigung des Arbeitsverhältnisses geht, fragen Abeitnehmer und Arbeitgeber am häufigsten, ob und was für eine Kündigungsfrist gilt. Daran anschließend geht es oftmals darum, was passiert, wenn die Kündigungsfrist nicht eingehalten wird.
© Fotolia Öffentliche Äußerungen über den Arbeitgeber sind riskant und Arbeitnehmer sollten daher besser davon absehen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, vor allem wenn man gestresst ist und in Rage gerät. In solchen Fällen droht aber unter Umständen eine fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses.
© Fotolia Scheinselbstständigkeit ist ein weit verbreitetes Problem und wird als solches in der Praxis nach wie vor häufig unterschätzt. 28 Prozent aller extern Beschäftigten fallen laut einer Studie von Ernst & Young in die Hochrisikogruppe der Scheinselbstständigkeit bzw. verdeckten Arbeitnehmerüberlassung.