Dr. Schmitz & Partner - Artikel vom April 2014

  • Ermittlungsakten sind nicht spaßfrei

    Ermittlungsakten sind für den Strafverteidiger häufig dröge, alles scheint sich zu wiederholen. Ich habe eine Ermittlungsakte einer Staatsanwaltschaft auf dem Tisch, zahlreiche Bände und Sonderbände mit Telephonüberwachung und Observationen. Irgendwas ist bei einer der Observationen schief gelaufen, der Beschuldigte hat sie bemerkt und sich dann entsprechend verhalten.

    Andreas Jede/ Dr. Schmitz & Partner- 448 Leser -
  • Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft

    Der dritte Tätigkeitsbericht der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft ist veröffentlicht: Tätigkeitsbericht Taugt nichts, kostet aber sehr viel Geld, das Geld der Rechtsanwälte. 17,9 % der erledigten Verfahren wurden durch Schlichtungen und interne Einigungen beendet. Und dieses Zitat der Schlichterin sagt alles: Schlichtung ist nicht nur Verbraucherschutz.

    Andreas Jede/ Dr. Schmitz & Partner- 50 Leser -
  • Unsitte: Zustellungen – sinnlose

    The vexed man Früher war alles besser! Die Kühe hatten noch größere Köpfe, waren nicht lila und die Handhabung der Zustellungen war anders (besser). Früher war die automatische Datenverarbeitung bei den Gerichten und Rechtsanwälten noch nicht so verbreitet, und für eine Zustellung von Schriftstücken, also den Nachweis des Zugangs dieser Schriftstücke, war Arbeit zu leisten.

    Andreas Jede/ Dr. Schmitz & Partner- 319 Leser -
  • Neuwagen: Verbrauch nicht entsprechend Prospektangabe

    Das Brandenburgische Oberlandesgericht hat sich im Urteil vom 27.03.2014 – 5 U 70/12 – mit der Frage auseinandergesetzt, ob das Überschreiten der Verbrauchsangaben aus dem Neuwagenprospekt den Rücktritt vom Kaufvertrag begründen kann. Ausgangspunkt des Falls war der Kauf eines Neuwagens einer bekannten rumänischen Marke.

    Siegfried Hahn/ Dr. Schmitz & Partner- 50 Leser -
  • Das wollte der Gesetzgeber nicht

    Auf unserem Spezialangebot Deutsches Waffenrecht haben wir die heutige Entscheidung des VG Magdeburg im Volltext eingestellt, die einen Jäger seinen Jagdschein kostet. Was bisher geschah? Dem Jäger wurde ein waffenrechtlicher Verstoß vorgeworfen. Der Strafrichter hat von einer Verurteilung abgesehen und ihn verwarnt.

    Andreas Jede/ Dr. Schmitz & Partner- 266 Leser -
JuraBlogs Fakten
  1. gelistet
  2. #10 im JuraBlogs Ranking
  3. 706 Artikel, gelesen von 102.885 Lesern
  4. 146 Leser pro Artikel
  5. 7 Artikel pro Monat
Fakten zuletzt aktualisiert: (2017-12-18 05:04:59 UTC). Frequenz der Prüfung auf neue Artikel: 30 Minuten. Artikel zuletzt aktualisiert: .
Täglich juristische Top-Meldunden
Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK