Der Bearbeiter - Artikel vom November 2010

  • Jurablogs.com im Urlaub

    Wie es sich für ein juristisches Blog geziemt, wollte ich mich schon vor drei Wochen bei Jurablogs eintragen lassen und habe entsprechend der Anleitung eine Email geschrieben. Nach einer guten Woche dann noch eine… Bislang ist keinerlei Reaktion erfolgt. Die Anzahl der gelisteten B ...

    Der Bearbeiter- 1 Leser -
  • Anhörung der Enquete-Kommission "Internet": Zwischeneindruck

    Die Inhalte waren in den ersten anderthalb Stunden eher allgemein. Es zeichnete sich allenfalls eine leichte Tendenz zur Einführung einer „fair use“ Regelung ab, wobei gleichzeitig betont wurde, dass europarechtliche Regelungen dem entgegen stehen. Die Meisten Fragen hätten sich vermutlich durch Lesen der Gutachten oder eines aktuellen Lehrbuchs zum Urheberrecht (z.B.

    Der Bearbeiterin Medienrecht- 1 Leser -
  • Anspruch auf Entpixelung oder Schadenersatz Teil 2

    Im ersten Teil habe ich mich mit möglichen Entpixelungsansprüchen gegen Google befasst. In diesem zweiten Teil werde ich mich der Frage widmen, ob Eigentümer oder Besitzer vom jeweils Anderen eventuell Schadenersatz verlangen könnten. Denkbar sind in diesem Zusammenhang zwei Sachverhalte. 1. Der gewerblich tätige Mieter sieht seine Wettbewerbsfähigkeit durch eine vom Eigen ...

    Der Bearbeiterin Medienrecht- 4 Leser -
  • Jugendmedienstaatsvertrag: Keine Panik für Kleinblogger

    Ich habe mich noch einmal unter Berücksichtigung der aktuellen Diskussionserkenntnisse mit dem Gesetzestext auseinandergestzt und beleute dabei eingehender die entstehenden Pflichten und das Abmahnpotential. Vorweg: Der JMStV ist ein Desaster und wir können nur alle hoffen, dass er doch nicht kommt, oder schnell korrigiert wird.

    Der Bearbeiterin Abmahnung- 5 Leser -
  • Aber 2,50 m ist doch nicht mehr Panoramafreiheit oder?

    Bei Diskussionen um Google Street View liest man häufiger, die Aufnahmen würden gegen das Urheberrecht verstoßen, da eine Fotografie aus einer solchen Höhe nicht mehr von der Panoramafreiheit gedeckt sei. § 59 UrhG erlaubt kurz gesagt das Fotografieren von Gebäuden, die an öffentlichen Plätzen, Wegen, Straßen, etc. liegen.

    Der Bearbeiterin Medienrecht- 11 Leser -
  • Mehr Aufmerksamkeit bei Email-Mandaten

    Neulich erreichte mich eine Email auf einem ungenutzten und nirgendwo angegebenen Emailaccount. Als Absender war name@kanzleisoundso.de angegeben. Da ich zu dieser Kanzlei keine Kontakte pflegte und der Inhalt der Mail denkbar unbestimmt im Sinne von „anbei Ihre Unterlagen“ war, war ich zunächst etwas misstrauisch.

    Der Bearbeiter- 4 Leser -
  • Paranoia hält Einzug

    Typisch für die schon hier beschriebene Terrorproblematik in Deutschland ist, dass sich die zunehmende Verängstigung der Bevölkerung in der Anzeige unschuldiger Gepäckstücke entlädt. Der wirtschaftliche Schaden, der dadurch entsteht und weiter entstehen wird, dürfte nicht ganz unbeträchtlich sein. Wie die Welt berichtet, werden jetzt sogar verdächtige Plastiktüten untersucht.

    Der Bearbeiter- 1 Leser -
  • Comicflashmob auf Facebook und die Abmahndiskussion

    Wie inzwischen allerorten (siehe einige Beispiele unten) berichtet wird, hat es auf Facebook einen anonymen Aufruf zum Tausch der Profilbilder gegen Comichelden der eigenen Jugend geben, dem viele Nutzer begeistert nachkommen. Klar, dass da bei allen Leuten mit einem Minimum an Rechtskenntnis die Alarmglocken läuten.

    Der Bearbeiterin Medienrecht- 4 Leser -
  • Jura offensiv studieren!

    Wenn ich in der Schule etwas gelernt habe, dass das aktive mündliche Beteiligung einen voranbringt. In der Schule gibt es noch mündliche Noten, so dass ein direkter Anreiz für eine derartige Teilnahme besteht. Dieser Anreiz fehlt im Jurastudium völlig. Entsprechend laufen die allermeisten Vorlesungen ab.

    Der Bearbeiter- 32 Leser -
  • Contentklau durch Blogverzeichnisse?

    Dieses Blog ist ausgesprochen jung. Da es mein Erstes ist, habe ich natürlich Meister Google bemüht, um herauszufinden, wie ich es bekannter machen kann. Ich will schließlich auch für ein Publikum bloggen, sonst könnte ich ebenso gut Tagebuch schreiben. In diversen Foren und Blogs wird dabei immer wieder auf die Blog-Verzeichnisse hingewiesen, in die man sich doch einfach kost ...

    Der Bearbeiter- 15 Leser -
  • Anspruch auf Entpixelung oder Schadenersatz Teil 1

    Google Street View ist vor einigen Tagen in den ersten 20 Städten in Deutschland gestartet. Nicht gänzlich reibungslos, muss man wohl hinzufügen. Die technische Umsetzung er Unkenntlichmachung scheint nicht fehlerfrei zu funktionieren. So sind Gesichter und Nummernschilder nicht immer und teilweise nicht stark genug verpixelt.

    Der Bearbeiter- 7 Leser -
  • Milford-Tee Eismärchen gefährlich?

    Meine Freundin hat soeben vom Einkaufen eine Packung Milford Tee in der Geschmacksrichtung „Eismärchen“ mitgebracht. Auf der Packung findet sich folgender „Wichtiger Hinweis: Pro Tasse einen bzw. pro Kanne mindestens 3 Teebeutel immer mit sprudelnd kochen- dem Wasser aufgießen und mindestens 5 bis 8 Minuten ziehen lassen! Nur so Erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel!“ ...

    Der Bearbeiter- 12 Leser -
  • Dumme Terroristen, dümmere Politiker, noch dümmeres Volk!

    Ich habe neulich schon über die zunehmende Paranoia berichtet, die entsteht, wenn Politiker Terroristen in vorauseilendem Gehorsam unterstützen. Wenn ich dann von solchen Erlebnissen lese, sehe ich mich in der dort schon geäußerten Auffassung bestärkt. Die Politik versetzt, aus welchen Gründen auch immer (Überwachung, Schärfung des persönlichen Profils, etc.

    Der Bearbeiter- 7 Leser -
  • Wie deutsche Politiker mit Terroristen gemeinsame Sache machen

    Der so genannte Internationale Terrorismus ist für Deutschland völlig ungefährlich. Terrorismus in Form von Anschlägen ist Sonderfall politisch motivierter Verbrechen. Verbrechen lassen sich ein einer freiheitlichen Gesellschaft nicht effektiv verhindern, sondern allenfalls aufklären und durch Prävention bekämpfen.

    Der Bearbeiter- 5 Leser -
  • Vorsicht bei Apachen

    Ich habe eine deutsche Ausgabe von „Tarzans Rückkehr“ antiquarisch erworben. Da die Ausgabe von 1924 ist, muss man sich natürlich an die alte Schrift gewöhnen. Daneben ist aber auch manche Vokabel nicht mehr unbedingt geläufig. Das im Deutschen eigentlich nicht vorkommende besitzanzeigende Apostroph-S war aber offenbar schon 1924 im Vordringen begriffen.

    Der Bearbeiter- 3 Leser -
  • Discotel: Prepaid geht anders!

    Der Vorteil eines Prepaidvertrages liegt auf der Hand. Ich kann nur das vertelefonieren, was auch wirklich an Guthaben drauf ist. Wenn das der Fall ist, kann ich nicht mehr anrufen, aber immer noch angerufen werden. Dachte ich bisher zumindest. Heute erreicht mich eine Email von Discotel: „freundlichst möchten wir auf unsere vorherige Mail verweisen.

    Der Bearbeiter- 56 Leser -
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