• Erfüllt eine E-Mail das vertraglich vereinbarte Schriftformerfordernis?

      In vielen Werkverträgen und auch in der VOB/B ist bestimmt, dass gewisse Erklärungen oder Vereinbarungen der Schriftform bedürfen, um wirksam zu sein. Derzeit ist in Rechtsprechung und Literatur die Frage umstritten, ob eine Erklärung per E-Mail dieses Schriftformerfordernis erfüllt. Im Urteil vom 4.10.2016 – AZ 21 U 142/15 – hat das OLG ...

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    • AUCH EINE ABNAHME MIT MÄNGELN IST EINE ABNAHME!

      Der Fall: Eine Baufirma verlangt rund 30.000 € Restwerklohn vom Bauherrn. Im Jahr 2009 erklärt der Bauherr die Abnahme. Das Abnahmeprotokoll enthält eine Liste von Restmängeln. Die Baufirma erhebt im Jahre 2013 Klage. Der Bauherr beruft sich auf Verjährung, weil die Verjährungsfrist von drei Jahren zur Zeit der Klageerhebung abgelaufen gewesen sei.

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    • Erfüllt eine E-Mail das vertraglich vereinbarte Schriftfomerfordernis?

      In vielen Werkverträgen und auch in der VOB/B ist bestimmt, dass gewisse Erklärungen oder Vereinbarungen der Schriftform bedürfen, um wirksam zu sein. Derzeit ist in Rechtsprechung und Literatur die Frage umstritten, ob eine Erklärung per E-Mail dieses Schriftformerfordernis erfüllt. Im Urteil vom 4.10.2016 – AZ 21 U 142/15 – hat das OLG ...

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  • KANN ARCHITEKT DIE MANGELBESEITIGUNG AN SICH ZIEHEN?

    yle="font-size: 11pt">Der Fall: yle="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; widows: 2; orphans: 2"> yle="font-size: 11pt">In einem Architektenvertrag über eine Vollarchitektur (Formularvertrag) findet sich eine Klausel zur Schadensbeseitigung: „Wird der Architekt wegen eines Schadens am Bauwerk auf Schadenersatz in Anspruch genommen, kann er vom Bauherrn verlangen, dass ihm die Beseiti.

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    Vorher zum gleichen Thema:
  • BAUKOSTENOBERGRENZE

    yle="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; widows: 2; orphans: 2"> yle="font-size: 11pt">Die von Bauherren häufig gewünschte, ebenso häufig aber nicht wirksam vereinbarte Baukostenobergrenze birgt beiderseits erhebliche Risiken. Als Schlaglichter hierzu einige Leitsätze: align="JUSTIFY" yle="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; widows: 2; orphans: 2"> yle="font-size ...

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  • AMTSNIEDERLEGUNG DURCH VERWALTER

    yle="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%"> yle="font-size: 11pt">Der Fall: yle="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%"> yle="font-size: 11pt">Eine mittelgroße Wohnungseigentümergemeinschaft bestellte im September 2015 bis zum 30. September 2016 einen Verwalter und schloss mit ihm einen Verwaltervertrag ab; dieser sollte für die Dauer des Bestellungszeitraums gelt ...

    Baurecht Forum- 59 Leser -
  • HONORARANSPRUCH DES ARCHITEKTEN NACH PLANUNGSLEISTUNGEN?

    yle="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; widows: 2; orphans: 2"> yle="font-size: 11pt">Der Fall: yle="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; widows: 2; orphans: 2"> yle="font-size: 11pt">Ein Architekt hat im Jahr 2011 einem regelmäßigen Geschäftspartner als Vorentwurf bezeichnete Planungsunterlagen übersendet.

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  • BGH entscheidet zu den Rechtsfolgen von Witterungseinflüssen beim Bau

    Der Bundesgerichtshof hat in seinem Urteil vom 20.04.2017, Az. VII ZR 194/13 entschieden, dass dem Auftraggeber bei unvorhersehbaren und außergewöhnlichen Witterungseinflüssen keine Mitwirkungshandlung nach § 642 BGB trifft. Der Auftraggeber hat keine ungünstigen Witterungseinflüsse auf das Baugrundstück abzuwehren, mit denen nicht gerechnet werden konnte.

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