Anwalt & Strafverteidiger Blog - Artikel vom März 2012

  • Prozess um Abofallen

    In Hamburg müssen sich sieben Männer wegen Betrugs verantworten. Laut Staatsanwaltschaft haben die Männer Downloadseiten betrieben, wobei die Software zunächst kostenlos heruntergeladen werden konnte. Allerdings wurden die Nutzer dann auf weitere Angebote gelenkt und wurden mit trickreich gestalteten Kostenhinweisen getäuscht. Dabei sollen die Männer rund 70.

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  • Urteil um Hamburger Abofallen-Betrüger

    Vor dem Landgericht Hamburg mussten sich sieben Männer wegen Betrugs verantworten. Nach den Feststellungen des Gerichts haben die Männer mit Scheinfirmen Downloadseiten betrieben, wobei die Software zunächst kostenlos heruntergeladen werden konnte. Allerdings wurden die Nutzer dann auf weitere Angebote gelenkt und wurden mit trickreich gestalteten Kostenhinweisen getäuscht.

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  • Koalitionsgipfel: Zur Kronzeugenregelung

    Beim Koalitionsgipfel haben sich Union und FDP auf eine Begrenzung der sogenannten Kronzeugenregelung geeinigt. Bisher kann eine Strafe gemäß § 46b Abs. 1 StGB gemildert werden, wenn ein Täter Hilfe zur Aufklärung oder Verhinderung von schweren Straftaten leistet. Voraussetzung ist lediglich, dass ein Täter freiwillig sein Wissen bezüglich irgendeiner Straftat offenbart und di ...

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  • Freiheitsstrafe: Spielsucht als Tatmotiv

    Das Amtsgericht Osnabrück hat einen 24-Jährigen wegen Betrugs, Diebstahl und Unterschlagung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Nach den Feststellungen des Gerichts hatte der Angeklagte seiner ehemaligen Freundin in der Beziehung insgesamt 15000 Euro aus der Tasche gezogen, wobei die Frau sogar einen Kredit aufnahm. Nach drei Monaten verschwand der Mann.

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  • Untreue: Anklage wegen Zahlungen an Betriebsräte

    Die Staatsanwalt München hat Anklage gegen sieben ehemalige Manager eines Anlagenbauers erhoben. Der Vorwurf des Staatsanwaltschaft lautet auf Untreue und Betriebsratsbegünstigung beziehungsweise Beihilfe dazu. So soll Betriebsrat mit einer Millionensumme bestochen worden sein. Möglicher Hintergrund: den Widerstand gegen den Verkauf und die teilweise Schließung eines Werks zu verhindern.

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  • Zwangsverwalter wegen Untreue und Betrug angeklagt

    Vor dem Landgericht Duisburg muss sich ein 59-jähriger Mann verantworten. Ihm wird vorgeworfen sich im Rahmen seiner Tätigkeit als Zwangsverwalter der Untreue und des Betrugs schuldig gemacht zu haben. Außerdem muss sich der Mann wegen Titelmissbrauchs verantworten, da er trotz einer Verurteilung weiterhin einen akademischen Grad führte.

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  • Anklage: Mehrfache Vergewaltigung und sexuelle Nötigung

    Vor dem Landgericht Erfurt muss sich ein 66-jähriger Mann verantworten. Laut Anklage hat der Mann seine 49-jährige Putzfrau vergewaltigt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vierfache Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in zwei Fällen vor. Die Taten sollen sich zwischen 2007 und 2008 abgespielt haben, während die Frau ihre Arbeit in der Wohnung des Mannes verrichten wollte.

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  • Anklage wegen fahrlässiger Brandstiftung

    Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat Anklage gegen zwei Junge Männer wegen fahrlässiger Brandstiftung und fahrlässiger Körperverletzung erhoben. Laut Anklage haben die Männer am Pfingstwochenende 2011 zunächst zwei Papiertonnen in Brand gesetzt. Die Flammen griffen allerdings die angrenzenden Wohnhäuser über. Insgesamt brannten 25 Wohnungen aus, wobei ein Schaden in Millionenhöhe entstand.

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  • Anklage gegen Ex-Porsche-Finanzchef

    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat Anklage gegen den ehemaligen Porsche-Finanzchef und zwei weitere Manager wegen Kreditbetrugs erhoben. Laut Anklage sollen die Männer im Rahmen der gescheiterten Übernahme von VW durch Porsche bei Verhandlungen über Kreditgeschäfte eine Bank falsch informiert haben, wodurch Informationspflichten verletzt worden seien.

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  • Anklage in Schmiergeldaffäre

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat Anklage gegen einen ehemaligen Manager von Media-Markt erhoben. Ihm wird vorgeworfen Schmiergeld in Millionenhöhe kassiert zu haben. Insgesamt soll die Staatsanwaltschaft gegen neun Beschuldigte Anklage wegen der gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Bestechung beziehungsweise Bestechlichkeit erhoben haben. Alle sitzen nun in Untersuchungshaft.

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  • DSK: Neue Anklage nach Sex-Orgie möglich

    Nachdem ein New Yorker Gericht im letzten Jahr die Einstellung im Vergewaltigungs-Verfahren um Dominique Strauss-Kahn verkündete, werden jetzt neue Vorwürfe laut. Dem ehemaligen IWF-Chef wird vorgeworfen, die Zuhälterei gefördert und gesellschaftliches Eigentum missbraucht zu haben. Dabei soll er von der Finanzierung diverse Reisen von Prostituierten gewusst haben.

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  • Vergewaltigung auf öffentlicher Toilette

    Die Polizei ermittelt gegen einen jungen Mann wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung und der Vergewaltigung. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der 21-Jährige seine 17-jährige Ex-Freundin zunächst in einem öffentlichen Toilettenhäuschen eingesperrt haben. Anschließend soll er die junge Frau unter Androhung von Gewalt sexuell genötigt und anschließend vergewaltigt haben.

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  • Geldstrafe: Kinderpornos auf dem Computer

    Vor dem Amtsgericht Pforzheim musste sich ein 58-Jähriger verantworten. Dem Pädagogen wurde vorgeworfen, Kinderpornos und Jugendpornos auf den Festplatten seiner Computer gespeichert zu haben. Der Prozess sollte bereits im November beginnen, allerdings erschien der Angeklagte nicht. Das Gericht erließ daher einen Sitzungsstrafbefehl über ein halbes Jahr auf Bewährung und eine ...

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  • Vergewaltigung: Aussage gegen Aussage

    Vor dem Amtsgericht Borken musste sich ein 34-Jähriger wegen Körperverletzung und Vergewaltigung verantworten. Des Gericht hat den Angeklagten nun freigesprochen. Laut Anklage soll der Mann seine Ehefrau nach einem Streit verletzt und vergewaltigt haben. Das mutmaßliche Opfer erstattete Anzeige. Die anschließende Untersuchung ergab zwar eine Verletzung an den Augen, allerdings ...

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  • Banker verrät Kundengeheimnis

    Die britische Finanzaufsicht Financial Services Authority (FSA) hat einen Banker zu einer Strafzahlung in Höhe von 210.000 Pfund (252.000 Euro) verurteilt. Der Mann hat einem Fondsmanager am Telefon vertrauliche Kundeninformationen gegeben. Dabei ging es um die Übernahme eines deutschen Unternehmens durch einen Kunden der Bank. Laut FSA sei dadurch eine Grenze überschritten worden.

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  • BGH: Freispruch vom Vorwurf der Vergewaltigung bestätigt

    Der BGH hat den Freispruch eines Lehrers vom Vorwurf der Vergewaltigung bestätigt. Der Mann wurde im Jahre 2002 vom Landgericht Darmstadt zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt und verbüßte die Strafe vollständig. Er sollte seine ehemalige Kollegin vergewaltigt haben. Allerdings wurde der Prozess wegen neues Beweise wieder aufgerollt.

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  • Durchsuchung im Hause Wulff betont freiwillig

    Im Rahmen der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover gegen den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff wegen des Verdachts der Vorteilsannahme wurde nun dessen Haus durchsucht – betont freiwillig. Ein Durchsuchungsbeschluss lag nicht vor. Die Staatsanwaltschaft interessierte sich dabei im wesentlichen für die Handy- und Computerdaten des ehemaligen Staatsoberhaupts.

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  • Bundesfinanzhof: Schikanöse Betriebsprüfungen rechtswidrig

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat einem Rechtsanwalt im Verfahren gegen eine Betriebsprüfung Recht gegeben. Dieser hatte sich gegen eine Betriebsprüfung in seiner Kanzlei gewehrt und vorgetragen, dass es sich dabei um pure Schikane handele (Az.: VIII R 8/09). Der BFH bestätigte die Auffassung des Anwalts: die Anordnung eines Hausbesuchs der Finanzbeamten kann rechtswidrig sein, we ...

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  • Phishing: Betrug im Netz

    Vor dem Landgericht Berlin müssen sich acht Männer wegen bandenmäßigen Betrugs und Computerbetrugs verantworten. Laut Anklage sollen sie Konten abgeräumt und dabei zwischen November 2009 und September 2010 insgesamt rund 1,2 Millionen Euro erbeutet haben. Dabei geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass die Männer die Rechner von Bankkunden mit Trojanern infizierten und so di ...

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  • Gebrauchtwagen-Betrug im Internet

    Die Polizei Marburg-Biedenkopf sucht nach einem Mann, der im Internet Gebrauchtwagen anbot und sich wegen Betrugs zu verantworten hat. Nach den Feststellungen der Polizei gab sich der Betrüger als „Emil Meier“, Mitarbeiter eines Unternehmens in München aus. Per Internet bot er einem hessischen Autohaus-Inhaber besonders günstige Gebrauchtwagen an.

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  • Betrug im großen Stil: zwei Festnahmen

    Das Bundeskriminalamt (BKA) und die Steuerfahndung haben in Frankfurt zahlreiche Büros und Wohnungen durchsucht. Dabei soll es um einen der größten Fälle von Wirtschaftskriminalität gehen: Der Bande aus zehn Männern wird vorgeworfen Steuern in Höhe von 450 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Nach den Durchsuchungen wurden zwei der mutmaßlichen Täter festgenommen.

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  • Betrugsprozess eröffnet

    Vor dem Landgericht Potsdam muss sich der ehemalige Justizminister Brandenburgs wegen Betrugs und Steuerhinterziehung verantworten. Der Prozess wurde zuvor mehrfach verschoben. Laut Staatsanwaltschaft hat der Angeklagte die Taten als Staatssekretär im Bundesinnenministerium begangen. Dabei soll er zu Unrecht rund 100.000 Euro an Ruhestands- und Übergangsgehalt kassiert und zudem mehr als 38.

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  • Kindesentziehung: Bewährungs- und Geldstrafe

    Vor dem Amtsgericht Ahaus musste sich eine 38-jährige Frau wegen Beihilfe zur Kindesentziehung verantworten. Ihr wurde vorgeworfen, dem leiblichen Vater eines sechsjährigen Jungen dabei geholfen zu haben, sein Kind außer Landes zu bringen. Der Mann wurde in seiner Abwesenheit zu einer Bewährungsstrafe und zur Herausgabe des Kindes verurteilt.

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  • Fahrlässige Brandstiftung

    Das Amtsgericht Dresden hat einen 44-jährigen Mann wegen fahrlässiger Brandstiftung zu einer Geldstrafe von insgesamt 900 Euro verurteilt. Nach den Feststellungen des Gericht hat der Handwerker in einer Wohnung eine Sicherung reparieren wollen und testete den Stromfluss dann mittels eines Toasters. Da der Handwerker die Sicherung erfolgreich repariert hatte, ging der Toaster auch an.

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  • Bundesweiter Handybetrug

    Die Polizei ermittelt gegen einen 62-jährigen Mann und eine 65-jährige Frau wegen Betrugs. Nach den bisheriger Ermittlungen sollen sie bundesweit Geld für die vermeintliche Nutzung einer sogenannten App von Konten abgebucht haben. Anzeige erstattet hatte ein Mann, dem rund 20 Euro für die Nutzung einer App abgebucht wurden. Blöd nur, dass der Mann kein Handy besitzt.

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  • Geldstrafe für Castor-Gegner

    Das Amtsgericht Lüneburg hat einen 51-jährigen Mann zu einer Geldstrafe von 15 Tagessätzen à 25 Euro verurteilt. Nach den Feststellungen des Gerichts hatte der Mann einen Aufruf zum sogenannten Schottern einer Castor-Strecke im Internet unterzeichnet. Schottern meint das massenhafte unterhöhlen der Gleise beim Castortransport.

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  • Sonntagsrückblick: Das Ebay Konto, die Heimtücke und Deichkind

    Am heutigen Sonntag fand das letzte WM-Rennen von Magdalena Neuner bei der Weltmeisterschaft in Ruhpolding statt. Aber auch der Sonntagsrückblick darf nicht fehlen. Wir blicken zurück auf die vergangenen Tage und einige lesenswerte Beiträge und Entscheidungen zum Strafrecht. Neben der weiteren Diskussion rund um den „Zapfenstreich“ und der Abschiedsveranstaltung von Christian W ...

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  • Erotikversand: Verdacht der Untreue

    Die Staatsanwaltschaft Kiel hat Anklage gegen den Ex-Aufsichtsratschef des Erotikversands um Beate Uhse und fünf weitere Männer – darunter zwei ehemalige Vorstandsmitglieder der damaligen Flensburger Sparkasse – erhoben. Laut Anklage haben sich die Beschuldigten der besonders schwere Untreue in mehreren Fällen oder Beihilfe dazu schuldig gemacht.

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  • Leiche drei Jahre in Kühltruhe

    Die Polizei hat eine Leiche in einer Tiefkühltruhe in einer Garage gefunden. Die Leiche lag vermutlich schon seit drei Jahren dort. Dabei handelt es sich nach den Ermittlungen um eine Prostituierte. Die Frau habe in einem Bordell gearbeitet und sei eines Tages verschwunden, so die Staatsanwaltschaft. Nun wurde der Ex-Freund festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft; er ist Mieter der Garage.

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  • Mehrjährige Freiheitsstrafe für drogenabhängigen Vergewaltiger

    Das Landgericht Saarbrücken hat einen 44-jährigen Mann wegen Körperverletzung und Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und zehn Monaten verurteilt und zudem die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt angeordnet. Der Mann gestand die Tat, bestritt aber, die Frau gegen ihren Willen in seine Wohnung gelockt zu haben. Vielmehr sei die Frau freiwillig mit zu ihm gekommen.

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  • Einsatzkommando nimmt mutmaßlichen Sexualtäter fest

    Nach der Vergewaltigung einer 18-jährigen Frau konnte der mutmaßliche Täter wenige Stunden später durch ein Sondereinsatzkommando festgenommen werden. Nach den Ermittlungen soll der 22-jährige Mann die Frau in seine Wohnung gelockt haben. Dort soll er die bedroht haben, um sie zu vergewaltigen. Der Frau gelang es, zu fliehen. Sie erstattete direkt Anzeige.

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  • Prostituierte erfindet Entführung und Vergewaltigung

    Eine 28-jährige Prostituierte wird sich vielleicht wegen falscher Verdächtigung verantworten müssen. Die Frau wusste nicht, wie die nach Hause kommen sollte. Daher ging die zur Polizei und erfand die Geschichte einer Entführung und Vergewaltigung. Gegenüber den Polizeibeamten sagte die Frau aus, dass die am Vortag in ihrer Heimat in der Tschechischen Republik von einem Deutsche ...

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  • Freiheitsberaubung und Geiselnahme: Prozessbeginn in Hamburg

    Vor dem Landgericht Hamburg muss sich ein 30-jähriger Mann verantworten. Ihm wird vorgeworfen eine junge Frau in seiner Wohnung gefangen gehalten zu haben. Angeklagt wird er wegen Freiheitsberaubung, versuchter Geiselnahme und Verstöße gegen die Waffen-, Sprengstoff- und Kriegswaffenkontrollgesetz, weil die Polizei bei einer Hausdurchsuchung auch selbst gebastelten Sprengstoff entdeckte.

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  • Lebenslange Freiheitsstrafe für Kindermörder

    Vor dem Landgericht Stade musste sich ein 41-Jähriger verantworten. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann zwischen 1992 und 2001 maskiert mit einer schwarzen Sturmhaube in Schullandheime, Zeltlager und Wohnhäuser in Norddeutschland eindrang, Jungen bedrohte und sexuell missbrauchte. Drei seiner Opfer im Alter von 8 bis 13 Jahren ermordete er.

    Anwalt & Strafverteidiger Blogin Strafrecht- 52 Leser -
  • Geldstrafe für Po-Grapscher

    Das Amtsgericht Bonn hatte einen jungen Mann wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen zu je zehn Euro verurteilt, zudem sollte er 500 Euro Schmerzensgeld zahlen. Nach den Feststellungen des Gerichts hat der Mann 2011 im Karneval einer jungen Frau an der Po gefasst. Schnell folgte der zweite Grapscher.

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  • Untreue: Verfahren gegen Steuerberater

    Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt gegen einen 63-jährigen Steuerberater. Dem Mann wird vorgeworfen, die Konten mehrerer vermögender Mandanten mithilfe von Vollmachten leer geräumt zu haben. Insgesamt soll er sich mindestens drei Millionen Euro in die eigene Tasche gesteckt haben. Der Mann ist bereits wegen Untreue angeklagt, weil zunächst nur bekannt wurde, dass er das ...

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  • Illegale Waffen: Wohnungsdurchsuchung

    Ermittler vom Staatsschutz haben einen 58-jährigen Mann festgenommen und durchsuchten anschließend seine zwei Wohnungen auf illegale Waffen. Die Beamten fanden bei der Hausdurchsuchung eine Pistole, einen Karabiner sowie eine Signalpistole. Außerdem entdeckten sie auch eine Substanz, welche zur Herstellung von Munition geeignet sein könnte.

    Anwalt & Strafverteidiger Blogin Strafrecht- 85 Leser -
  • Prozessbetrug und Unterschlagung

    Vor dem Amtsgericht Frankenthal mussten sich zwei ehemaligen Geschäftsführer von zwei mittlerweile insolventen Abrissunternehmen verantworten. Laut Staatsanwaltschaft hat sich einer der beiden Angeklagten des Prozessbetrugs und der Unterschlagung, der andere Angeklagte der Beihilfe zum Prozessbetrug und der uneidlichen Falschaussage strafbar gemacht.

    Anwalt & Strafverteidiger Blogin Strafrecht- 526 Leser -
  • Insolvenzverschleppung

    Die Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt gegen die ehemalige Arcandor-Führung. Der Vorwurf: Insolvenzverschleppung. Die Ermittler prüfen, ob der Konzern bereits im August 2008 zahlungsunfähig war. Der Insolvenzantrag wurde nämlich erst zehn Monate später gestellt. Als Beweis soll eine Rechnung der Investmentbank Goldman Sachs vom August 2008 dienen.

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