Tobias Glienke

  • Mittwochs-OWi: TÜV mit erheblichen Mängeln

    I. Der Vorwurf Die Polizei hatte „erhebliche Mängel“ am Auto unseres Mandanten gefunden. In der Folge gab es Post vom Polizeipräsidenten: 150 Euro Geldbuße und runde 500 (!) Euro Verfahrenskosten standen im Bußgeldbescheid. Und als Zugabe war ein Punkt im FAER zu erwarten. II. Das Problem Vor ein paar Jahren hatte das Auto mal auf dem Dach gelegen.

    Tobias Glienke/ kanzlei-hoenig.de- 178 Leser -
  • Mittwochs-OWi: Geknacktes PoliScanSpeed

    „Niemals aufgeben - Never give up!“, so lautet die Devise auch im Bußgeldverfahren. Der Vorwurf Eine mit Flens und ÖPNV bewehrte Geschwindigkeitsüberschreitung Das Problem Die Geschwindigkeitsmessung erfolgte per PoliScan Speed. Das Supergerät der Verkehrsüberwachung. Schießt erst dann ein Bild, nachdem die Messung schon längst gelaufen ist.

    Tobias Glienke/ kanzlei-hoenig.de- 608 Leser -
  • Mittwochs-OWi: Eine Linie ist kein Punkt

    Der Vorwurf Eine einfache Geschwindigkeitsüberschreitung. Das Problem Die Fahreridentität war nicht mehr in Abrede zu stellen. Der Mandant hatte bereits auf die erste Anhörung eingeräumt, der Fahrer gewesen zu sein, als das Auto mit einem Lichtschrankenmessgerät gemessen wurde. Also blieb noch die Frage nach der korrekten Bedienung der Technik durch die Polizei.

    Tobias Glienke/ kanzlei-hoenig.de- 214 Leser -
  • Mittwochs-OWi: Das Rotlicht und die Sonne

    Piloten können Flugzeuge auch dann steuern, wenn sie draußen nicht sehen. Der Blindflug durch die Wolken birgt dank der Technik nur ein hinnehmbar geringes Risiko. Im Straßenverkehr sieht das etwas anders aus. Der Vorwurf Ein einfacher Rotlichtverstoß. Das Problem Das Regel-Bußgeld in Höhe von 90 Euro und vor Allem der eine Punkt taten dem Mandanten weh.

    Tobias Glienke/ kanzlei-hoenig.de- 243 Leser -
  • Mittwochs-OWi: Seltenes Absehen vom Fahrverbot

    Das klappt fast nie: Absehen vom Fahrverbot gegen Erhöhung der Geldbuße. Jedenfalls nicht bei den Gerichten, bei denen massenhaft Verkehrsordnungswidrigkeiten verhandelt werden. Manchmal hat der Betroffene aber Glück. Der Vorwurf Geschwindigkeitsübertretung von 31 km/h innerorts. Das Problem Der Mandant war kein unbeschriebenes Blatt.

    Tobias Glienke/ kanzlei-hoenig.de- 170 Leser -
  • Mittwochs-OWi: Verjährung ohne Zustellung

    Manchmal kann auch eine vermeintlich aussichtslose Verteidigung Erfolg haben. Wie ein Betroffener vom Ungeschick eines Postboten profitierte, davon handelt in dieser Woche die Mittwochs-OWi: Der Vorwurf Irgend etwas „Hochwertiges“, für das es seinerzeit 3 Flens und ein Fahrverbot geben sollte. Das Problem In dem Verkehrszentralregister standen bereits gefährliche 11 Punkte, ...

    Tobias Glienke/ kanzlei-hoenig.de- 175 Leser -
  • Mittwochs-OWi: Laserpistole und Messbeamter

    Welche Verteidigungsmöglichkeiten bestehen eigentlich nach einer Geschwindigkeitsmessung mit der Laserpistole? Der Vorwurf Geschwindigkeitsüberschreitung um 41 km/h außerorts. Das Problem Es gibt keine „objektiven“ Beweismittel: Kein automatisches Protokoll, keine technische Aufzeichnung, keine Fotos. Dafür aber ein ernsthaftes Bußgeld, ein Fahrverbot und Punkte.

    Tobias Glienke/ kanzlei-hoenig.de- 150 Leser -
  • FAER: Neue Verteidigungsmöglichkeiten

    Ein beliebtes Verteidigungsziel zur Zeit des guten alten Verkehrszentralregisters (VZR) war eine Gelbuße unterhalb von 40 Euro. Denn erst ab diesem Betrag verteilten die Flensburger ihre Punkte. Das ging dann beispielsweise so: Dem Betroffenen wurde vorgeworfen, in der Stadt 21 km/h zu schnell unterwegs gewesen zu sein.

    Tobias Glienke/ kanzlei-hoenig.de- 69 Leser -
Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK